RT-KOENIGSBERG
MELDUNGEN ZUM ZEITGESCHEHEN

Wirtschaftsmeldungen

https://www.rt-koenigsberg.com/Wirtschaftsmeldungen.htm
................................................................................................

 
Von den Schmerzen der Prophetie....
 
21. 01. 2020
 
Es ist geschafft, der Zweifrontenkrieg gegen die Deutsche Wirtschaftsmacht, ist eröffnet.
 
Das ist nun der dritte „Zweifrontenkrieg“ gegen die „deutschen Völker“, der erfolgreich eröffnet wirden konnte. Und wieder haben es die Angelsachsen bewirkt. Dieses Mal jedoch ohne Bomben und Granaten. Allein die reine Ego-Vernunft von staatlicher Zielsetzung, hat dazu beigertragen.
 
Wäre ein anderer Weg möglich?  – ja, ein anderer Weg wäre immer möglich. Dieser ist jedoch vor Jahrzehnten bereits verpasst worden. Eigentlich seit dem diese Merkwürdigkeiten einer AM, die Macht in der NGO-BRD, übernommen hat.
 
Es ist ihr erklärtes Zierl, den Kapitalismus und insbersondere die Westdeutschen zu bekämpfen. Der Preis dafür war die Aufgabe ihrer geliebten Heimat-DDR – und Ihr Auftrag: die BRD – Alt oder Neu, in jedem Falle zu Fall zu bringen. Hierfür steigt sie mit Allen ins Bett, die ihr bei ihren Zielen, denen sie sich per Schwur den „alten Geistern“ gegenüber verpflichtet hat, zu erfüllen. Und ein „Deutscher“ bleibt seinem Schwur treu – bis in den Tod!
 
Den USA sind jedoch die Konkurrenz oder gar Bündnispartner BRD egal. Sie haben mit oder ohne der BRD, Europa im Griff wie fast den Rest der Welt. Und China? Nunja, sie sind ja stark, aber den Wünschen, ähnlich wie anfänglich Japan und anderer Wirtschaftsräume, kann man den U'SA nicht ewig widerstehen.....Und den USA kosten Ihre Weltmachträume nun einmal richtig „Kohle.,....“
 
Die Deutschen sehen also dank ihrer „großen Staatsratsvorsitzenden aus dem Hause Stalins“ einer nicht ganz so rosigen Zukunft entgegen, die nach heutiger, einhelliger Meingung neutraler Fachleute, wohl in irgendeiner Form von Bürgerkrieg enden wird.
 
Handelsabkommen zwischen USA und China trifft Deutschland hart – Studie
© AP Photo / Matthias Schrader
Wirtschaft
13:31 21.01.2020
 
Das Teilabkommen zwischen den USA und China zur Entschärfung des Handelskonflikts der beiden weltgrößten Volkswirtschaften wird laut dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) spürbare negative Folgen für die europäische Exportwirtschaft haben und insbesondere Deutschland treffen.
Die Chinesen verpflichten sich in dem Teilabkommen von Mitte Januar, deutlich mehr Güter aus den Vereinigten Staaten abzunehmen als bislang. Chinas Importe bestimmter Güter aus den USA sollen im Jahr 2021 um 95 Milliarden US-Dollar (85,5 Milliarden Euro) höher liegen als im Jahr 2017, als der Handelskrieg mit den USA noch nicht begonnen hatte. Dies gab das Institut in Kiel am Dienstag auf seiner offiziellen Webseite bekannt.
„Die von China zugesagten zusätzlichen Importe von US-Gütern werden Importe aus anderen Ländern verdrängen“, zitiert das IfW seinen Präsidenten, Gabriel Felbermayr.
Europäische Hersteller werden Marktanteile abgeben müssen
Die EU hat dem Bericht zufolge einen sehr hohen Anteil an Chinas Importen pharmazeutischer Produkte, von Fahrzeugen, Flugzeugen oder medizinischen Geräten. In diesen Bereichen sind die zusätzlich vereinbarten Einkäufe aus den USA substanziell. Es sei „sehr wahrscheinlich“, dass die EU-Hersteller Marktanteile abgeben müssten.
 
© AFP 2019 / MICHAL CIZEK
Das Große Europa als drittes Machtzentrum oder ein verfallener Bauplatz?
Verglichen mit einem Szenario, in dem es weder den Zollkrieg zwischen China und den USA noch das Abkommen gegeben hätte, sollen 2021 die EU-Exporte nach China voraussichtlich um 10,8 Milliarden Dollar (9,7 Milliarden Euro) geringer ausfallen, schätzten Felbermayr und die Handelsexpertin Sonali Chowdhry ein.
Die betroffenen Industrien vor allem in Deutschland beheimatet
Das IfW geht davon aus, dass die EU rund ein Sechstel der Handelsumlenkung werde tragen müssen, die durch das Abkommen ausgelöst wird. Am meisten werden laut der Prognose die Hersteller von Flugzeugen verlieren: 3,7 Milliarden Dollar (3,3 Milliarden Euro) oder 28 Prozent.
„Die betroffenen Industrien sitzen vor allem in Deutschland, aber auch Frankreich ist erheblich getroffen.“
Der Ökonom kritisierte das Abkommen scharf. Es „heble“ das von der Welthandelsorganisation WTO bestimmte Grundprinzip des diskriminierungsfreien Handels aus. Washington und Peking setzten stattdessen auf bilateral vereinbarte Handelsmengen.
„China macht sich damit zum Komplizen der USA in der Zerstörung des multilateralen Handelssystems“, so Felbermayr.