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Prähistorische Meldungen

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Großes Rätselraten der Experten: wer gab Sammlern und Jägern der Steinzeit diese Fähigkeiten....
 
13. 07. 2019
 
Ein britischer Ägyptologe, Sir William Flinders Petrie, räumte ein, dass diese Werkzeuge unzureichend seien. Er studierte diese Anomalie in den Pyramiden und Tempeln von Gizeh gründlich und zeigte sich erstaunt über die Methoden, mit denen die alten Ägypter feste Vulkangesteine ​​bearbeiteten. Er verband sie mit Methoden, die "... wir fangen gerade erst an zu verstehen (…..................)
 
E.DIN: la Terra degli Anunnaki
 
Altre interessanti immagini dalla pagina di Domenico Dati Fortunadrago.
Weitere interessante Bilder von der Seite von Domenico Dati Glücksdrachen.
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Fortunadrago
 
Fortunadrago
The Reflex ! (Sphinx's Temple, Giza, Egypt)
https://www.fortunadrago.it/5503/antico-taglio-ancient-cut/
 
Fortunadrago.it
Sito sulla Scienza di Confine (Frontier Science) "Il vuoto assoluto non esiste!"
Il tempo è inesorabile. (…) ci lascia con solo “frammenti” che spesso vengono estratti solo con grande difficoltà. E più tempo è passato dal momento di una certa realtà, ai giorni nostri, più i piccoli “frammenti” sono a nostra disposizione per la ricostruzione di questo “gigantesco mosaico”.
L’antico taglio
A chi non sarà capitato di ammirare la magnificenza delle piramidi in Egitto e domandarsi come sia stato possibile edificarle per gli antichi che disponevano di mano d’opera e mezzi primitivi.
Le piramidi, realizzate con blocchi di calcare mediamente pesanti 2 Tonnellate e mezza.
Analizzando il lavoro compiuto, hanno :
1) Tagliato i blocchi di calcare della dimensione desiderata
2) Trasportato i blocchi di calcare dalla cava a Giza
3) Hanno messo in opera tonnellate e tonnellate di blocchi fino all’altezza di : 61 m. (Micerino), 136 m. (Chefren) e 139 m. (Cheope).
Un lavoro a dir poco titanico considerato che secondo le testimonianze furono impiegati solo 20 anni per realizzare quella di Cheope.
Inoltre gli antichi egizi hanno creato artefatti che non possono essere semplicemente spiegati. Gli strumenti in rame non corrispondono assolutamente al “livello di abilità”, che è evidente negli artefatti. Ci sono una serie di oggetti intriganti che sono sopravvissuti a questa civiltà e, nonostante i suoi monumenti più visibili e impressionanti, abbiamo solo una comprensione frammentaria delle piene capacità della sua tecnologia. Gli strumenti esposti dall’Egittologia come strumenti per la creazione di molti di questi incredibili reperti sono fisicamente incapaci di produrli.
Un egittologo britannico, Sir William Flinders Petrie, ha riconosciuto che questi strumenti erano insufficienti. Ha studiato a fondo questa anomalia nelle Piramidi e nei Templi di Giza e ha espresso stupore per i metodi che gli antichi egizi usavano per elaborare rocce vulcaniche solide. Li ha collegati a metodi che “… stiamo solo ora iniziando a comprendere
 
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Via: David Silva hat einen Beitrag geteilt.

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Via: Achaman Tahoro IsoraAbonnieren

En 2016, los expertos descubrieron 13 huellas que creen que datan de más de 3.6 millones de años. Las huellas enigmáticas se descubrieron en la actual Tanzania y se conservaron durante millones de años gracias a una región que en ese momento estaba cubierta de ceniza volcánica húmeda.

 

Im Jahr 2016 haben die Experten 13 Spuren entdeckt, die glauben, dass sie mehr als 3.6 Millionen Jahre alt sind. Die geheimnisvollen Spuren wurden in der aktuellen Tansania entdeckt und wurden über Millionen von Jahren Dank einer Region gehalten, die zu diesem Zeitpunkt mit feuchten vulkanischen Asche bedeckt war.


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Osterinsel – Göbelki Tepe – Motive legen Zeitfenster frei......
  1. 07. 2019
Wir wissen aus den Motivforschungen von Prof. Otto Karow schon lange, die Motive der Welt wie deren Entstehung sind keine lokalen Ereignisse.
 
So wie wir jetzt hier bei den Motiven, der Ausführung wie der allgemeinen Handschrift seiner Künstler eindeutig erkennen, diese Arbeiten sind vergleichbar, stammen aus einer Zeit wie einer Weltkultur, die einst exstiert haben muß. Denn derartige Vergleichbarkeiten finden sich auf der ganzen Welt, die auf Zeitfenster hinweisen, die lange vor der heutigen Menschheit bestanden haben. Wir dürfen also davon ausgehen, wir haben es mit Hinterlassenschaften zu tun, die in die hundertausende von Jahren zurück reichen.


via: Alberto Susara hat einen Beitrag geteilt.

 
Dessislava Julieva hat ein Album geteilt.
 
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+16
Rob Gotshall hat 20 neue Fotos zum Album „Stylized similarities“ hinzugefügt.
 
Style and stylization

Sometimes very small or subtle similarities may indicate connections of varying degrees.
'Style is often divided into the general st...

