RT-KOENIGSBERG
MELDUNGEN ZUM ZEITGESCHEHEN

Kultur

https://www.rt-koenigsberg.com/Kultur.htm
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Aufruf an meine Interessenten:
  1. 01. 2020 - 00.00
Mein Name ist weder „Gantenheim – noch Tomas Gottschalk, gar Boris Becker., Sarranzin“ oder so. Das bedeutet für mich als Autor, ich finde keinen Verlag, der den Schneid aufbringt, einige meiner vielen Bücher, zu vertreten. Also mußte ich mich selbt vertreten und bin bei dem für mich „kostenlosen Eigenverlag“ epubli.de hängen geblieben.
 
Lt. Untersuchungen werden im Selbstverlagssystem pro Autor und Buch, 70 Expemplare verkauft. D.h., meist auch nur, wenn man sie selbst bewirbt und auf eigene Kosten an Buchmessen teilnimmt, eigene Lesungen veranstaltet und ausreichend Geld oder Rente bekommt, dieses Geld in das „Hobby“ tragende Kunst und Eigengeistesleistung, an den Mann zu bringen Die allgemeinen Medien mit Ihren Kulturabteilungen werden sie nie erreichen. Es sei denn, sie verteilen kostenlose Exemplare massenweise und hoffen darauf, das ein gnädiger Rezensor eines Medienträgers, sich Ihrer annimmt.
 
Aber auch das ist schwierig, es sei denn, Sie haben genug Geld in Handgelder zu investieren, die entweder einen Medienbeteiligten gnädig stimmen oder Sie schaffen es, einen hochkochenden wie langhaltigen Skandal um Buch und Person zu organisieren, der aus niederen Gründen einer allgemeinen Leserschaft nun am „Skandal-Kizzel“ dieses Publikum, sich auf ihr Werk stürzen wird.
 
Heute würde wahrscheinlich selbst ein „Thomas Mann“ Probleme haben, seine" Buddenbroock" zu plazieren. Wen interessiert heute noch ein kapitalistisches Niedergangsthema einer vergangenen Zeit der Bürgerschaften der Hansestadt Lübeck. Eine Verfilmung des Stoffe gar? Niemals – zu sehr am Bedarf vorbei.....
 
Ja – das beschreibt die Probleme von uns „Autoren“. Da mag das Werk noch so wichtig wie interessan sein. ….Und dann nicht einmal als E-Book? Nur weil der Autor womöglich kein Wegwerfwissen anbieten will und erwartet, man nimmt sich die private Kulturzeit, im Lehnsessel bei einer zarten Beleuchtuing, gar einem „Roten“ und womöglich einer schönen „Zigarrre“ Kopf und Körper in Wohlsein zu versetzen?
 
Sie sehen meine Lieben, es wird schwierig.
 
Deshalb bitte ich allen hier vorhandenen Mitlesern dieser Zeilen, verschenken Sie als Kulturwesen nur noch Bücher zu jeder passenden Gelegenheit. Und teilen sie dieses Thema über Ihre Teilfunktion mit der Aufforderung, auch Ihre Empfänger mögen teilen, teilen teilen..... Helfen wir den brotlosen Künstlern dieser Welt der heutigen Zeit!
 
Und wenn möglich als Einstieg, folgtende Titel:
 
M A J O R - K A L T E N B O E C KLetzte Änderung: 14.01.2020
R. Kaltenböck-Karow
Veröffentlichung (Softcover)
ISBN: 978-3-750263-51-2

 
 
TRAGÖDIE DER DEUTSCHEN VÖLKER (Die Kaltenboeck - Band I und Band II)Letzte Änderung: 20.12.2019
R. Kaltenböck-Karow
Veröffentlichung (Hardcover)
ISBN: 978-3-750209-02-2

 

 
TRAGÖDIE DER DEUTSCHEN VÖLKER (Zeiterzählung)Letzte Änderung: 21.08.2019
R. Kaltenböck-Karow
Veröffentlichung (Hardcover)
ISBN: 978-3-748538-21-9

