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weltraum - weltraumarchaeologie

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Neues Objekt vor der Sonne fotografiert …...
 
12. 11. 2019
 
Dies ist eine wiederholte Sichtung eines unbekannten Flugobjektes in der Nähe der Sonne als Beleg dafür, dass die Sonne als Engeriefeld für Raumsprünge unbekannter Wesenheiten gentutz wird.
 
 
Via: Domingo Di Napoli hat einen Beitrag geteilt.

 
Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Bild könnte enthalten: Nacht
Progetto Coscienza Cosmica - Associazione Culturale
UN QUALCOSA CON LA FORMA DI UN AQUILA SI AVVICINA AL SOLE, PAREIDOLIA O SEGNI DAL CIELO? A VOI L’ ONORE DELL’ INTERPRETAZIONE
Foto del 9/11/2019
Sante Pagano
Ist etwas mit der Form eines Adlers in der Sonne, pareidolia oder Zeichen vom Himmel? Euch die Ehre der Interpretation
Fotos von 9/11/2019

Sante Pagano
 
https://www.facebook.com/ProgettoCoscienzaCosmica/photos/pcb.580982339324971/580982222658316/?type=3&theater&ifg=1


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Großer Sendebeitrag UFO-Forschungen auf n24 TV v. 08. 11. 2019
 
09. 11. 2019
 
In diesem abendfüllendem Prograomm auf n24 konnten viele Forschungsergebnisse zu den UFO-Erscheinungen wie deren Erforschungsgeschichte durch Erdlinge jüngerer Zeiten, dargestellt werden. Es war hochinteressant hier viele Einzelheiten zu erfahren, die in der Ballung nur selten zu sehen sind und es deutet darauf hin, das nun auch in Europa wie Deutschland, die Menscdhen auf diese Begegnungen vorbereitet werden.
 
Auch gibt es viele Unterschiedlichkeiten von UFO und deren Insassen. Es ist offensichtlich, das es eine Vielzahl von Besuchern in unserem Sonnensystem schon seit Jahrtausenden gibt. Denn UFO-Erscheinungen ziehen sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte.
 
Nun habewn wir hier den Bericht von Entführungen, wo sich nach Untersuchungen oftmals ein vergleichbares Muster ergibt. Es geht hier um Zellmaterial. Was also wollen die Fremdlinge mit Zellmaterial von Menschen. Allzuviele Erklärungen kann es dazu nicht geben. In keinem Falle geht es darum, sich am Fleisch der Menschen gütlich zu tun und Suppe zu kochen.
 
Zellmaterial benötigt man jedoch entweder für Hybridforschungen resp. Erzeugungen oder aber für die eigene Spezies mangels Ersatz der eigenen Art, um zu überleben. Denn die UFO-Besatzungen, das zeigen immer wieder die Erlebnisse und deren Berichte, sind aufgrund des langen Aufenthaltes und des eigenen Alters, der Gefahr von Zelldegenarationen ausgesetzt. Da bietet es sich also an, auch aufgrund der Überlegenheit der eigenen Art, sich am Menschen zu bedienen. Denn es ergeben sich aus diesen Berichten auch die Wahrscheinlichkeiten, das die Grundlage der Zellstrukturen dieser intelligenten Lebensformen, sich irgendwie ähneln wie kompatibel erscheinen.
 
 
Gibt es Entführungen durch Außerirdische?
 
Eine beunruhigende, von niemandem herbeigesehnte und erschreckende Begleiterscheinung der UFO-Berichte sind Abduktions-Erlebnisse einiger Zeugen, deren Zahl weltweit inzwischen auf mehrere Tausend angewachsen sein dürfte. Nahezu alle diese Zeugen leiden unter einem posttraumatischen Stress-Syndrom (PTSD), das nur als Folge eines tatsächlich erfolgten realen bedrohlichen Ereignisses auftreten kann. Menschen mit diesem Syndrom haben etwas Schreckliches durchlitten. In rund zwei Drittel aller Fälle erinnern sich die Abduzierten nicht mehr voll bewusst an das Erlebnis. Doch unter Hypnose oder anderen Maßnahmen zur Durchbrechung der Erinnerungsblockade berichten die Zeugen immer gleichlautend über ihre Entführung und qualvolle medizinische Eingriffe durch nicht-menschliche Wesen. Es ist bisher nicht gelungen – bis auf wenige pathologisch bedingte Abweichungen –, diese Erlebnisse anders als durch das von den Zeugen Geschilderte zu deuten. (Pritchard et al. 1996)
 
