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Wandlung durch Technik wie politische Aushöhlung des Mittelstandes..
  1. 09. 2020
Diese grimdsätzliche Aussage dieses unten aufgeführten Textes, ist im Wesentlichen richtig.
 
Dennoch sind da ein paar Punkte, die man erwähnen sollte. Das eine ist der Punkt des Grundeinkommens. Ja, dieses sollte es dennoch geben. Es muß jedoch so gehalten werden, das es über dem heutigen Sozialhilfenniveau ist, das es letztendlich in der Wartschaft bleibt, wie mit einer Wiedergestaltung von sozialer Marktwirtschaft, das Arbeiten jedoch mehr Anreize bietet. D.h., jeder arbeitsfähige Mensch muß in dieser Gruppe von Grundeinkommen arbeitswillig wie arbeitsfähig sein. Und dieses Grundeinkommen könnte wie in z.B. Dänemark auf 12 oder 24 Monate befristet werden

Die zweite berechtigte Gruppe von Grundeinkommen sind arbeitsunfähige Menschen, die in die Gruppe von Grundeinkommen für Rentner angepaßt werden sollte. Dieses Grundeinkommen muß sich dann an der EU-Richtlinie wie der UN-Richtlinie orientieren, die sagt, jedes Land ist nach seinem Durchschnittseinkommen, das derzeit in der BRD bei dreitausend € liegt, mit 60 % zu bewerten, wobei die bereits erzielte Rente, hierbei verrechnet wird. Der Vorteil liegt hier in einer geringeren Belastung der öffentlichen Haushalte, da diese Gelder mehrheitlich durch Verbauch und auf dem Verbrauch liegenden Steuern, wieder hereinkommen.

Wie es aber auch dafür sorgt, beschämende Gänge zu Sozialämtern etc. zu erspahren und in den Behörden weniger Mitarbeiter benötigt weeden. Also auch an dieser Stelle öffentliche Entlastungen mit sich bringen. Und in diesem Zusammenhang jegliche Überregulierungen von Wirtschaft wie Gesellschaft beendet, wie zurück geführt wird.
 
Das eigentliche Thema muß jedoch auf Bildung und angepaßte Bildung gelegt werden, damit die Arrbeitmehmerschaft den Anschluß an technische wie gesellschaftliche Veänderungen nicht verpaßt. Hierbei sind die Wirtschaft wie Staat, gemeinsam gefordert.
 
Was geradezu einem sozialistisches Verbrechen gleichkommt, ist das Ziel der Gendersozosialisierng wie eines NEO-Kommunismus, die Mittelschicht abzuschaffen und in die herkömmliche Kategorie des Prolateriats alter Einstellungen zu befördern, wie eine dumme Gleichheit unter staatlicher Steuerung, zu bewirken. Der Staat hat sich grundsätzlich aus diesen Prozessen herauszuhalten, wie keine Steuerungen vorzunehmen. Allenfalls kann er Rahmenbedingungen unterstützen, wie es aus dem Artikel ja auch anklingt. Freiheit wie Selbstverantwortung der Lebensgestgaltung für Unternehmen und der Menschen, ist das Gebot der Stunde.
 
Anmerkung von RT-Redaktion
 
Interview
Zukunftsforscher McAfee: „Wir erleben die kontinuierliche Aushöhlung der Mittelschicht.

Von: Frank Specht
 
Der Autor spricht im Interview über den Irrglauben, technischen Fortschritt politisch lenken zu
 
Andrew McAfee

„Die Schaffung von Arbeitsplätzen wird nicht aus Washington, Brüssel oder Berlin gesteuert:“

Bild: imago/GlobalImagens
 
Berlin Mit dem Bestseller „The second machine age“, den er zusammen mit Erik Brynjolfsson verfasst hat, wurde der Ökonom Andrew McAfee 2014 auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Darin wagen die beiden Technologieprofis eine Prognose, wie sich die digitale Revolution auf unsere Arbeit und unseren Wohlstand auswirken wird.
 