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Und wieder Göbelki Tepe – eine neue Belegführung ….
 
04. 07. 2019
 
Diese hervorrangende Bidldokumentation beweise einmal mehr bei genauem Hinsehen, diese Anlage ist zig-tausende von Jahren alt, wenn nicht gar hunderttausende von Jahren oder mehr.
 
Wir sehen hier Motive aus Zeiten um die Zeit des Höhepunktes der Würmeiszeit oder gar davor. Und wir sehen die berfühmten Handtaschen von Raumfahreren weltweiter Raumfahrermotive wie wir sie von unseren heutigen Raumfahrern her kennen.
 
Göblki Tepe ist aufgrund der Gestaltung und des Zeitfenster der Zeitgen der Jäger und Sammler wie Nomaden, eindeutig eine Art Universität gewsen, jedeoch niemals ein Ritueller oder gar heiliger Götzendienstort. Dieser Ort hat eine tiefe wie pragmatische Bedeutung! Und wurde unter Anleitung der Wissensbringer srstellt!
 
Maria Conceiçao Prazeres Coelho
Göbekli Tepe: Who Built It, When and Why
Göbekli Tepe is a name familiar to anyone interested in the ancient mysteries subject. Billed as the oldest stone temple in the world, it is composed of a series of megalithic structures containing rings of beautifully carved T-shaped pillars. It sits on a mountain ridge in southeast Turkey, just 8 miles (13 kilometers) from the ancient city of Urfa, close to the traditional site of the Garden of Eden. Here, for the past ten thousand y...
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Maria Conceiçao Prazeres Coelho, James Tracy
 
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Gastbeitrag von Fabio Garuti
04. 07. 2019


ANTICO ALFABETO SARDO E GEROGLIFICI: PROVE SULLA ESISTENZA DI UOMINI DI NOTEVOLI DIMENSIONI.
Certo che è proprio strano, trovare in Egitto, come da immagini allegate, iscrizioni, su una medesima parete, ed addirittura in siti diversi come potete constatare di persona, sia in geroglifico che in Antico Alfabeto Sardo. Che si tratti di Antico Alfabeto Sardo mi sembra evidente, dati i tanti esempi ormai noti non solo in Sardegna, ma anche in tutta l’area Mediterranea, Nord-Europe...
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Anmerkung von „weltraumarchaeologie“

Diese Schriften wie Steine verratenz zweierlei. 1. sind die Steine mit den Urfschriftzeichen, die wir hier sehen und auch in Sardinien zu Hause sibnd auf Hinterlassenschaften unbekannter Zeitfenster, ein Indiz, diese Steine waren schon da, bevor die anderen Steine, also andere Nachfolgekulturen, auf diesen Hinterlassenschaften ihre eigene Kultur aufbauten.

Allein die Schriftzeichen deuten auf einen allgemeinem Hintgergrund hin, aus denen sich andere Schriften der diversen Kulturen, herausgebildet haben. Nimmt man dieses in Zusammehang, so haben wir es hier mit Zeitfenstern von wahrscheinlich mehreren hunderttausende von Jahren zu tun!

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2307121009404776&set=pcb.2307123182737892&type=3&theater
 
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Samenland/Karelien
 
01. 07. 2019

Historisch gehört Karelien zu Finnland. Wobei diese Gebiete zwischen den Volksgruppen vorort und der Macht der russischen Zaren, die diese offenen Gebiete in ihr Staatsgebiet holten, es immer wieder Spannungen gab, die späer zur Teilung dieser Gebiete führten wie zur Souveränität des heutigen Finnlands. Dennoch sind die heutigen Karelen, die im russischen Herrschaftsberfeich leben, niemals mit Russland warm geworden wie sie sich heute als unterdrückter Minderheit in Russland verstehen. Wer die Historie dieser Gegenden um Kernfinnland, Karelien wie dem Samenland kennt, wird es verstehen.

In genau diesen Grenzbereichen befinden sich sagenhafte Megalithen, wie wir sie über den ganzen östlichen Gürtel bis Sibieren finden und auf der amerikanischen Seite bis weit in den Westen hinein.
Diese Blöcke von Megaklithen, wie wir sonst nur aus dem vorderen Orient und Südamerika her kennen, zeigt, die Welt war einmal globaisliert won einer Wesenheit, die wir nicht kennen. Wir finden nur ihre Spuren meist in Gegenden, die der heutigen Besiedlungsgebiete abseits gelegen sind und wenn sie sich überschneiden, haben wir heutigen Menschen darauf aufgebaut.

…............Wie ihr seht, helfen hier Kommentare nicht. Wenn ein Mensch diese Einzelheiten nicht von Anfang an sieht, dann ist es nicht sehr dankbar, ihn mit der Nase darauf zu stoßen.

Alles das wird nach wie vor mit den „großen Kräften der Natur“ assoziiert.
Allerdings ist es schon für viele offensichtlich, das der Komplex Wottowaara der Einwirkung einer zerstörerischen Kraft ungeheuren Ausmaßes ausgesetzt gewesen ist.

Vielleicht sogar einer Sprengkraft. Darauf weisen sehr gut sichtbare konzentrische Kreise in seinem zentralen und nordwestlichen Teil hin.
Und anschließend haben sich die Naturkäfte hier ausreichend bemüht, die allerdings scharfe Ecken und Kanten abtragen und nicht erstellen.