Es gibt sogar handfeste physikalische Beweise für Abduktionen. Beispielsweise haben unabhängige Zeugen Entführungen beobachtet. (Cahil 1996) Bis 1998 wurden in 14 chirurgischen Eingriffen Implantate aus den Körpern von Abduzierten entfernt, die während der Entführung in ihre Körper eingefügt worden waren. (Leir 1998) Die DNA eines Haares der Entführer konnte untersucht und als nicht normal menschlich identifiziert werden. (Chalker 2005) Die eigentliche Absicht der Entführer scheint die Beschaffung männlichen und weiblichen Keimmaterials zu sein. (Hopkins 1982, 1991; Jacobs 1992, 1998; Bullard 1987)
 
https://www.mufon-dsr.com/faq/

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Esoterische Verschiebung pragmatischer Tatsachen.....

26. 10. 2019

Hier wird wie üblich, einmal wieder ein aufregender Fund aus dem praktischen Leben wegen der Undefinierbarkeit seiner Herkunft wie nicht irdischen Schriftzeichen, mystifiziert. Paranomale Forscher seien nun am Werke....

Völlig egal, was es ist oder woher es kommt, die Geschichte wird im Kern richtig sein. Denn derartige Fragmente gibt es von der Zeit des Fundes wie seiner Herkunft weder der Zeit nach noch auf Erden. Und derartige Schriftzeichen, die derart ausgefeilt wie technisch sind, auch in alten Tagen, als archaeologischen Zeiten nicht.

Diese Artefakte sind echt, nicht von dieser Welt, nur passen sie nicht zur allgmeinen Lehrmeinung. Da es ja keine ET`s auf Erden geben kann oder darf.....

USA, eine Frau behauptet, ein "Alien Artifact" gefunden zu haben
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Ein mysteriöses außerirdisches Artefakt wurde von einer Amerikanerin gefunden und ähnelt vermutlich einem Objekt, das CSM (Chosen Major Caporal) James Norton an einer UFO-Absturzstelle (UFO Crash) gefunden hätte. Diese Geschichte wurde freundlicherweise von dem paranormalen Ermittler Paul Dale Roberts vom HPI Paranormal in Sacramento, Kalifornien, zur Verfügung gestellt, der kürzlich einen Anruf von einer Frau namens Stephanie Fuller erhielt.

Er sagte, sein Freund - ein Kondominium-Wartungsarbeiter - habe bei der Reinigung des Hauses eines kürzlich getöteten Veteranen aus dem Zweiten Weltkrieg ein sehr seltsames Objekt entdeckt.

Cosimo Damiano Guarini hat einen Link geteilt.

https://www.segnidalcielo.it/stati-uniti-una-donna-afferma-di-aver-trovato-un-artefatto-alieno/?fbclid=IwAR07MosZhVQINtr1aMQrika6t-cCNR_dj_pA45EYMY1iFfUiybhnmuej0yo

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Hubble-Teleskop entdeckt „Geisterstadt im Raum......“
 
24. 10. 2019
 
Das Hubble-Teleskop erscheint zu präzsiese für etliche Forscher zu sein. Denn die immer wieder neuen Wunder, die es aufnimmt – sind sehr verstörend und lassen die Wissenschaftler ratlos zurück. Was dann wiederum bei so vielen Geistreichen die Phantasien durchbrennen lassen.
 
