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MELDUNGEN ZUM ZEITGESCHEHEN

Pol. Telegramm von N. v. H.

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Dr. Otto von Habsburg              Norbert v. Handel

WHO IS WHO

Zur Familie

Die Familie van Handel kam im 13. Jh. aus der Ortschaft Handel in holländisch Nordbrabant und war bis 1806 im Dienste des Deutschen Ordens zuletzt mit Sitz in Mergentheim. In der Folge trat Paul Anton Freiherr von Handel, Ministerresident des deutschen Bundes in Frankfurt, in kaiserliche Dienste. Er und seine Nachfahren waren mit den Herrschaften Hagenau und Almegg erbliche Mitglieder des „ob der ennsischen Herren- und Ritterstandes“. Die Familie diente dem kaiserlichen Haus und ihrer Heimat Österreich in zahlreichen militärischen und politischen Funktionen.

Freiherr v. Handel Norbert Erasmus Dr., geb. 6.4.1942
verheiratet 1968 mit Maria Elisabeth Freiin von Gagern,

Söhne Paul-Anton und Georg
Studium: Jus, Wirtschaftswissenschaften und Geschichte an den

Universitäten von Innsbruck und München, promoviert zum Dr.jur. 1965.

1967 Leiter des Büros des Kammeramtsdirektors der Handelskammer OÖ,

Mitglied des Stabes des Bundesministers für Bauten und Technik

Dr. Vinzenz Kozina,

1972 Referatsleiter in der Wirtschaftskammer OÖ

1972 Gründung und Entwicklung der Bundesabfallbörse,

1972 Gründungs- und Vorstandsmitglied des IMAS-Institutes,

1973 im Bereich von Energie- und Rohstofffragen zeitweise Leiter österreichischer Delegationen b. OECD (Paris), Europarat (Straßburg), ECE (Genf) IHK bei der europäischen Gemeinschaft (EG),

1980 Gründung. u. Aufbau d.GEMA (Gesellschaft für Marktforschung und Marketing), später Fusion mit IMAS und dann verkauft.

1980 Vorstandsmitglied Getränke Holding AG, dann Hopfen& Malz Holding AG. Aufsichtsratsmitglied Brauerei Schwechat AG, BBAG, Linz. 2004 verkauft an Heineken.
1997 Gründung und Geschäftsführung der Firma SA-Invest GesmbH (Schloss Almegg Investment GesmbH), die im alleinigen Familienbesitz ist. Derzeit Seniorgesellschafter.
bis 2015 Partner und Konsulent der World Sound Corporation in Los Angeles.
bis 2017 Partner und head of investors board der Firma BETA RECORDS, Los Angeles.

Bis 2015 AR der Cycleenergy AG

Sonstige Funktionen:

1982-2013 Vizepräsident der Niederländischen Handelskammer in Österreich

Ehrenprokurator des Europäischen St. Georgs-Ordens

Auszeichnungen:
Ritter des königlich niederländischen Ordens van Oranje-Nassau (S.M. der König)
Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst (Bundespräsident)
Goldenes Verdienstzeichen des Landes OÖ (Landeshauptmann OÖ)
Kulturmedaille des Landes OÖ (Landesregierung OÖ)

Militär-Anerkennungsmedaille (Bundesministerium für Landesverteidigung)

Medaille für Verdienste um den Denkmalschutz (Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung)

Medaille für Europäische Kommunikation (Dragomanov Universität Kiev)

Ehrennadel der Gemeinde Steinerkirchen a.d Traun
Bücher:
„Doppelmord – Sommer 1914 von Sarajewo bis zur Kriegserklärung“ (2014), Edition St. Georg

Habsburg in Italien, ein historischer Spaziergang von Karl V. bis zur italienischen Kriegserklärung 1915“ (2016), Ares Verlag

Adresse:

4652 Steinerkirchen an der Traun, Schloss Almegg, Austria

Tel.: (07245) 257 92; Fax: (07245) 25792-6

Mobile: 0664/1813360

Email: v.handel@almegg.at

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POLITISCHES TELEGRAMM
(137)