 

 

 
Hardcover 22,00 €
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NUT-NUNianer MARSianer (SHU MER) TERRAner
Von der Erstbesiedelung des Sonnensystems bis zum Homo Sapiens Sapiens Weltraumarchaeologische Erkenntnisse zu unseren Vorfahren im Sonnensystem

 
Und in Kürze das neueste Buch:

 
ARMEE IM SCHATTEN
Die Tragödie eines Reiches
Neuauflage und Ergänzung
Bodo Kaltenboeck
R. Kaltenböck-Karow
Brevier der Erbtexte:
nach dem bekannten Roman von Bodo v. Kaltenboeck



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Der lange Weg zum Buch
  1. 01. 2020
Seit Wochen und Tagen werde ich um meinen Schlaf gebracht. Was ist passiert?  Dieser Titel will mich nicht loslassen, wie das ganze Buch mir speziell des Nachts, durch das Gehirn spukt. Was ist nun er beste Titel, um einmal das Interesse des möglichen Lesers zu wecken, wie die höchstmögliche Aussage zu bringen, es handelt sich hier nicht um Bla-Bla, sondern um die wichtigsten historischen Auifbereitungen eines Beteiligten. Eines Beteiligten an der Zeitgestaltung wie der Geschehnisse der Zeit.
 
In dieses Thema bin ich derart tief eingedrungen, das offensichtlich mich das gespeicherte Bewußtsein des Autoren BvK, von mir Besitz ergriffen hat und nun durch mich, der Welt davon berichten möge.
 
Als Kind träumte ich oft  im wohligen Wasser einer Badewanne komponierte mein Gehirn ganze Orchesterstücke, die allein ein zu geringes Gehirntalent mir verweigert, visiuell über die Hand, zu Papier zu bringen. Ähnliches wiederholt sich gerade, wenn es wohl auch nie richtig fort war. In meinem Hirn mußte sich immer erst ein komplettes Ganzes abzeichnen, bevor ich es realisieren konnte. Seien es meine Gemälde oder wie heute nun, die Bücher, die mich im Gehirn zunehmend, vor sich her treiben.
 
So habe ich nun zum x-ten Male den Titel dieses Buches angepaßt, weil mein Gehirn mich heute wieder einmal um 4.30 morgens weckte und mich anschob, die neue Gestaltung zu realisieren. Ich denke, die Besitzergreifung von BvK über mein Gehirn, hat das Seinige dazu getan, es unverzüglich umzusetzen. Mein Gehirn sprudelt schubweise immer neue Ideen hervor. Bin ich noch mit diesem Buch wie der Neugestaltung wie Ergänzung des Buches von BvK „Armee im Schatten“ beschäftigt, mußte ich plötzlich einen eher älteren Gedanken, der von mir des Nachts Besitz ergriff und ich es fertig vor mir liegen sah, zwischenrealisieren. Das neue Buch der Zivilisationsentwickung unseres Sonnensystems und der Textüberetzungen der 15 Tafeln des Thoth.
 
Nun bin ich jedoch wieder bei BvK angelant und habe Major Kaltenboeck neu, und ich denke in der Tat nun endgültig, neu gestaltet, um dem Publikum erkennbar zu machen, um was für ein sensationelles Buch es sich hier handelt. Denn es schließt historische Lücken um z.B. den Tod von Kanzler Dollfuss.
 