Sechs Jahre später blickt McAfee mit etwas anderen Augen auf die Arbeitswelt. Er habe damals unterschätzt, wie rasant sich der technische Fortschritt vollziehe. Der Nine-to-five-Job des Industriezeitalters gerät zunehmend unter Druck – und mit ihm die klassische Mittelschicht. Plattformen wie Uber oder Delivery Hero schaffen neue Jobs, die eine andere Qualität haben. Technologiegiganten aus den USA bestimmen das Tempo der digitalen Revolution, Europa hinkt hinterher.
Am Dienstag ist McAfee einer der Hauptredner beim Kongress „Future Work“ der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Im Interview mit dem Handelsblatt erläutert er vorab, warum das beste Mittel gegen Arbeitslosigkeit unternehmerische Freiheit ist, weshalb er das bedingungslose Grundeinkommen für eine schlechte Idee hält – und dass er nervös wird, wenn Regierungen meinen, über Zukunftstechnologien entscheiden zu können.
Das vollständige Interview lesen Sie hier:
Ihr Buch „The second machine age“ ist 2014 erschienen. In Zeiten der Digitalisierung sind sechs Jahre eine lange Zeit. Wie hat sich die Arbeitswelt seither verändert?
Wir haben den technischen Fortschritt unterschätzt. Zum Beispiel haben wir damals kaum über Drohnen geredet, und bei Künstlicher Intelligenz und lernenden Systemen hat es rasante Fortschritte gegeben. Wenn ich das Buch noch einmal schreiben sollte, würde ich Jobverluste und Arbeitslosigkeit durch neue Technologien weniger stark und die Veränderung von Jobs viel stärker betonen. Der technische Fortschritt hat in den entwickelten Ländern bislang nicht zu Massenarbeitslosigkeit geführt, aber wir erleben die kontinuierliche Aushöhlung der Mittelschicht.
 
Sie haben geschrieben, dass es unmöglich ist, die klassische Mittelschicht, wie wir sie kennen, durch Regulierung zurückzuholen. Wecken Sie so nicht Ängste vor dem sozialen Abstieg?
Was ich sagen will, ist: Wir können keine Gesetze erlassen, die die Mittelschicht wie durch ein Wunder zurückbringen. Denken Sie an Kalifornien, wo gerade auf Uber und Lyft eingewirkt wird, ihre Fahrer fest anzustellen. Das Ziel sind höhere Löhne und eine bessere soziale Absicherung. Das ist ein wichtiges Ziel, aber der falsche Weg.
 
Warum?
Es ist falsch, die Fahrer zu behandeln wie klassische Arbeiter des Industriezeitalters mit einer 40-Stunden-Woche, von neun bis fünf, montags bis freitags. Wir sollten die Politik so verändern, dass auch Menschen nicht im Stich gelassen werden, die keinen klassischen Mittelschicht-Job mit stabilem Einkommen und guter sozialer Absicherung haben. Wir müssen uns um alle in der Gesellschaft kümmern.
Vita
Der Forscher
Andrew McAfee, Jahrgang 1967, forscht und lehrt an der Sloan School of Management des Massachusetts Institute of Technology (MIT), einer der weltweit führenden Business Schools. Seine Arbeit dreht sich um die Frage, wie digitale Technologien die Welt verändern. Der studierte Maschinenbauer und promovierte Ökonom hat am MIT die Initiative on the digital economy mitbegründet und ist deren Co-Direktor.
Der Autor
Das 2014 zusammen mit Erik Brynjolfsson verfasste Buch „The second machine age“ stand auf den Bestsellerlisten der „New York Times“ und des „Wall Street Journal“ und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2015 den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis. In seinem neuen Buch „More from Less“ beschäftigt sich McAfee mit der Klimafrage. Seine These: Mehr – und nicht weniger – Wachstum ist die Antwort auf den Klimawandel.
Es gibt prominente Befürworter eines bedingungslosen Grundeinkommens. Was halten Sie von dieser Idee? 
Ich bevorzuge Lohnzuschüsse, weil sie einen direkten Anreiz geben, arbeiten zu gehen. Und aus vielerlei Gründen glaube ich fest an Arbeit. Es ist genug Arbeit da, die erledigt werden muss und die nur Menschen erledigen können. Wir haben bislang keine Roboter oder Künstliche Intelligenz für all die Arbeit.
„Ich kann mir keine Gesellschaft ohne anstrengende Jobs vorstellen“
Aber es gibt Forderungen, dass Unternehmen dann wenigstens für die Arbeit so viel zahlen sollen, dass der Lohn für den Lebensunterhalt reicht.
Das hört sich toll an. Das Problem ist, dass nicht alle Beschäftigten Qualifikationen haben, für die Unternehmen höhere Löhne zahlen würden. Wenn Sie Firmen zwingen, den am wenigsten produktiven Mitarbeitern mehr zu zahlen, als sie erwirtschaften, werden sie aufhören, Leute einzustellen. Und das wäre schlecht.
In Deutschland hat es Delivery Hero gerade in den Dax geschafft. Das Geschäftsmodell ist simpel: Essen bestellen und ausliefern, aber die Fahrradkuriere haben die harte Arbeit und verdienen wenig. Ist das die Zukunft der Arbeit, und ist das Geschäftsmodell nachhaltig?
Ich kann mir keine Gesellschaft vorstellen, in der es nicht einige harte, anstrengende, schlecht bezahlte und schlecht angesehene Jobs gibt. Hier ist nun eine Firma mehr, die solche Jobs anbietet. Aber das ist kein Grund, gegen diese Firma zu sein – solange jeder die Chance hat, sozial aufzusteigen. Ich habe Vertrauen, dass die Menschen selbst entscheiden können, für wen sie arbeiten wollen und für wen nicht. Und wollen Sie es beispielsweise Studenten wirklich erschweren, sich möglichst flexibel etwas für ihr Studium oder ihren Lebensunterhalt zu verdienen?
 