Österreich und Europa

1. Sebastian Kurz hat mit seinen kürzlichen Äußerungen über die Zukunft der EU
einen veritablen Treffer gelandet und damit vor allem die längst kaum mehr
handlungsfähige EVP, die so genannte Familie der christlich Sozialen,
aufgeschreckt.
Man muss sich auf der Zunge zergehen lassen, was Kurz verlangt:
‐ einen neuen EU Vertrag, da die EU im Krisenmodus (Eurokrise,
Migrationskrise, Klimakrise BREXIT Chaos) hilflos war,
‐ eine Verschlankung aller Institutionen,
‐ eine Verschärfung des Wettbewerbsrechtes (Beispiel die Verhinderung der
Fusion von Siemens und Alstom),
‐ Fokus auf Schlüsselbereiche, wie Außenpolitik (die ungelöste Situation mit
Russland lässt grüßen),
‐ harte Konsequenzen bei Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit (die Großen
sollen es sich nicht mehr richten können zulasten der Kleinen – z.B. bei
Budgetüberschreitungen!),
‐ Länder, die illegale Immigranten nicht registrieren und durchwinken,
müssen bestraft werden,
‐ der Wanderzirkus des EU Parlaments muss beendet werden (Strassburg sei
zugunsten von Brüssel aufzulösen – wenn Macron Reformen will, muss er sie
auch umsetzen – Macron wird toben!),
‐ Verkleinerung der Kommission (mit fairem Rotationssystem),
‐ Generationswechsel an der EU Spitze (das feuchtfröhliche Altersheim in
Brüssel soll abgelöst werden),
‐ enge Zusammenarbeit des Militärs der EU Staaten, aber keine EU Armee
(damit wird eine Vermischung zwischen NATO und nationalen Militärs
vermieden).

2. Interessanterweise wurden die Vorschläge von Kurz zwar in der Öffentlichkeit
zur Kenntnis genommen, deren Dramatik aber anscheinend entweder nicht
erkannt oder nicht entsprechend gewertet.
Kurz als Mastermind agiert wie der Fuchs im gackernden Hühnerstall der
EVP und treibt seine Freunde vor sich her:
‐ der Riss zwischen Angela Merkel und Manfred Weber wird größer,
‐ die Chancen Merkels für eine Spitzenposition in der EU steigen, die Webers
sinken (beides gleich schlecht!),
‐ der Kurz Vorschlag ist im Wesentlichen ein Gedankenkonstrukt, das ebenso von
den Rechten Reformern kommen könnte. Viele deren Gedanken sind hier
verarbeitet,
‐ Kurz versucht die EU auf ähnlichem Weg zu reformieren, wie er das in
Österreich tat, als er mit Türkis die alte verschwurbelte ÖVP mit einem Schlag
reformierte und eine Koalition mit der FPÖ einging,
‐ natürlich durfte, wie bei allen ChristlichSozialen,
das tägliche
Abendgebet: „Die Rechtspopulisten sind keine Verbündeten“ nicht fehlen.
2

3. Wie könnten die Rechten Reformer damit umgehen?
‐ Sie könnten ihrer Freude Ausdruck geben, dass viele ihrer Gedanken nun auch
von einer Kurz‐EVP verwendet werden,
‐ sie könnten darauf hinweisen, dass die Wähler besser gleich zum Meister
und nicht zum Lehrling gehen sollten,
‐ Harald Vilimsky, der sich maßgeblich für einen Zusammenschluss der Rechten
Reformer bemüht, weist zurecht auf das Problem der Einstimmigkeit, die die
Position der kleinen Länder sicherstellt, hin. Nun, in einigen Positionen wird die
Einstimmigkeit kommen müssen, da sonst die EU nicht regierbar ist. Dies aber
sicherlich nur in den Zentralpositionen einer neuen EU.
Unabhängig davon wird darauf geachtet werden müssen, dass für die
kleinen Nationen in einigen Fällen ein opting out möglich ist.
‐ Die Mitteleuropaachse muss in jedem Fall gefordert werden. Sie muss zur
Agenda der EU Reformer als positives Asset in einer EU entwickelt werden.
Friedrich Hebbel schien recht zu haben, als er meinte: Österreich sei die kleine Welt,
in der die große ihre Probe hält.

Dr. Norbert van Handel Steinerkirchen a.d. Traun, 06.05.2019


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POLITISCHES TELEGRAMM

(136)

1. Deutschland
Manfred Weber, EVP Spitzenkandidat, macht sich gegen Nord Stream 2 stark. Würde
diese Pipeline verhindert werden, würde Deutschland und Mitteleuropa vom relativ
billigen russischen Gas ausgeschlossen werden.
Der Atlantiker Weber beweist einmal mehr, dass er im politischen Sold der USA steht,
die ihr wesentlich teureres Gas nach Europa liefern will.
Eine Haltung, die Herrn Weber für eine Spitzenposition in der EU disqualifiziert.
Ob die Aussage Junckers, dass Frau Merkel ein „Gesamtkunstwerk“ und für alle
Spitzenpositionen in der EU geeignet sei, damit im Zusammenhang steht, ist nicht
bekannt.
Intimkenner der deutschen Situation sehen aber einen veritablen internen CDU/CSU
Streit Merkel versus Weber.
Die Bundeskanzlerin hat sich ja bisher für Nord Stream 2 stark gemacht.
Da die politische Situation Deutschlands für Europa entscheidend ist, darf man mit
Interesse die einschlägige Entwicklung beobachten.