Mit langen Zähnen und relativ viel Unverständnis, auch aufgrund des Älter werdens, wo Andere vielleicht „Rosen züchten“ eile ich wie ein Jugendlicher im verwesenden Körper durch`s Leben, begleitet mich meine Frau. Einst konnte ich kochen, habe meine Kleinkinder großgezogen außer die Brust zu reichen, jedoch heute, kann icht nicht mehr mit den Augen und Gefühlen meiner geliebten wie vereehrten Frau, sehen., Ich sehe nuneinmal keinen Staub, wo Staub liegen soll, ich sehe keine Ecken im Raume, da alle rund, meine Kochkünste sind entschwunden und trotz meiner Mühungen, vermisst meine Frau meine Liebe im Gericht. D.h., ich haue nur Alles so zusammen, wie es gerade kommt. Was ich so nicht nachempfinden kann. Wenn also der Schöpfer gewollt hätte, das Mann und Frau gleich wären, hätte er auf den Mann verzichten können. Es hätte biologisch sicherlich auch andere Möglichkeiten zur Arterhaltung gegeben, als Mann und Frau und deren Liebesbedürfnisse der Jugendjahre.
 
Finden wir uns also damit ab, da es nun einmal so ist, wie es ist. Ich bin ein Tollpatsch geworden, verstehe die Welt nicht mehr, kümmere mich zu wenig, verdiene kein Geld mehr und bringe mich nicht ausreichend ein. Ja, ich bin ein trotteliger Alter geworden, der nur och als Egomane für seine Träume lebt, die er einst hatte und denen er eigentlich immer nur hinter herlief. Einzig - er hat niemals in einer Notsituation aufgehört zu kämpfen.
 
Ich bitte nun die Leser, dieser Selbstdarstellungen willen, nicht in ausufernde Beifallsstürme einzutreten, weil es Euch vielleicht bekannt vor kommt. Seien wir also Gentlemen und genießen das Leben im Schweigen......
 
 
M A J O R
Kaltenboeck
 
1934: Akte „Ö“ / Anschluß
Glauben – Hoffnung – Enttäuschung
 
Zwischenkriegszeiten 1919 – 1939
 
Idee – Verhandlung – Wahrheit
Intrigen – Dollfussmord – Büßrgerkrieg - Folgen
 
Autor: Rainer Kaltenböck-Karow
nach den Aufzeichnungen von Bodo Kaltenboeck
Autor von „Armee im Schatten“

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Gedicht von BvK mit Anpassungen von RKK 09. 01. 2020
 
….Das Kapitel, das die neuen BRD-Farben behandelt, lautet:
 
Eine alte Sitte war es:
Stets am 1. Mai des Jahres
Steckte jeder rote Mann
Eine rote Nelke an.
 
Festlich war es, wenn er hatte
Eine rötliche Krawatte,
Die, indem sie ihn umschlingt,
Das Programm zum Ausdruck bringt.
 
So sucht alles sich zu schmücken
Seinen Standpunkt auszudrücken,
Ebenso und mit Geschick
Unsre junge Republik.
 
Mit der Rechtsform in den Ländern
Heißt es auch die Fahnen ändern,
Denn die „Alte“ spricht vom Glanz (Merkel)
sozialistisch Vaterland.
 
Bunte Farben rot und grün
sollen nun im Lande blühn
rot und grün ist voll Gefahr
es gibt braun – wie sonderbar.
 
Beim Verdienste dieser Krone
Jeder wird ein Stückchen brav
ist die „Alte“ doch nicht ohne
und schlägt zu – wie sie es sagt
 
Ihre Truppen sind in Stellung
hoch der neuen SS SA
nennen sich heut ganz besonnen
Treu ergeben Antifa.....

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Ankündigung zur Freude der deutschen Völker und historisch denkender wie fühlender Menschen
  1. 01. 2019
(geplanter Ausgabetermin ab 02. 02. 2020 - Vorbestellungen möglich - oder im Direktsystem des Handels)

Wer noch irgendeinen Funken Eigenbewußtsein zu seiner Herkunft empfindet und sich seiner Geburt als Deutscher unabändlicher klar ist, für den ist dieser Band förmlich ein „Muß“. Denn dieses Buch kommt aus dem Inneren des Betieligten wie als Spiegel der Gefühle und des Erlebens der Menschen jener Tage, die niemals in Vergessenheit geraten können, bestimmen sie, ob es geglaubt wird oder geleugnet, auch die heutige Zeit wie das Leben der deutschen Völker, wie auch ganz Europas.
 
