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http://www.weltraumarchaeologie.de/Universelles.htm

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High-Tech-Artefakt aus Ägypten 11.500 BC

17. 05. 2019

Dieses Artefakt ist das zweite High-Tech-Artefakt aus Ägypten, welches nicht unserer Menschheit, den Ägyptern oder Griechen zugerechnet werden kann. Denn auch der berühmteste Compuer der Welt, stammt aus dieser vorägyptischen Zeit, wie von „weltraumarchaeologie“ mehrmals beschrieben wurde.

Hier handelt es sich um unser Sonnensystem mit Beschreibung und in der Mitten ein gehärtetest Christallglas, welches nur technisch unter komplizierten technischen Möglichkeiten, hergesellt werden kann.

'Diese ganzen High-Tech-Artefakte wie auch die angepaßten oder geknutschten Steine aus Granit, Dorint oder sonstigen Felsen, die wohlgefort sind wie so paßgenau zusammen gefügt, das keine Briefmarke dazuwischen paßt, kanan nur von Wesenheiten der Vergangenheiten erstellt wurden, die in der Prähistorie aller Kulturen dieser Welt, als sogenannte Götter in Erscheinung treten.

Nun sieht es wohl offensichtlich so aus, als das die sogenannten „Götter aus dem Weltenmeert“ - auch als unsere Wissensbringer bezeichnet -. Kräfte beherrschten, die wohl Gedankenkraft technisch modiziziert anwenden konnten, die die herkömmliche uns bekannte Physik überwinden konnten und so Stein und andere Dinge formten, wo uns heute das Verständnis wie jegliche Fähigkeiten fehlen.

Und diese Wesenheiten aus dem Weltenmeer haaben uns nicht nur Steinbibliothken ihrer Zeit hinterlassen, sondern uns auch historsisches Wissen um das Sonnensystem, dem Mars, NUT/NUN = Phaeton wsie der Erde selbst dokujmentiert und in den Religionen wie Mythen, wenn auch zwischenzeitlich verklausuliert und verschroben, interhlassen. Wir kommen jedoch heute nicht merh an der Erkenntnis vorbei, die Überlieferungen sind echt, wie sie uns unsere eigene Geschiche aufzeigen wie Mittielung geben, auf welchen Trümmer wir aufgebaut haben.

Erst wenn die universitäre Forschung begreift, daß ohne die alten Überlieferungen wie Artefakte und Bautechnikaussagen; z.B. die Pyramiden-Mathematiken etc.; ihre eigene Forschung niemals zum richtigen Ergerbnis führt, kann die Geschichte der Erde wie der Frühmenschheit des Homo Sapiens Sapniens, richtig verstanden und eingeordnet werden.

Via: Pablo Miladinoff hat einen Beitrag
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Via: Pablo Miladinoff


Ägypten 11500 A. C
 
Breaking News: April 9 2003
PROOF OF ATLANTIS?

"We may at last have discovered evidence that proves the existence of that most fabled and mysterious civilisation: Atlantis"

So says Professor Winwood, a British researcher, who claims to have unearthed a mysterious crystal-domed medallion
at an undisclosed ancient archaeological site. The professor approached our agency, asking for assistance in letting the
world know that he had found an ancient artifact that he believes may prove the existence of that most fabled and
mysterious civilization of Atlantis. He is reticent about giving too many details and will not publicly reveal his full
identity or the location where he found the medallion until next week, because he believes the government of that country
will demand that the relic be returned immediately. He is determined to share his discovery with the world before he
hands it over."Otherwise," said the professor, "it will be relegated to the dust-ridden storage room of 'Forbidden
Archaeology', where discoveries always end up that do not fit within the accepted protocol and beliefs of archaeological
hierarchy.

After telling his story he pulled out an extraordinary golden disk-shaped object from his pocket, about four inches in
diameter. When asked about the "glass dome", the professor was quick to correct the presumption. "It most certainly
is not glass. It is made from some kind of hardened crystal."

 


 


 


 

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http://www.truthwaylife.com/id/Medallion%20Main%20Page.htm?fbclid=IwAR3ZTOSNwkLRqWxmCFl

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Atlantis als Geschäftsmodell von Platon......?


11. 04. 2019

Dieser Artikel ist von einem Fachman und Historiker geschrieben und nicht von der Hand zu weisen. Allein sich jedoch über Platons Erzählung ein wenig lustig zu machen, erscheint denn doch ein wenig deplaziert. Nicht, das wir diese Beschreibungen von Platon blind übernehmen wollen. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, daß es bis heute fast mit allen alten Überlieferungen so ging. Erst wurden sie zu Ammenmärchen erklärt, dann als Ideen von Verschwörungstheoretikern, dann als religiöse-motivierte Erzählungen mit verschobnenen Sinn der Antike – ja und dann – wurden sie anerkannt.