1930 hat der Ökonom John Maynard Keynes gesagt, in 100 Jahren müsse niemand mehr länger als 15 Stunden pro Woche arbeiten, um sich seine Wünsche erfüllen zu können. Trotz technologischer Revolution arbeiten wir heute noch deutlich länger. Warum?
Verglichen mit dem Lebensstandard im Jahr 1930 sind Sie und ich heute unglaublich wohlhabend, unglaublich reich. Also warum arbeiten wir mehr als 15 Stunden? Ein großer Teil der Antwort ist, dass Arbeit uns viel mehr gibt als nur ein Gehalt. Sie gibt uns Sinn, Gemeinschaft, Würde, Status. Dies sind alles unglaublich wichtige Dinge für uns Menschen.
Trotz der Digitalisierung nimmt der Produktivitätsfortschritt in den Industrieländern ab. Was ist der Grund dafür?
Wenn Sie sich die besten und erfolgreichsten Unternehmen anschauen, dann sehen Sie dort die erwarteten Produktivitätsfortschritte, über die wir reden. Ich glaube, die werden sich in den kommenden Jahren weiter ausbreiten. Der Blick in die Geschichte zeigt, dass es Dekaden dauern kann, bis sich machtvolle neue Technologien in der Produktivitätsstatistik niederschlagen.
Wenn Sie sich die Marktmacht von Konzernen wie Alphabet, Apple oder Amazon anschauen, fürchten Sie dann, dass der Gewinn des digitalen Zeitalters monopolisiert wird?
All die faszinierenden Produkte und Dienstleistungen, die die genannten Unternehmen anbieten, machen das Leben von Milliarden Menschen wesentlich leichter, sie alle haben den Nutzen. Es ist hart für mich, mich an mein Leben vor dem Smartphone zu erinnern. Aber Sie reden von den finanziellen Gewinnen der Unternehmen, die sehr konzentriert sind. Jede große Machtkonzentration erfordert Wachsamkeit, aber ich würde nicht sagen, dass sie auf jeden Fall gesprengt werden muss. Das wäre eine schädliche Regel.
Einige Menschen sind beunruhigt, was mit ihren Daten passiert …
Wenn wir mit dem aktuellen Datenschutz nicht zufrieden sind, sollten wir neue Gesetze machen. Aber ich denke, das intelligent zu tun ist viel schwieriger, als viele glauben. Die EU hat ihre Datenschutzgrundverordnung erlassen, und vielleicht hat sie europäischen Konsumenten einigen Nutzen gebracht. Aber der Marktanteil von großen US-Technologiekonzernen ist im Zuge der Datenschutzgrundverordnung weiter gestiegen, in Europa wird weniger Risikokapital investiert. Aus vielerlei Hinsicht bin ich überzeugt, dass diese Regulierung kein großer Erfolg war. Und ich glaube, dass viele Menschen zu viel Vertrauen in die Fähigkeit ihrer Regierung und Kontrollbehörden haben, das Richtige zu tun, das keine negativen Konsequenzen hat.
Zurück zur Arbeitswelt: Was können Regierungen tun, um die Digitalisierung zu gestalten?
Eine Sache können wir aus der Geschichte lernen: Große technologische Veränderungen haben immer auch Veränderungen in der Politik oder im Bildungssystem ausgelöst. Aber ich kann heute nicht die gleiche Bereitschaft erkennen, Entscheidungen zu treffen und Veränderungen anzustoßen.
 
