RT-KOENIGSBERG
MELDUNGEN ZUM ZEITGESCHEHEN

Wirtschaftsmeldungen

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Was bleibt im Portemonnaie ? Milchmädchenrechnung gegen Milchmädchenrechnung
 
08. 07. 2020
 
Wenn nur Jeder seinen eigenen Standpunkt in eine Kostenrechnung einbringt, so wird es immer Erstaunen wie Kritik geben. So auch dieser Artikel hier. Es wird solange gegeneinander gestritten, bis alle Leser völligt verwirrt sind und nichts mehr verstehen.
 
Deshalb hier an dieser Stelle die Wiederholung von der Erhebung von RT-KOENIGSBERG, die wir schon vor langer Zeit erhoben haben. Wir müssen auf die Staatsquote gehen um wirklich zu erfahren, was an Geld für das Leben verbleibt.
 
Die Staatsquote hat die 72 % überschritten. In der Bedeutung heißt das, von 1000 Euro Einkommen, verbleiben dem Bürger 28 % für Privatzwecke. Das ist eine unerträgliche Quote, die nur noch mit dem Feudalismusabgezocke des Mittelalters vergleichbar ist. Trotz dieser hohen Staatsquote hat der Staat kein Geld für seine Bürger und das Gemeinwesen Deutschland mehr ausreichend übrig. Das liegt an einer verkorksten, ideologischen Politik der Besserwisser, Gutmenschengeschrubbel und einer Abzocke für nicht kompatible Volksgruppengäste, die hier allimentiert werden und das Geld nach Hause schicken.
 
Ein Beleg, daß das Land geändert werden muß, will es sich erhalten. Und das geht nur, wenn wir die Macht der Etalbierten beenden und als Volk die Sache selbst in d e Hand nehmen oder prakmatische Parteien, die der reinen Vernunft unterliegen im Sinne von Immanuel Kant, Deutschland neu aufbauen, durchorganisieren und dann das Europaproblem mit den Kräften lösen, die für Europa sind und gegen den Zentral-EU-Apparat.
 
Steuerzahlerbund: So wenig bleibt von jedem verdienten Euro im Geldbeutel
 
Aktualisiert am 08. Juli 2020, 10:13 Uhr
Auch wenn die Abgaben, die jeder Bundesbürger zahlt, gesunken sind, so bleibt von jedem verdienten Euro doch weniger als die Hälfte im eigenen Geldbeutel. Das rechnet der Bund der Steuerzahler vor. Doch Kritiker bemängeln, dass diese Rechnung vor allem eines außer Acht lässt: Was man dafür alles bekommt.

Ein halbes Jahr für den Staat, ein halbes Jahr für sich selbst: Nach einer Prognose des Steuerzahlerbunds arbeiten die Bundesbürger erst von Donnerstag an in die eigene Tasche. Rein rechnerisch sei die bisherige Arbeitsleistung des Jahres 2020 komplett für Steuern und Sozialabgaben draufgegangen, sagte der Präsident des Lobbyverbands, Reiner Holznagel, der Deutschen Presse-Agentur. Erst ab 9. Juli, 17.30 Uhr, bleibe bei einem durchschnittlichen Arbeitnehmerhaushalt von Lohn und Gehalt etwas übrig. Die Berechnung ist allerdings umstritten
 
So wenig bleibt von jedem verdienten Euro im Geldbeutel
Der Steuerzahlerbund prognostiziert, dass in diesem Jahr von jedem verdienten Euro nur 47,9 Cent im eigenen Portemonnaie bleiben - der Rest gehe an die öffentliche Hand. Ein durchschnittlicher Haushalt müsse somit mehr als die Hälfte (52,1 Prozent) des Einkommens als Steuern und Sozialabgaben an den Staat abführen.
Das ist weniger als im vergangenen Jahr. Grund für den Rückgang sei vor allem die Corona-Krise, sagte Holznagel. Weil viele Menschen in Kurzarbeit sind oder ihre Arbeit verloren haben, zahlen sie weniger Einkommensteuer. Zugleich gingen die Konsumausgaben und damit die indirekten Steuern deutlich zurück.
Dämpfenden Effekt hat laut Holznagel aber auch der gesunkene Beitrag für die Arbeitslosenversicherung. Außerdem sei erneut die Inflation zugunsten der Steuerzahler berücksichtigt und die sogenannte kalte Progression gedämpft worden. "Unter dem Strich bleibt Deutschland eines der Länder, wo die Menschen am meisten durch Steuern und Abgaben belastet werden", betonte Holznagel.
 