Was immer dieses „Ding“ das da im All so vor sich hinschwebt und stationär erleuichtet sein mag, es gehört als natürliches Objekt in dieser Form nicht dort hin. Es erinnert eher an ein Filmobjekt aus der Stargate-Serie mit der schwebenden Stadt der Atlanter....
 
Was es in keinem Falle ist – Gottes Stadt – oder der Ort der Seelen oder was sich da auch Esoteriker alles ausgedacht haben. Nein, es ist ein ganz gewöhnliches materielles „Ding“ - das derzeit noch über unsere Vorstellungskraft hinaus geht.
 
 
1994 eine Stadt im Weltall entdecken?

"Stadt Gottes" spricht von einem seltsamen Bild auf einem der Fotos des Hubble-Teleskops. Heute hat die Astronomie einen großen Entwicklungssprung gemacht.
Mit der Entwicklung der Technik stellen wir uns jedoch mehr Fragen und die Rätsel und Geheimnisse sind nur noch mehr geworden.
Das wichtigste Hubble-Teleskop auf unserem Planeten wirft regelmäßig Überraschungen und damit verbundene Fragen auf.
Eine dieser Überraschungen wurde 1995 entdeckt.
Zu dieser Zeit erschien im Januar ein kleiner Artikel in einer populären astronomischen Zeitschrift, der niemanden gleichgültig ließ, weder die wissenschaftliche Welt noch die Vertreter der Religion.
Kurz gesagt, alles darin wurde auf eine Sache reduziert, die "Stadt Gottes", die im Universum entdeckt wurde, und zwar genau am 26. Dezember 1994.
Zu diesem Zeitpunkt begann die NASA Geschichten zu erzählen, als Wissenschaftler auf einem der vom Hubble-Teleskop aufgenommenen Fotos eine große weiße Stadt entdeckten, die sich direkt im Weltraum befand.
Wissenschaftler der NASA hatten keine Zeit, dieses Foto zu verbergen, sodass Internetnutzer es für einige Minuten auf der offiziellen Website der Agentur sehen konnten.
Anscheinend war es ein kleiner Fleck inmitten so vieler anderer Fotos, die gemacht wurden. Doch Forscher aus Florida, insbesondere Ken Wilson, entschieden sich, dieses Korn unter einer tragbaren Lupe besser zu betrachten, und fanden etwas, das der Struktur einer fantastischen Metropole sehr ähnlich war.
Darüber hinaus waren die Konturen so deutlich, dass sie weder auf die Beugung der Teleskopobjektive noch auf Störungen im Kommunikationskanal zurückzuführen waren.
Danach beschlossen sie, das Hubble-Teleskop mit maximaler Vergrößerung aufzunehmen, genau an dem Punkt, an dem das erste Foto aufgenommen wurde.
Und überraschenderweise hat sich das Bild nicht verändert, die "Stadt" war die, wie sie auf dem ersten Foto fotografiert wurde, wieder da geblieben.
Die Meinungen der Forscher sind geteilt.
Einige von ihnen glauben wirklich, dass das Bild der "Stadt" real ist und wirklich existiert.
Die offizielle Wissenschaft will dieses Bild absolut nicht erkennen.
Einige Forscher (insbesondere Befürworter einer alternativen Version von Wissenschaft und Geschichte) haben festgestellt, dass dieser Ort die Heimat des Schöpfers ist, der Ort, an dem Gott wohnt.
Es gab sogar noch fantastischere Hypothesen: Sie sagen, dass nicht physische Wesen in dieser Stadt leben, sondern die Seelen anderer Menschen, die in die Welt gegangen sind.
Keine dieser Versionen konnte jedoch vollständig demonstriert werden.
Aber selbst ihre Ablehnung der offiziellen Wissenschaft überzeugte niemanden.
Dennoch ist das Bild immer da ......
 
Via: Primo Contatto hat einen Beitrag geteilt.
 
