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Wirtschaftsmeldungen

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Richterverband fordert Justizreform und Richter möchte, das der Souverän hier eine Änderung in den Gerichten bewirkt.
 
15. 08. 2019

Die Forderung des „neuen Richterbundes“ fordert schon lange eine Justizreform, die bis heute jedoch aussteht., Und ein Richter hat einemal im privaten Gespräch gefordert, wir benötigen mehr nicht Angepßate, da die Gerichte von Innen heraus nicht reformierbar seien.

Lesen wir nun diesen Artikel, so kann man nur noch einen „dicken Hals“ bekommen und möchte derartrige verdrehte Richter zum 'Teufel jagen. Diese Genderjustiz ist dabei, den inneren Frieden der Republik neben der Politik nun gänzlich zu zerstören. Es ist geradezu eine Unverschämtheit der Justiz, einer derartigen Klage statt zu geben, da es einzig Sache des Unternehmens ist, wen oder was er einstellen möchte. Wenn er eine welbliche Hostess benötigt, so wird sein Wille deutlich, indem er die „Anderen“ gar nicht erst einlädt. Und die Justiz hat sich da heraus zu halten, da sie keine unternehmerische Planung oder Verantwortung für den Betrieb übernehmen möchte.

Es wird allerhöchste Zeid, die BRD in den Grundzügen neu zu gestalten!



26.07.2019

Nach "Hostess" gesucht
 
Stellenanzeige nicht gendergerecht: Bayerwaldler muss Strafe zahlen
Johannes Herrmann kann kaum glauben, was er liest: 1250 Euro Entschädigung wegen einer angeblichen Diskriminierung. Grund ist eine nicht geschlechtsneutrale Stellenausschreibung. −Foto: Graßl

Johannes Herrmann kann kaum glauben, was er liest: 1250 Euro Entschädigung wegen einer angeblichen Diskriminierung. Grund ist eine nicht geschlechtsneutrale Stellenausschreibung. −Foto: Graßl

von Aaron Graßl
Es geht um "Er, Sie, Es". Oder politisch korrekt formuliert um "m, w, d": männlich, weiblich, divers. Und es geht um einen mittelständischen Unternehmer, der jetzt 1250 Euro bezahlen musste, weil er diese Geschlechterbezeichnungen in einer Stellenausschreibung nicht fein säuberlich aufgeführt hat.
Johannes Herrmann ist Gründer und Vorstand der Herrmann AG, einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Pösing (Landkreis Cham). Im September 2018 suchte die Firma eine Servicehostess für eine Messe in Frankfurt. Unter den Bewerbern befand sich auch ein zu diesem Zeitpunkt 31-jähriger Psychologiestudent. Die Herrmann AG entschied sich jedoch für eine Mitbewerberin.
Was dann folgte, klingt wie ein schlechter Scherz: Im Oktober erhielt die Firma ein Schreiben des abgelehnten Bewerbers, in dem er eine Entschädigung in Höhe von 1000 Euro forderte. Grund: Er fühle sich wegen seines Geschlechts diskriminiert. In der Stellenausschreibung wurde nämlich lediglich die weibliche Berufsbezeichnung "Hostess" verwendet, nicht aber die männliche Form "Host".
Er ignorierte das Schreiben zunächst, woraufhin es zu einer Klage vor der Kammer Schwandorf des Arbeitsgerichts Weiden kam. Der geforderte Schadensersatz lag nun bei 1500 Euro.
Die vollständige Geschichte lesen Sie am kostenlos mit PNP Plus und in der Wochenendausgabe der Passauer Neuen Presse (Online-Kiosk)

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Wenn Wirtschaftsverbände falsche Warnungen aussprechen stimmt da etwas nicht.......

15. 08. 2019

Die Behauptungen in diesem Artikel eines Imageschadens sind das Spiel mit der Angst wie Einschüchterung und völlig daneben. Die Warnungen gegen die AfD vom BDI-Chef Kempf, machen mißtrauisch. Die Wirtschaft, die in der Vergangenheit eher immer zum rechtskonservativen Lager zu rechnen waren, widersprechen sich mit einer derartigen Warnung von ihren Grundzügen her, selbst. Also muß ein Grund dahiner sein, der diese Warnungen im Eigeninteresse, verlautbaren läßt.