Vorwort zur Neu-Auflage wie Überarbeitung durch
 
Dr. Bodo von Kaltenboeck/R. Kaltenböck-Karow
 
Diese Neuauflage bedarf eines Vorwortes.
 
Es gab eine Zeit nach den großen Kriegen, wo nur wenige die Ehrfurcht und den Mut besaßen, sich einer größeren Vergangenheit mit Stolz zu erinnern. Österreich-Ungarn war tot, und eine traditionslose Zeit brach die Brücken zur Vergangenheit ab.
 
Hierbei litten insbesondere die historischen Wahrheiten des Erlebten wie der Einbindung jener Generation und Jugend, die nach 1919 mehr oder weniger in die Führungsebenen der Zeit in der einen oder anderen Weise, hineinwuchsen. Speziell nach dem endgültigen Aus für den Traum der deutschen Völker, sich in einem Reich an den alten Traditionen orieniteren zu können und so auch wieder für Europa positiv zu wirken, wird das wahre historische Erlebnisbild wie der Motivationen der Beteiligten der Zeit, völlig falsch wieder gegeben.
 
Dieser Mißstand soll nun mit der Überarbeitung des berühmten Buches von Bodo von Kaltenboeck „Armee im Schatten“, wie der Weiterführung bis ca. 1923, beseitigt werden. Denn auch die kommenden Generationen der Deutschen müssen das Wissen bewahren, was mit den deutschen Völkern geschehen ist. Hierbei wird die Zeit und die Arbeit von Dr. Bodo Kalteboeck in dem Buch: Major Kaltenböck – glauben – haffen – Enttäuschung, der Zwischenkriegszeit, ausführlich aufgearbeitet wie belegt.
 
Vom alten Österreich war nach dem Zusammenbruch nichts geblieben als Klein-Österreich, ein armes, geschlagenes, ausgeblutetes Land; der Spielball fremden Willens, fremder Bosheit und fremder Gnade,. Ein Land ohne Würde.
 
Damals wurde dieses Buch geschrieben. Dem Gedächtnis und Ruhm der in Ehren untergegangenen österreichisch-ungarischen Armee, als Heldenlied des letzten Kampfes eines bald sagenhaften Heeres.
 
Das Buch ist mißverstanden worden. Die einen sahen in ihm ein achtbares, doch haltloses Versinken in die Vergangenheit. Andere schöpften daraus ein Programm. Beide tun unrecht.
 
Der Österreicher ist als Deutscher nur groß, wenn er in seiner Geschichte steht. So sollte das Buch eine Mahnung zu eigener Kraft und Würde sein. Der Verständnislosigkeit und Überheblichkeit, die oft mitleidig auf den Österreicher herabsah, wurde mit dem Stolz der zur Geschichte gewordenen Leistung entgegengetreten. Daß manche Worte dabei bitter und scharf klingen, ist verständlich. Wenn es um Ehre und Gerechtigkeit geht, bedient man sich seiner gesinnungslahmen Verlegenheitsausdrücke.
 
Vielmehr ist es im Rückblick heute im Jahre 2019/20 sogar so weit gekommen, das die ganzen linksorientierten Genderdenkrichtungen, geradezu diese Zeiten historisch vorsätzlich manipulieren und den Tod wie Ehre so vieler braver Kämpfer, mit Füßen tritt. Diesem Unrecht entgegenzutreten soll nun die Überarbeitung und Neuauflage dieses Buches dienen.
 
Der Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich, dem so viele zustimmten eben mit dem Gedanken an die Reichstradition des „katholisch-römischen Reiches deutscher Nationen“, kam im Jahre 1938 zu spät. Die Weichen waren lange gestellt. Österreich erlebte das Gesamtreich nun als zweites tragisches Schicksal wie eher als Fluch der Geschichte, denn der Verwirklichung alter Träume. Bis heute herrschen hier viele Mißverständnisse, da die Geschichte der Zeit, nach wie vor völlig defus dargestellt wird und die Bildungsanstalten hier keine Klarheiten vermitteln.
 