1994, scoperta una città nello spazio?
"City of God" parla di una strana immagine trovata su una delle foto del telescopio Hubble. Oggi l'astronomia ha fatto un grande balzo in avanti nello sviluppo.
Tuttavia, con lo sviluppo della tecnica ci poniamo più domande, e i puzzle e i segreti sono diventati solo di più.
Il più importante telescopio Hubble sul nostro pianeta ci presenta periodicamente sorprese e relativi interrogativi....
Keine Fotobeschreibung verfügbar.
 
Bild könnte enthalten: Himmel, Nacht, im Freien und Natur
 
Bild könnte enthalten: Nacht und im Freien
 
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Primo Contatto
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Langsam kommt man dem Geheimnis von Venus und Mars auf die Spur.....
 
23. 10. 2019
 
Die Geheimnisse um Mars und Venus sind einfach dergestalt, als das die Forscher nach wie vor von falschen Vorraussetzungen ausgehen. Man kann hier jedoch nachlesen, man kommt langsam in 'Bereiche, die der Wahrheit näher kommen dürften. Danach wird jetzt von ca. 2 Milliarden Jahren gesprochen, als das beide Planeten noch bewohnbar wahren.....
 
Das ist immerhin eine Aussage, die bestätigt, die Planeten waren einmal erdenähnlich wie belebt. Setzt man diese Erkenntnisse nun mit heutigen funden auf diesen Planeten wie auch des irdischen Mondes wie der Überlierungen in Zusammenhang, so ist klar zu erkennen, auch an dieser Stelle werden die Prähistorischen Aussagen der Wissenbringer recht haben.
 
Der Astseroidengürtel war ein Planet, der erste der von Außen besiedelt wurde und nach dem Bersten sich die Planetenkonstallationen verschoben. Hierdurch rustschte die Venus zu dich an die Sonner heran, was zu dem heutigen Ergebnsi führte, der Mars ging auf Wanderschaft, die Erde stieg auf und fing den Mond ein.
 
Ja – und später gab es denn auch durch z.B. diese Geschehnisse, den berühmten Weltraumkrieg, wobei der Mars in der Mythologie als „Kriegsplanet“ in Erinnerung blieb.
 
 
Venus als bewohnbarer Nachbar: Forscher berichten von Rätseln der Frühgeschichte der Planeten
© Foto: NASA/JPL
Wissen
17:32 23.10.2019
 
Auf der Venus soll es Ozeane, eine Sauerstoffatmosphäre und Leben gegeben haben. Nicht ausgeschlossen ist, dass Mikroorganismen dort bis heute zu finden sind.
 
 
…........Auf der frühen Venus hätten die Bedingungen vor Milliarden Jahren sogar günstiger als auf der Erde sein können. Vielleicht war dieser Planet sogar als erster bewohnbar?
„Wann verlor die Venus das Wasser?“ – so lautet die Hauptfrage von Grinspoon. Er zeichnet folgendes Bild: So lange das Innere des Planeten aktiv war, existierte dort ein geschmolzener Magma-Ozean, auf der Oberfläche strömte Lava aus den Vulkanen. Es gab Wasser, sein Dampf bildete die Wasser- und Sauerstoffatmosphäre.
In früheren Phasen konnten die Venus, die Erde und der Mars Stoffe austauschen, darunter biologische. Als vor etwa drei bzw. dreieinhalb Milliarden Jahren die Venus begann, ihr Wasser zu verlieren, passten sich ihre Bewohner dem Leben in Schwefelwolken an.
„Die ersten zwei Milliarden Jahre könnte die Erde zwei Nachbarn mit Ozeanen auf der Oberfläche und Leben gehabt haben“, so der Wissenschaftler. …..........
 
https://de.sputniknews.com/wissen/20191023325900221-venus-als-bewohnbarer-nachbar/
 

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DER KONTAKT

Außerirdische Eingriffe in Forschungsobjekt.....?

08. 10. 2019


Den Worten des deutschseitigen Projektleiters Peter Predehl vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik zufolge haben Spezialisten Veränderungen in den Einstellungen vorgefunden, die nicht von der Erde aus vorgenommen worden sein sollen.