Wer nun genau hinschaut und die Strukturen der Machtkonstellationen kennt wie die Verschwägerungen der neuen faschistoid-sozialistischen Genderbewegung, wird schnell begreifen, warum nun derartige Herren vor der AfD warnen. Der Grund liegt schlicht darin begründet, als das diese Herren um Ihre Einflüsse fürchten. Denn heute haben sie die Politiken der etablierten Parteien voll in ihrer Hand über alle Parteiebenen hinweg. Das dürfte sich bei einer Machtübernahme seitens der AfD ändern.

Die Wirtschaft auf mittlerer Ebene würde zwar gestärkt, die Konzernmacht würde aber zurück gedrängt wie auch die monetäre Einflußnahme der AfD eine andere wäre, als heute gängig. Denn die AfD lehnt die Abschaffung von Bargeld ab und sieht die Grundlagen der alten sozialen Marktwirtschaft als bedeutend, wieder einzuführen.

Allein daran ist zu erkennen, die Warnungen der Wirtschaftsverbände wie Konzerngrößen sind reine Fake in eigener Sache.

"Imageschaden" für Deutschland BDI-Chef Kempf warnt vor AfD-Wahlerfolgen

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BDI-Chef Kempf: "Es drohen Abschwung und Strukturschwäche."

(Foto: picture alliance/dpa)

Siemens-Chef Kaeser hat sich bereits klar gegen die AfD positioniert. Nun folgt mit BDI-Chef Kempf eine weitere deutsche Wirtschaftsgröße. Der Industrieverbandspräsident blickt mit Sorge auf die anstehenden Landtagswahlen.

Die deutsche Industrie warnt vor negativen Auswirkungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland durch Wahlerfolge der AfD. "Erfolge der AfD schaden dem Image unseres Landes", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, den Zeitungen der "Funke Mediengruppe" mit Blick auf anstehende Landtagswahlen in Ostdeutschland. Die Attraktivität eines Standorts leide "unter extremistischen Parteien", so Kempf weiter. "Es drohen Abschwung und Strukturschwäche."

Gerade im Ringen um dringend benötigte Fachkräfte aus aller Welt müssten Standorte "attraktiv und einladend sein", sagte der Verbandspräsident. "Ausländerfeindlichkeit und Nationalismus passen nicht zu einer international erfolgreichen deutschen Wirtschaft."

Nicht die erste Warnung aus der Wirtschaft

Die AfD mache sich die Stimmungslage in Ostdeutschland geschickt zunutze. Sie spiele "unzufriedene Bürger gegen sozial schwächere wie etwa Flüchtlinge aus", kritisierte Kempf. "Ich finde dieses Verhalten sehr bedenklich, zumal es keine Probleme löst." Er stellte sich zudem gegen die Ansicht, der Aufbau Ost sei gescheitert. Kempf räumte allerdings ein, "dass es regional erhebliche Unterschiede gibt und dass der wirtschaftliche Aufholprozess nicht mehr so stark vorankommt, wie wir uns das alle wünschen."

Kempf ist nicht der erste hochrangige Industrievertreter, der vor der AfD warnt. So hatte sich unter anderen Siemens-Chef Joe Kaeser bereits deutlich gegen die Partei positioniert.

Am 1. September werden in Brandenburg und Sachsen je neue Landtage gewählt. Thüringen folgt am 27. Oktober. Nach den jüngsten Umfragen liegt die AfD in Brandenburg vorn und in Sachsen knapp auf Platz zwei.

https://www.n-tv.de/politik/BDI-Chef-Kempf-warnt-vor-AfD-Wahlerfolgen-article21207826.html?fbclid=IwAR2ZP1LlJU4KqdzkqOC0DP1SRk64OKX2zj2EWGdl_TVldzmRW2wDTDYnhMw

 






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