Diese Art von historischen Beispielen ziehen sich fast durch alle heroischen wie sonstigen Sagen und Legenden. Ein sehr gutes Beispiel lieferte Troya-Schliemann, der erst von der vermeintlichen Fachwelt ausgelacht wurde und dann zum Vorbild avanciert, vor dem man den Hut zog.

Was also ist mit Atlantis nun wirklich. Das wissen wir natürlich auch nicht wirklich. Gehen wir aber den oben beschriebenen Weg weiter, so hat der hier zitierte Fachmann des Artikels nicht ganz korrekt gehandelt. Denn eigentlich kann er das Nichtvorhandensein von Atlantis genauso wenig beweisen, wie die andere Seite. Wir geben jedoch zu bedenken, das in der Erzählung von Platon derart viele Stimmigkeitgen zu entdecken sind, das man schlicht vermuten muß, da muß etwas dran sein. Allein das Zeitfenster kann nicht stimmen.

Sehen wir jedoch den geologischen Verlauf der Erde wie des Atlantiks und einiger astronomischer Katastrophen, so sieht die Sache denn doch ein wenig anders aus. Und sehen wir heute den Atlantikboden dank google-earth, so kann man schon vermuten, an Platons Erzählungen dürfte etwas dran sein. Denn der Atlantik zeigt von Süden kommend Spuren und Schrammen wie Risse auf, die ein Schrammen eines Kleinplanetoiden mit der Erde vor Urzeiten nicht ausschließen kann. Nehmen wir noch die Küsten von Afrika wie den vorgelagerten Inseln wie deren Megalithhinterlassenschaften hinzu wie die britischen und irischen Küsten bis Norwegen hoch, kann man schon sehr ins Grübeln verfallen., Nehmen wir weiterhin die Unterwasserstruktur südwestlich von Maidaira hinzu, werden die Fragen brennender. Was ist da in ca. 3000 mtr Tiefe zu erkennen? Liegt dort in der Tat eine versunkene Stadt? Die Bodenstruktur erinnert zumindest an eine derartige Möglichkeit. Ach ja, und dann ist da noch die Mitteilung, die Sonne ging dreimal am Tage auf und unter. Ja, wenn also die Erde ins Trudel geriet bei einem derartigen Zusammenprall, so muß gefragt werden, wieviel huntertausende von Jahren resp. sogar Millionen von Jahren mag das her sind, bis die Erde wieder im stabilen Rhythmus war. Denn vor ca. 10 – 14000tausend Jahren, war sie ja schon wieder stabil.

Nehmen wir jedoch die Fragwürdigkeiten von Mars und Mond hinzu, von Phaeton und anderer Überlieferungen und Geschehnisse daraus, sieht die Sache doch ein wenig anders aus. Danach ist es sogar sehr wahrscheinlich, das die angedeuteten Mitteilungen aus Ägypten stammend, auf einen Vorgang Hinweis geben, der in einer unlängst vergessenen Vergangenheit, die nur durch fragmentarische Überlieferungen erhalten blieb, doch etwas daran ist.

Historygenie

#Plato is a #philosopher who alluded to the existence of #Atlantis a #city so advanced its #technology was just advanced as ours. Unfortunately it was destroyed...

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by Runyararo Ndudzo

#Platon ist ein #Philosoph, der auf die Existenz von #Atlantis eine #Stadt angespielt hat, so fortgeschritten seine #Technologie war gerade so fortgeschritten wie unsere. Leider wurde es zerstört und seitdem die #Historiker versucht haben, es zu finden. Hier ist mein take on the City, https://historygenie.blogspot.com/2019/03/atlantis-platos-phanton-city.html

Über diese Website

historygenie.blogspot.com

Atlantis: Plato's Phanton City

Plato was a great philosopher who was really good at his trade to the…

https://historygenie.blogspot.com/2019/03/atlantis-platos-phanton-city.html?fbclid=IwAR0sxGGoKyKtHHGuZwG3rhZpGvqEG-73dDSsHeeBnshjOceZdElEfZz6tXs


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Gastbeitrag von MATTEO  IANNEO

Italian Researcher

10,. 04, 2919

https://www.youtube.com/watch?v=O8ZbfBhOlDg

Statue auf dem Mars. Auf dem Mars gibt es offensichtliche Anzeichen antiker Ruinen, die von antiken Völkern hinterlassen wurden, die die Geschichte dieses Planeten beherrschten. Auf diesem Planeten gibt es gestapelte Monumente. Städte zerstört, auch durch nukleare Kriege. Der Mars vor langer Zeit war der Zwilling unserer Erde. In diesem Bild der Studie fand ich ein antikes Monument in dieser Oberfläche. Wir beobachten die Elemente, aus denen es besteht. Eine Figur, Teil der antiken Geschichte dieses Himmelskörpers. Danke für Ihre Geduld.


https://beforeitsnews.com/v3/space/2019/2515865.html?fbclid=IwAR0O7AFa06nf6MxFhz4JusLvZjLs0LTLV4P6xjgIBVfW6r_0TEhAemuuhJ8


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Das lange Sterben der Dinosaurier

weltraumarchaeologie – spacearchaeology

08. 04. 2019

Die Dinosaurier sind vor Millionen Jahren nicht ausgestorben. Sie waren noch bis vor 10.000 Jahren auf unserem Planeten.