2. EU Außenpolitik

Otto von Habsburg hat zurecht immer wieder darauf hingewiesen, dass man, um
politische Ereignisse zu verstehen, die Landkarte kennen müsse. Europa ist der
westlichste Teil Eurasiens, grenzt direkt an das rohstoffreiche Russland und ist
Endpunkt des alle Grenzen überschreitenden Seidenstraßenprojektes.
Der politische Ausgleich mit Russland ist deshalb für die zukünftige Entwicklung des
Kontinents lebenswichtig.
Die EU Außenpolitik hat hier aufgrund der Ukraineproblematik jede konstruktive
Aktivität vermissen lassen. Die Ukraine ist weder Mitglied der Europäischen Union, noch
lebenswichtig für diese.
Völkerrechtsverletzungen, von wem immer sie auch ausgehen, sind bedauerlich, werden
aber immer – dafür ist die USA das beste Beispiel – stattfinden.
Die Ukraine darf daher niemals eine vernünftige Russlandpolitik torpedieren. Ob der
neue ukrainische Präsident Selenskij hier hilfreich sein kann, wird erst die Zukunft
weisen. Die Tatsache, dass, ähnlich wie in Italien mit der Partei Giuseppe Grillos,
Komiker und Schauspieler, nun Volodymyr Selenskij als früherer Kabarettist antritt,
verweist vorerst nicht auf politische Kompetenz. Diese wird von seinem Beraterstab
abhängen.
Es zeigt sich jedenfalls, dass zunehmend mehr Politik anscheinend zu einem Spaßfaktor
und nicht zu einem Thema erfahrener politisch versierter Staatsmänner wird.
Besonderer Optimismus für eine konsolidierte und verantwortungsvolle europäische
Politik ist nicht unbedingt angesagt.

3. USA
Dank Frackings wurde die USA zum weltgrößten Ölproduzenten. Gut für das Land,
schlecht für die Umwelt.
Dass aber die USA nunmehr mit ihren Iransanktionen auch Drittländer schädigt, zeigt,
wiesehr die Distanz zu Trumps Reich notwenig ist.
2
Hier wird weniger sachkundige Politik, als Erpressung betrieben.
Die militärische Stärke des Landes jedoch, zwingt immer noch einen großen Teil der
Rest‐Welt nach der amerikanischen Pfeife zu tanzen. Eine mehr als unerfreuliche
Situation.
4. Europas Rechte
Neben den bekannten Gruppierungen dürfte nun auch die rechte Partei VOX in Spanien
bei den kommenden Wahlen den übrigen Parteien das Fürchten lehren. Auf ersten
Anhieb sollte VOX etwa 10 Prozent der Stimmen erhalten.
Parteichef Santiago Abascal spricht sich für die Rettung der nationalen Einheit des
Königreiches und gegen die Separatisten in Barcelona aus. Vor allem ruft er zur
Verteidigung der historischen Kultur Spaniens auf.
5. BREXIT
Die schottische Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon hat bis spätestens 2021 ein neues
Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands von Großbritannien angekündigt.
Sollte dieses Referendum Erfolg haben, ist das Vereinigte Königreich in seiner Substanz
gefährdet.
Sollte die Ankündigung der Abstimmung über die Unabhängigkeit Schottlands aber dazu
führen, dass ein zweites Referendum über den BREXIT stattfindet, so wäre die Drohung
Frau Sturgeons durchaus sinnvoll.
An dieser Stelle wurde schon mehrfach betont, dass der Austritt Großbritanniens aus
der EU vor allem deshalb kontraproduktiv wäre, weil damit nicht nur eines der
wichtigsten Länder Europas dieses verlassen würde, sondern auch die Kontrollfunktion
der Briten hinsichtlich Subsidiarität, finanziellen Verpflichtungen, Stärkung der
Kulturen und Traditionen der einzelnen Länder wegfallen würde.
Es wäre zu hoffen, dass die Briten erkennen, dass für sie selbst und Europa ein Austritt
nicht nur schädlich wäre, sondern vor allem auch schwer vorstellbare wirtschaftliche
Konsequenzen nach sich ziehen würde.