Alt-Österreichs Geschichte ist letzten Endes die Geschichte des Reiches der Deutschen und nicht lediglich die Geschichte Neu-Österreichs. Selbstverherrlichung auf Kosten aller Deutschen hat bisher der Österreicher dem Preußen tadelnd vorgeworfen. Diese Selbwtverherrlichung ist nicht weniger tadelnswert, wenn sie österreichischer Prägung ist.
 
Heute müssen wir sagen: “die Weltrkiege waren eine phantastisch-ungeheuerliche Wiederholung der blutigen Kämpfe und Schlachten, die das Reich der Deutschen in seiner tausendjährigen Geschichte geschlagen hat. In dem knappen Zeitrum von vier Jahren und dann sechs Jahren, wurden auf allen Schlachtfeldern der deutschen Geschichte die alten Schlachten wiederholt, die den Boden Burgunds, den von Brabant und von Flandern blutig gefärbt haben. Der Kampf wurde nach Osten getragen wie unter den Deutschrittern. Am Karpathenwall kämpften die Regiminenter des Kaisers Franz Joseph gegen das heranstürmende Asien wie ihre Vorfahren gegen die Enkel des Dschingiskhan. Die Kaiserlichen rückten gegen Belgrad wie unter Prinz Eugen und Laudon. Über die Alpen brachen Armeen vor, wie sie unter den alten deutschen Kaisern gezogen waren. Und im fernen Südosten kämpften die Soldaten der Mittelmächte wie einst die Kreuzritter gegen die Sarazenen.. Nicht das Deutsche Reich, nicht Österreich-Ungarn, sondern „DAS REICH“ kämpfte seinen verzweifelten Heldenkampf gegen alle Welt!“
 
Wenn auch das alt gewordene „heilige römische Reich Deutscher Nation“ später der jungen Macht weichen mußte, die in Preußen erwachsen sollte, so war dieses Reich doch einst unser großes Vaterland. Wobei Preußen es in der visionären Weitsicht eines Fürsten Otto von Bismarcks, letztendlich nur wieder zusammen geführt hat.
Unter den berühmtesten Feldherren jener Zeit fochten alle deutschen Stämme für die Reichsidee und sicherten für die Zukunft unser gemeinsames Deutschland gegen die Mächte des Orients im Südosten und die des französischen Imperialismus im Westen. Die gemeinsamen Abwehrkämpfe des in zahllose Staaten zerrissenen Reiches schufen wieder ein Zusammengehörigkeitsgefühl aller Deutschen. Die Waffentaten des Prinzen Eugen machten den Weg frei für einen neuen Strom von Siedlern germanischen Ursprunges, die noch heute in Ost- und Südosteuropa deutsche Kultur auch in fremden Staaten bewahren und pflegen.
 
Wir Menschen des Deutschen Reiches in der Tradition eben des „heiligen römischen Reiches deutscher Nation“ stehend, neigen uns in Ehrfurcht vor den Toten der vielen Schlachten um die deutschen Völker.
 
Mit diesen wenigen Sätzen sei die Erinnerung an die Feldherren und Soldaten, die seiner Armee und seinem Reiche gelten bedacht, wie die Bedeutung der alt.-österreichischen Heere als Waffenträger einer großen deutschen Reichspolitik hervorgehoben und ehrfürchtig anerkannt.
 