Das bemängeln Kritiker
Bei seinen Prognosen stützt sich der Steuerzahlerbund auf repräsentative Haushaltsumfragen des Statistischen Bundesamtes. Trotzdem sind sie umstritten. Kritiker weisen darauf hin, dass Arbeitnehmer von gezahlten Steuern und Sozialabgaben auch selbst stark profitieren. Ohne diese müssten sie viel Geld etwa für die Krankheitsvorsorge ausgeben - was der Steuerzahlerbund in seiner Berechnung aber nicht berücksichtige.
Zwar sei es richtig, dass auch durch Sozialabgaben eine Umverteilung stattfinde, doch die Zahler erhielten auch eine Gegenleistung in Form einer Versicherung, argumentieren Wirtschaftswissenschaftler. Höhere Einzahlungen in die Rentenkasse führten auch zu einer höheren Rente, das Geld fließe also zu einem späteren Zeitpunkt wieder in die Tasche der Bürger. Daher dürfe man maximal die Hälfte der Sozialabgaben wie Steuern in die Berechnung mit einbeziehen.
 
Sozialabgaben machen den größten Teil aus
Tatsächlich machen die Sozialabgaben den größten Anteil in der Abgaben-Rechnung des Bunds der Steuerzahler aus: 30,9 Cent vom jedem Einkommens-Euro fließen an die Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung - mehr als alle Steuern zusammen, die sich auf 21,2 Cent von jedem Euro summieren.
Der ausgerufene "Gedenktag" solle auch gar kein Symbol dafür sein, dass man die Hälfte des Jahres umsonst arbeite, betonte Holznagel. Er sei aber eine Art Preisschild dafür, wie viel der Bürger für wichtige Leistungen des Staates arbeiten müsse. "Es ist keine Kritik an staatlichen Leistungen, sondern daran, dass der Steuerzahler dafür sehr stark zur Kasse gebeten wird", betonte Holznagel. (dpa/ska)
 
https://web.de/magazine/wirtschaft/steuerzahlerbund-bleibt-verdienten-euro-geldbeutel-34862046
 

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Erster offizieller Krieg um Wasser in Aussicht und Fragen der Grundsätzlichkeiten.
 
26. 06. 2020
 
Diese hier aufgeworfenen Fragen eines Giga-Staudammes im Entwicklungsland Äthopien wirft auch die grundsätzliche Frage auf, wem gehört der Nil. Diese Frage ist eindeutig zu beantworten und leitet sich aus der langen Geschichte der Geografie ab. Am Nil gab es lange Zeiten eine sudanesische Herrschaft, fast gleichzeitg mit der ägyptsichen Pharaonenzeit wie auch aus der Zeit des äthiopischen Kaiserreiches. Und in der Vergangenheit war es so, der Nil gehört Allen, denn er hat Alle gleichmäßig wie gleichzeitig genährt.
 
Wenn jetzt Einzelstaaten beginnen, sich durch Mega-Satauwerksprojekte über diese alten wie tradtionellen Bedingungen zu erheben, so erheben sie sich auch über das gemeinsame Grundrecht auf Wasser, was immer auch einen Kriegsgrund darstellen wird. In diesem hier angesprochenen Falle setzt sich nun Äthiopien ins Unrecht, da es die traditionellen Grundsätzlichkeiten des Rechtes auf Wasser aller Anliegerstaaten in Frage stellt durch egoistische Vorteilsbedingungen, die ihnen nicht zustehen.
 
Wasser von Flüssen ist immer international und interantional friedlich zu regeln, da es ein Grundrecht auf Leben aller der Völker ist, die dort angesiedelt sind. Fällt einer hier aus der Rolle, wie es jetzt Äthiopien macht, so liefern sie einen Kriegsgrund, den Äthopien nicht bestehen kann und letztendlich Allen schadet und eine internationale Zwangsregelung erfordern wird, damit die Gemüter wieder friedlich werden.
 
Größter Staudamm Afrikas
Fehde unter Nachbarn: Patt im Nil-Streit
Äthiopien will seinen Mega-Staudamm am Nil fluten - zum Leidwesen von Sudan und Ägypten. Die Verhandlungen, wie viel Wasser er weiter durchleitet, sind festgefahren. Der Streit gefährdet die Sicherheit in der Region.
 