Haben Sie ein Beispiel?
In Amerika und vielen anderen Ländern ist das soziale Netz – die Absicherung gegen Krankheit oder im Alter – stark an Beschäftigung geknüpft. Ich finde, das ist keine gute Idee. Ich glaube fest an den Kapitalismus und freie Märkte, aber ich denke, wir sollten eine Menge dieser Vorzüge und Absicherungen sozialisieren und den Unternehmen die Freiheit geben, alles zu versuchen, um Menschen in Arbeit zu bringen.
„Arbeit zu besteuern ist keine gute Idee“
Also sollen die Steuerzahler für die soziale Sicherung zahlen statt Arbeitgeber und -nehmer?
Besteuere die Dinge, von denen du weniger haben willst, und subventioniere die Dinge, von denen du mehr haben möchtest. In den meisten hochentwickelten Ländern besteuern wir heute die Arbeit. Ich finde, das ist keine gute Idee. Es gibt andere Einnahmequellen. In den USA gibt es beispielsweise keine Mehrwertsteuer. Wir könnten Steuern auf Land erhöhen, Konsumgüter für Wohlhabende sollten viel höher besteuert werden. Und wir sollten eine CO2-Steuer haben.
Was kann noch getan werden, um massenhafte Arbeitslosigkeit durch den technischen Fortschritt zu verhindern?
Die Regierung muss ein Umfeld schaffen, das privates Unternehmertum florieren lässt, sie muss Bildung und Infrastruktur bereitstellen und Grundlagenforschung finanzieren, weil der Privatsektor hier oft zu wenig macht. Aber ich werde nervös, wenn Regierungen anfangen zu entscheiden, welche Industrien oder Unternehmen das Zeug zum Champion haben oder welche spezielle Technologie gefördert werden sollte.
Der Versuch, ein „europäisches Google“ zu schaffen, ist also keine gute Idee?
In meinen Augen ist das eine kolossale Verschwendung von Geld und Ressourcen. Der beste Weg zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit ist, Unternehmer und Innovatoren neue Kundenbedürfnisse aufspüren zu lassen, Angebote zu entwickeln, die diese Bedürfnisse befriedigen und dann dafür Leute einzustellen. Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist ein dezentraler Prozess, er wird nicht aus Washington, Brüssel oder Berlin gesteuert.
Fürchten Sie nicht, dass Amazon, Alphabet und Apple den Markt dann dauerhaft dominieren?
Meine berufliche Karriere ist lang genug, um mich daran zu erinnern, dass wir dasselbe über IBM, Microsoft, Nokia oder AOL gesagt haben. Amazon, Alphabet und Apple sind sehr gut geführte Unternehmen, aber selbst solche Firmen können Fehler machen.
 
Herr McAfee, vielen Dank für das Interview.
https://app.handelsblatt.com/politik/deutschland/interview-zukunftsforscher-mcafee-wir-erleben-die-kontinuierliche-aushoehlung-der-mittelschicht/26152640.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE&ticket=ST-364421-cQkFRrguojxV0WG0oCZH-ap2

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Indien läuft Europa davon – und die BRD zahlt immer noch.....
 
08. 09. 2020
 
Indien hat HSTDV erfolgreich getestet.
DRDO findet alle Parameter akzeptabel.
DRDO HSTDV erreicht mit seinem Scramjet-Triebwerk die Geschwindigkeit von 6 Mach. Es ist ein größter Erfolg für DRDO, dessen Wissenschaftler die Nation immer stolz machen. Jetzt ist Indien nach Russland, den USA und China die 4. Nation.
HSTDV wird zum Starten von Kleinsatelliten sowie von Raketen verwendet.
Ich danke allen Personen, die direkt oder indirekt an diesem Projekt beteiligt waren.
Weitere Details finden Sie auf dem Youtube-Kanal #DefenceDecode.
 
Via: Pankaj Kumar Giri
Tech Warriers
 
India successfully tested HSTDV.
 
DRDO find all the parameters acceptable.
DRDO HSTDV achieve the speed of 6 mach with its scramjet engine. It's a biggest succes...
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