So gelte diese Neuauflage dem Gedächtnis jener Armeen, die sich „österreich-ungarisch“ nannten wie allen Armeen der Deutschen. Sie starben für „das Reich“ für die Freiheit der Deutschen wie für die Zukunft der Deutschen in einem freien wie brüderlichen Europa!
In Anlehnung an den Verfasser
 
angepaßt von R. Kaltenböck-Karow
 
ARMEE IM SCHATTEN
 
LEICHENTÜCHER ÜBERS KAISERREICH
 
Deutschland ist eine Utopie
 
Die Tragödie eines Reiches

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Melodie „ihr Kinderlein komment in Betlehems Stall....“
20. 12. 2019



Melodie „ihr Kinderlein komment in Betlehems Stall....“


https://www.google.com/search?q=schwarzer+jesus+-+bilder&tbm=isch&source=univ&client=firefox-b-d&sa=X&ved=2ahUKEwi_lZaUkcPmAhWklFwKHdkgDmIQsAR6BAgKEAE&biw=1314&bih=605

Maria und Josef – die wohnten mal im Stall
Das stand auch ein Ofen – der machte mal nen Knall
da waren Maria, Josef, das Kind – plötzlich Schwarze
das ging ganz geschwind.....

das Christelkinde – als Schwarzer geborn
bekehret die Menschen, die Bunten enorm
die Schwarzen in Afrika sie jubeln und schrein
das Jesuskindle – ist unser wie fein.....

Nun beten sie Alle und singen hoch her
ein Schwarzer Jesus ist doch viel mehr
er bringet der Welt soviel Rhythmus ins Bein
da kann ein Araber nur noch jämmerlich wein.....

Maria und Josef, das Jesuskind
sie sind Afrikaner – im Gottesgewandt
ganz Afrika singed und transperiert
die Christensorten werdn afrikanisiert......

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in memory: ..........................

Inszenierung des Stücks 'Der Unfug in der Ortenau" des österreichischen Schriftstellers Bodo Kaltenboeck, Deutsches Reich 30er Jahre. Die Produktion der Spiel 'Der Unfig in der Ortenau" des österreichischen Schriftstellers Bodo Kaltenboeck, Deutschland 1930.
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Inszenierung des Stücks 'Der Unfug in der Ortenau" des österreichischen Schriftstellers Bodo Kaltenboeck, Deutsches Reich 30er Jahre. Die Produktion der Spiel 'Der Unfig in der Ortenau" des österreichischen Schriftstellers Bodo Kaltenboeck, Deutschland 1930. Stockfoto
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Inszenierung des Stücks 'Der Unfug in der Ortenau" des österreichischen Schriftstellers Bodo Kaltenboeck, Deutsches Reich 30er Jahre. Die Produktion der Spiel 'Der Unfig in der Ortenau" des österreichischen Schriftstellers Bodo Kaltenboeck, Deutschland 1930.
https://www.alamy.de/inszenierung-des-stucks-der-unfug-in-der-ortenau-des-osterreichischen-schriftstellers-bodo-kaltenboeck-deutsches-reich-30er-jahre-die-produktion-der-spiel-der-unfig-in-der-ortenau-des-osterreichischen-schriftstellers-bodo-kaltenboeck-deutschland-1930-image328626364.html

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Werteveränderung der Sprache in Zeiten der Genderisierung
  1. 11. 2019
Was gestern noch als ehrenvoll galt, wird heute zum Übel. Um dieses deutlich zu machen, was sich letztendlich zwischenzeitlich durch die ganze deutsche Sprache zieht, wollen wir uns den Begriff „Hochachtungsvoll“ wie dessen Deutungsveränderung ansehen.
 
Der Begriff „Hochachtungsvoll“, der zur Kaiserzeit noch bis ca. 1970 seine Gültigkeit hatte, schied aus dem allgemeinen Gebrauch aus. An seine Stelle trat eine zeitlang dann die Formulierung „mfg“ = „mit freundlichen Grüßen“
 
War der Begriff „Hochachtungsvoll“ von hoher Achtung in voller Anerkennung dem Empfänger geltend gezollt, was eben Achtung und Respekt zum Ausdruck bringt, so hat sich dieser Begriff mit dem „mfg“ in eine unbedeutende Floskel gewandelt, die die Gleichstellung von Schreiber und Empfänger zum Ausdruck bringt, aber letztendlich nur eine hohle Formel darstellt.
 