Gastbeitrag von Fabio Garuti - it

 

I DINOSAURI NON SI SONO ESTINTI MILIONI DI ANNI FA. ERANO ANCORA SUL NOSTRO PIANETA FINO A 10.000 ANNI FA.

Come ben sapete, la Scrittura ed i testi scritti forniscono le prove di un assunto storico-archeologico, nel mentre l’archeologia ed i reperti archeologici ne forniscono le conferme. E’ evidente, quindi, che senza testi scritti non si possono avere prove certe, ed infatti è questo il grave problema della archeologia, laddove si voglia indagare ed avere prove scritte prim...

Weiterlesen

Fabio Garuti von Frankenberg.

https://www.facebook.com/fabio.garuti?fref=search&__tn__=%2Cd%2CP-R&eid=ARDbRy42TbjW-QyR8QQ1Kd2tNvhljbrloiIiOoFESA50vg42naNnRd3_v6PQxATSmP6qHNywErj0lP9f

   



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Unterwasserpyramide und andere Megalithartefakte unter Wasser in der Bretagne.....

weltraumarchaeologie – spacearchaelogy

07. 04. 2019

Es wird immer kurioser. Immer mehr weltweit untergegangene oder nicht richtig gesehene Formationen von Steinhinterlassenschaften aus Zeiten, wo an die heutigen Menschen eigentlich nicht zu denken war resp. sie in der Steinzeit lebten, in Höhlen, Bisons jagden, aber niemals an derartige Dinge zu bauen dachten. Wahrscheinlich sind alle Alterschätzungen, die hier angestellte werden, völlig neben jeglicher Spur und wir haben es hier mit Hinterlassenschaften einer völlig anderen Kulturzeit zu tun, wie mit so vielen anderen Steinhinterlassenschafen, die in die hundertausende von Jahren Alter zurückreichern, von denen wir heute nicht die geringste Ahnung haben.

ArcheoPlunge in Frankreich

Eine Pyramide in der Bretagne!

Von Serge Grispoux

An den Ufern der bretonischen Küste finden wir nicht nur Schiffswracks, sondern auch neugierige Megalithen, die scheinbar nicht zufällig in einer Tiefe von etwa zwanzig Metern abgelagert worden sind. In den Tiefen des Golfs von Morbihan erhebt sich eine seltsame versunkene Pyramide. Die auf den umliegenden Felsen entdeckten Positionen und Markierungen beweisen, dass sein Ursprung nicht natürlich ist. Seine Anwesenheit würde die Hypothese eines viel höheren Wasseranstiegs verstärken, als allgemein vor etwa 5000 Jahren angenommen wurde ...

Eric Leost hat seinen ersten Beitrag geteilt.

plongee-infos.com

Une pyramide engloutie en Bretagne ! - Plongée Infos

Par Serge Grispoux Sur les fonds du littoral breton, on ne trouve pas que…

https://www.plongee-infos.com/une-pyramide-engloutie-en-bretagne/?fbclid=IwAR1CAw4M_RbsqS3t2hY-Ls_7mel0JKt2sH3_Jd8NkOb9YBFRqH27hgWN3ec

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Herkunft der Anunaki …...

weltraumarchaeologie – spacearchaelogy

07. 04. 2019

Wer die Herkunft der Anunnaki erfahren möchte, sollte die Bücher von RKK lesen, dort findet man die Lösung. An dier Stelle nur eine kurze Andeutung. Die Annunaki sind die Erstbesiedler nach den ägyptischen Urtexten, wobei die SHU-MER deren Nachfahren sind, die einst auf dem Mars eine Komplementärdynastie entwickelten, nach der Planet NUN/NUT, bei den Griechen „Pheaton“ vergangen war. Heute sehen wir dort den Asteroidengürtel, der kürzlich von der Wissenschaft der Astrophysiker Bestätigung fand.

Dieser hier nun aufgezeigte Artikel trifft die Sache höchstwahrtscheinlich sehr genau. Das nun die Zivi8lisatonsbegründungen von Wesenaus dem Weltenmeer kamen, kann ohnehin nicht mehr bestritten werden. Und wir haben es hier mit einem Zeitfenster für beide Entwicklungen (Phaeton-Mars) mit einem Zeitfenster von gut 1 Milliarde von Jahren zu tun.