Dr. Norbert van Handel Steinerkirchen a.d. Traun, 25.04.2019

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POLITISCHES TELEGRAMM
(135)

1. BREXIT I
Ein Austritt der Briten aus der EU wäre unerfreulich.
Die Briten stellen ein Kontrollinstrument in folgenden Punkten dar:
‐ sie sind Gegner sinnloser zentraleuropäischen Regelungen für jedes Detail,
‐ Gegner intransparenter Finanzierungen der EU und der ihnen angeschlossenen
Finanzinstitutionen,
‐ sie befürworten die Subsidiarität und die Föderalisierung der EU,
‐ sie sind immer noch einer der größten Beitragszahler und wirtschaftlich stark,
‐ ihr Austritt würde eine unerfreuliche und verstärkende Achse USAGroßbritannien
bringen.
‐ Ein Vorteil des Austritts wäre höchstens, dass die Position Großbritanniens
gegenüber Russland eine verhärtete ist, die, wenn man endlich in einer neuen EU
sich die Landkarte ansieht und die Rohstoffsituation begreift, saniert werden
müsste und könnte.
2. BREXIT II.
Die politische Entscheidung der EU den BREXIT zu verlängern, war sicherlich
richtig. Unverständlich ist, dass man seitens der EU nicht zur Bedingung ein
zweites Referendum machte. Dass es dennoch zu diesem kommt, scheint mir
wahrscheinlich.
Demokratiepolitisch skurril ist, die Premierministerin dazu zu bringen, dass
Großbritannien sich nach der EU Wahl und bis zu einem allfälligen BREXIT „brav“
verhalten sollte. Es ist ein Novum in der Demokratie, dass eine zunehmend
mehr schwankende Premierministerin ihre frei gewählten Abgeordneten
dazu motivieren soll, so oder so oder gar nicht, sich im Parlament zu
äußern. Mit Sicherheit werden sich die britischen Parlamentarier den Mund
nicht verbieten lassen.
Auch hier gilt, was schon einmal an dieser Stelle gesagt wurde die Demokratie
beginnt ihre Kinder zu fressen.
3. Merkeldämmerung
Dass  die Mieten in Deutschland ins Unleistbare steigen, dürfte unter anderem
darin liegen, dass man den Flüchtlingen Sozialwohnungen uneingeschränkt
zur Verfügung stellte, die den Deutschen nun fehlen.
Als Folge mit Enteignungen zu drohen zeigt, wie sehr der Karren im Dreck steckt.
Nach DDR Rezepten zu rufen, ist symptomatisch für das System Merkel.
‐ Geht man davon aus, dass, wie man in Österreich sagt „Geld kein Mascherl hat“,
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so stellt sich die Frage, ob nicht die Mittel, die angeblich für ein obskures
Flugzeugträgerprojekt zwischen Deutschland und Frankreich bereitzustellen
sind, nicht besser im Wohnungsbau investiert werden sollten.
‐ Zunehmend mehr wird die deutsche Industrie an den Rand gedrängt. Wenn
lächerliche Absprachen der Autoindustrie bei der Technologie zur
Abgasreinigung Milliarden Strafen seitens der Europäischen
Wettbewerbsbehörde nach sich ziehen, zeigt das, wie sehr auch diese Behörde
reformiert werden sollte – das gleiche gilt für das Verbot der Fusion zwischen
Siemens und Alstom. Hier verhinderte man einen europäischen Weltkonzern
im Eisenbahnbau!
‐ Die diversen, substanzlosen Aussagen von Frau Merkel im internationalen
Bereich erinnern an eine Muppet Show, ohne Show!
‐ Wenn der Intimfreund Merkels, Herr Altmaier, schon beinahe von allen
Wirtschaftstreibenden, insbesondere auch den Familienorganisationen,
abgelehnt wird (man liest von Fehlbesetzung und Totalausfall), zeigt das, wie
sehr ein unmittelbarer Abgang Merkels für Deutschland notwendig wäre.
‐ Herr Macron, der praktisch in allen seinen Vorstellungen gescheitert ist, dürfte
jener Präsident Frankreichs sein, der als einziger noch an seine politische Macht
glaubt. Sieht man Macron und Merkel, so versteht man, wie Minus mal Minus
nicht in jedem Falle Plus ergibt.
‐ In ein Witzbuch passt die Geschichte vom „entarteten Nazi“. Der einst von
Hitler als entartete Künstler bezeichnete Expressionist Emil Nolde, stellte sich
als Antisemit, NSDAP Mitglied und Anhänger der nationalsozialistischen
Ideologie heraus. Die bedauernswerte Frau Merkel hatte ein Bild von Nolde
hängen, das sie nun mit bei ihr ungewohnter Geschwindigkeit abhängte. Hätte sie
sich ein Bild von Erich Honecker aufgehängt, hätte das nicht passieren können....

Dr. Norbert van Handel Steinerkirchen a.d. Traun, 12.04.2019

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