Selbst diese Formel hat sich heute gewandelt in z.B. bestenfalls i. A. = „im Auftrag“ oder gez. = „gezeichnet“ Wobei diese Formulierungen und hier speziell „gez“ schon fast eine diktatorische Anmaßung darstellt, ohne jeden Persönlichkeitsbezug – einer Geringschätzung und fast beleidigend zu wirkend.
 
Gehen wir noch einmal zu „Hochachtungsvoll“ zurück und schauen hier die Bedeutungsgebung des Wortes an.
 
Das alte „Hochachtungsvoll“, aus der Zeit stammend, wo Kultur, Ehrerbietung und Respekt zur Lebensgrundlage der Gesellschaft gehörte, war in der Tat ein gebräuchlicher wie meist auch ehrlich gemeinter Begriff.
 
Heute müssen wir diesen Begriff im Zuge der Zeit- wie Gesellschaftswandlungen jedoch einmal zergliedern, wobei sich dann folgende Sprachbilder ergeben :
 
„Hochachtungs – Voll“ Diese Wortwandlung, hier als Bild verdeutlicht gezeigt, der Begriff „Hochachtung“ wird ironisiert und ist eigentlich danach mit „voll“ - also kurz vor dem Überlaufen. Was fast das Gegenteil dessen zum Ausdruck bringt, was er eigentlich einmal bedeutet hat.
 
Noch deutlicher wird die Genderisierung, nehmen wir den Begriff weiter auseinander und zerlegen ihn in seine Einzelworte:
 
„Hoch – Achtung – Voll“ Hier habern wir gleich mehrere Sinnvarianten: „Hoch – Achtung“ heißt jetzt schon fast als Flob im Sinne „Hoch die Achtung“, was diesen Begriff geradezu lächerlich macht.
 
Nehmen wir jetzt „Hoch – Achtung – Voll“ , so ergibt sich dann, die Hohe Achtung ist Voll..... also übergelaufen, was man dann nur noch wie folgt interpretieren kann in der neuen Genderbedeutung: „Leck mich am Allerwertesten“
 
Für derartige Bedeutungsverwandlungen im Zuge der Genderzeit wird es zwischenzeitlich tausende von Beispielen geben, wobei die Frage auftaucht, ob das nun kulturfördernd ist oder kulturvernichtend.
 
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Vom Niedergang und Mißbrauch der Sprache:

 
Noch mehr Lügen, noch mehr Hetze – von der SZ
  1. 11. 2019
Eigentlich wollten wir hierauf nicht eingehen. Aber wer den Text aufmerksam liest, darf erkennen, die Sprache wird neu erfunden. Von der SZ. Wobei der folgende Artikel geradezu von Hetze getränkt ist in einem Deutsch, wo man sich fragt, was haben diese Leute gelernt? Denn Deutsch ist es eher nicht – es erinnert eher an die Stilwendungen des „dialektischen Materialisms“ des kommunistischen Sprachgebrauches.
Donald Trump historisch unbeliebt? Was für eine obstruse Formulierung. Was soll damit gesagt werden? Was soll damit bewirkt werden? Was für Denkmuster sollen da vermittelt werden. „Historisch unbeliebt!“ Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen um zu begreifen, wie sprachlich mißraten ein derartiger Schmierfink ist....,
...doch er wird wiedergewählt – dieser historisch Unbeliebte.... Ja wer wählt ihn denn wieder, wenn er historsich unbeliebt ist. Historisch ist ja immerhin ein Blick in die Vergangenheit – dann wählen ihn also die Zombies? Die Halbtoten? Oder etwa die Friedhöfe?
Nein werte Lesern, wer derartige Zeitungen noch liest, wird nur noch verblöden!
Donald Trump ist historisch unbeliebt - doch so wie es aussieht, wird er 2020 wahrscheinlich wiedergewählt. Dass die amerikanische Gesellschaft durch seine Wahlkampfstrategie in die Brüche geht, kümmert ihn nicht.
https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-wahlkampf-2020-1.4666075?utm_source=pocket-newtab