Äthiopien Luftbild Grand-Ethiopian-Renaissance-Talsperre (DW/Negassa Desalegen )
Der Bau des GERD-Damms am Blauen Nil schreitet immer weiter voran
Der Bau des gigantischen Wasserkraftwerks in Äthiopien geht voran - im Jahr 2022 soll der Damm fertig sein. Aber die Gespräche um die Nutzung des kostbaren Nilwassers stecken seit Jahren in der Sackgasse. Kurz nach dem Ende der jüngsten Verhandlungsrunde im Dauerkonflikt um den Großen Äthiopischen Renaissance-Damm (GERD) überziehen sich die Hauptkontrahenten Ägypten und Äthiopien erneut mit Schuldzuweisungen. Experten stufen die festgefahrene Lage inzwischen als Sicherheitsrisiko für die Region ein.
Sicherheit in Gefahr
Für Dawid Wolde Giorgis vom Internationalen Institut für Sicherheit in Addis Abeba ist der Stillstand der Verhandlungen zwischen Ägypten und Äthiopien kritisch: "Die aktuelle Situation sollte nicht nur den beiden Ländern überlassen werden. Das wird Auswirkungen auf die Sicherheitslage in der Region und in Afrika haben", sagt Giorgis im DW-Interview. Wenn die Konfrontation anhalte, könne es zu Krieg in der Region kommen, fürchtet Giorgis. "Der einzig gangbare Weg für beide Länder ist, eine Krisensitzung aller Nil-Staaten einzuberufen und gleichzeitig den Dialog mit den Staatschefs der afrikanischen Länder zu führen."
Äthiopien Addis Abeba | Report | Grand Ethiopian Renaissance Dam (DW/N. Desalegen)
Auf diesem Foto lässt sich erahnen, was mit dem Fluss geschieht, sobald der Damm fertig ist
Worum es bei dem Konflikt geht: Ägypten fürchtet um seine Wasserversorgung - das Land am Nil ist mit seinen fast 100 Millionen Einwohnern fast vollständig von dieser Lebensquelle abhängig. Die GERD-Talsperre liegt flussaufwärts am Blauen Nil und würde die Wassermenge, die nach Ägypten weiterfließt, deutlich verringern. Je nachdem, wie schnell Äthiopien das Becken füllt, rechnet Ägypten mit 14 bis 22 Prozent weniger Wasser, im Extremfall würden 30 Prozent des Agrarlandes veröden.
Ägypten ruft den UN-Sicherheitsrat um Hilfe
Ägypten hat unterdessen den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eingeschaltet. Das höchste UN-Gremium müsse einschreiten, um in der Auseinandersetzung mit Äthiopien und dem Sudan eine "faire und ausgewogene Lösung" zu erreichen, teilte das ägyptische Außenministerium mit. Äthiopien nehme in den Gesprächen eine "negative Haltung" ein und habe nicht genügend "politischen Willen", hieß es.
Äthiopien lässt sich aber bisher nicht auf die künftig stromabwärts fließenden Wassermengen und zeitlichen Fristen festlegen. Stattdessen werden Tatsachen geschaffen: Im Juli beginnt die Regensaison, ein idealer Zeitpunkt, um das für gigantische 74 Milliarden Kubikmeter Wasser ausgelegte Becken zu füllen. Die flussabwärts liegenden Anrainer Ägypten und Sudan sehen die bevorstehende Regenzeit mit großer Sorge - schon bald will der Bauherr die ersten Stromturbinen der Talsperre testen.
Video ansehen 01:59
Staudamm am Nil - Strom für Äthiopien
Ringen um den Wasserstand
Äthiopien hofft, 4,9 Milliarden Kubikmeter Wasser während der Monate Juli und August aufzufangen. Das Volumen in dieser ersten Füllphase des massiven Beckens würde ausreichen, um Mitte 2021 die ersten beiden Turbinen zu starten. Bis der Stausee vollgelaufen ist, dürften weitere sieben Jahre vergehen, so dass die Talsperre voraussichtlich mit allen 16 Turbinen 2029 - mit fünf Jahren Verspätung - in Betrieb genommen werden kann. Dann soll das größte Wasserkraftwerk des Kontinents die ostafrikanischen Länder mit Strom versorgen.
Äthiopien Addis Abeba | Report | Grand Ethiopian Renaissance Dam (DW/N. Desalegen)
Die Turbinen des Megaprojekts sollen Strom für weite Teile Ostafrikas produzieren
Schon seit einem Jahrzehnt ringen die drei Anrainer des Blauen Nils um die Frage, wie das Wasser gerecht aufgeteilt werden kann. In Ägypten wächst seither die Sorge, Felder im Niltal könnten veröden und Trinkwasserbrunnen austrocknen. Sudan teilt solche Sorgen, sieht aber auch Vorteile: Billiger Strom für die Entwicklungsprojekte des Landes und weniger Überflutungen kämen dem armen Land zugute.
Streitpunkt: Umgang mit Dürre
Wichtigster Streitpunkt bleibt: Wie können künftigen Dürreperioden vermindert werden - wer ist in der Pflicht? "Das Management von Dürren ist eine gemeinsame Verantwortung", sagt Gedion Asfaw der DW. Er ist Leiter der äthiopischen Delegation in der "Tripartite Commission" und Chefunterhändler Äthiopiens im Nil-Streit. Asfaw verweist darauf, dass beschlossen sei, dass mit dem Bau und somit auch mit der Stauung begonnen werden könne, während die Verhandlungen noch liefen. "Die Parteien werden die Gespräche wieder aufnehmen. Das Befüllen des Beckens ist nicht abhängig vom Stand der Verhandlungen", schreibt Asfaw an DW.
 
https://www.dw.com/de/fehde-unter-nachbarn-patt-im-nil-streit/a-53876836?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
 
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Coronakrise und die erwarteten Folgen als „Reset-Chance“ ?
  1. 06. 2020
Mit diesen Grundsatzüberlegungen zur Corona-Wirtschaftskrise kommen nun einmal Überlegungen von Wirtschaftsanalysten in die neuen Konjunktur-Spritzen ins Gespräch, die wirklich das Klein-Klein der Regierungen vergessen lassen. Und diese Überlegungen gehen, unabhängig der Höhe eines derartigen Programmes, wirklich zukunftsweisend in die richtige Richtung. Ein derartiges Modell wurde von RT-KOENIGSBERG schon vor Jahren ins Gespräch gebracht. Umso erfreulicher, daß ein derartiger Gedanke jetzt von derartigen Institutionen aufgegriffen ist.

Wenn also derartige Investitionen von allen beteiligten Staaten ohne politische Zweckbindung in eine absolute Abhängigkeit zu Brüssel aufgelegt werden können und so die gemeinsame Zukunft wirklich in eine Zukunft zu benennde Strategie gestellt werden, so ist absolut zu begrüßen.

Ein derartiges Modell behindert in keiner Weise die Unabhängkeiten der Staaten, wie sie von Brüssel und deren Kommission wie im Hintergrund stehenden ideologischen Weltstrategien nicht betroffen wären, die Zukunft gemeinsam anzugehen, wozu auch eine Neuaufstellung der EU zählen kann.

Es wäre sogar insoweit auch ein Friedensprojekt, wozu Europa ja gegründet wurde, als das Russland in diese Planungen, die ja in der Anbindung z. B. zur neuen „Seidenstraße“ sich befinden, absolut als erweiterte Brückenmöglichkeit zum gegenseitigen Nutzen zu sehen, wie sie wirtschaftliche Investitionsmöglichkeiten privater Firmen in Russland wie Europa gegenseitiger Art zulassen könnte. Unter Vorlassung von politischen Erwägungen.
 
Eine derart tiefgreifende Investionen ginge sogar ohne Steuerhöhungen und weitere Ausquetschungen speziell der BRD-Bevölkerung, da man hier dann Finanzierungswege als Beteiligung der Wirtschaft wie der Bevölkerungen entwickeln kann, mit festverzinslichen Optionen etc.

Coronakrise

Ökonomen fordern europäischen Superschnellzug von Lissabon über Berlin bis Helsinki
Von: Martin Greive, Jan Hildebrand
 
Die Wirtschaftsforscher halten die EU-Wiederaufbaufonds für zu klein. Sie fordern ein riesiges Investitionsprogramm zum Aufbau konkreter Projekte. ilICE-Züge im Depot
Ein „Ultra-Rapid-Zug“ solle große europäische Metropolen verbinden, fordern Wirtschaftsforscher.
Bild: AFP
Berlin Vor dem EU-Gipfel am Freitag sind die Erwartungen gedämpft. Die Regierungschefs verhandeln dort über den Aufbau eines EU-Wiederaufbaufonds in Höhe von 500 Milliarden Euro, der die europäische Wirtschaft in Schwung bringen soll. Bundeskanzlerin Angela Merkel rechnet aber noch nicht mit einem Beschluss, da aus einigen EU-Ländern Widerstand gegen die Vorschläge der EU sowie Deutschland und Frankreich kommt.
 
Obgleich schon der 500 Milliarden Euro schwere Fonds umstritten ist, fordern europäische Ökonomen schon viel weitergehende Schritte. Europa müsse insgesamt zwei Billionen Euro für ein europäisches Investitionsprogramm in die Hand nehmen, um die Coronakrise zu bewältigen, fordern das Düsseldorfer Institut für Makroökonomie, das österreichische Wirtschaftsinstitut WIIW sowie das französische Institut OFCE in einer gemeinsamen Analyse, die dem Handelsblatt vorliegt.
 
Das Investitionsprogramm soll insgesamt über zehn Jahre laufen. 500 Milliarden Euro sind für Projekte in EU-Mitgliedsstaaten vorgesehen – insbesondere für solche, die besonders hart von der Coronakrise getroffen wurden. Die übrigen 1,5 Billionen Euro sollen in europäische Projekte fließen.
 
„Bislang hat sich die Debatte sehr darum gedreht, wie die Gelder finanziert werden“, heißt es in der Studie. „Aber es ging wenig darum, in welche Projekte die EU das Geld fließen lassen sollte.“