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Klima-Gastbeitrag der sehr zu empfehlenden „EF“
 
27. 01. 2020
Wie man eine fachlich fragwürdige 23-Jährige ohne alle Referenzen zum Jugendidol aufbaut
Bildquelle: 360b / Shutterstock.com Keine fundierten Äußerungen: Luisa Neubauer
Das ist ja unerhört! Mögen Klimakappes-Jünger angesichts der schmähenden Überschrift nun denken. Doch das ist mir egal. Absolut sogar. Es interessiert mich keine Millisekunde. Was in der Ex-Presse des Failstreams tagtäglich vor sich geht, was dort Tag für Tag an tendenziösem, manipulativem, suggestivem, propagandatriefendem, nicht selten auch gleich faktisch falschem und vor allem naturwissenschaftlich völlig unbelecktem Schwachsinn publiziert wird, lässt sich höchstens noch als journalistische Resterampe bezeichnen.
Und das Maß ist eindeutig voll. Schon lange. Würde wenigstens eine echte Lichtgestalt in den Olymp der sogenannten „Klima-Aktivisten“ gehoben, jemand, der entsprechende Kompetenzen und Referenzen vorweisen kann, eine satte Leistungsbilanz in Sachen „Klimatologie“ sozusagen, ließe sich darüber trotz der Tatsache, dass dieses – ein Begriff, der in diesem Kontext überaus angebracht ist – „Leitmotiv“, also der Schutz beziehungsweise die „Rettung“ des „Weltklimas“ lediglich eine ökologistische Gleitcreme zur leichteren Einführung eines totalitären „Öko-Regiments“, einer „wissenschaftlichen Diktatur“ darstellt, ja vielleicht noch reden. Also jemand, dem zuzuhören oder dessen Elaborate zu lesen sich insofern lohnen würde, als seine Äußerungen wenigstens durch Fachwissen „geerdet“ sind.
Nehmen Sie als Beispiel Hans Joachim Schellnhuber. Ich rede jetzt nicht vom Für und Wider des „menschengemachten Klimawandels“, sondern nur von seiner akademischen Laufbahn. Ein kleiner Auszug mag genügen: Studium der Mathematik und Physik, Letzteres abgeschlosssen mit Auszeichnung. Promotion in Theoretischer Physik mit summa cum laude. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an mehreren renommierten Universitäten wie zum Beispiel der University of California, Santa Barbara. 1985 habilitiert an der Universität Oldenburg. Dort hatte er von 1989 bis 1993 eine Professur für Theoretische Physik am Institut für Chemie und Biologie des Meeres inne. Von 2001 bis 2005 Professor an der Environmental School der University of East Anglia in England.
Das sind – wie gesagt unabhängig davon, wie man zum römisch-clubgemachten Deindustrialisierungswandel nun auch immer stehen will – beeindruckende Referenzen, die zumindest beweisen, dass der Mann kein völlig fachfremder, dahergelaufener Schwätzer ist.
Aber eine 23-Jährige namens Luisa Neubauer, die bislang, pardon, nichts, aber auch rein gar nichts in dieser Hinsicht geleistet hat, außer jahrzehntealte Deindustrialisierungs-Parolen aus der Gebrauchsanweisung zur Errichtung einer „Global Governance“-Technokratie des Club of Rome, der Trilateralen Kommission oder anderen globalistisch-richtungsverwandten Lenkfabriken zur Manipulation und Steuerung der „öffentlichen Meinung“ nachzuplappern, der Leserschaft unentwegt als regelrechte Galionsfigur vorzusetzen, das lässt bei mir vor allem eine Frage aufscheinen: Ist diese derzeit in den Turbo schaltende Verblödung eigentlich gewollt, ist das Absicht oder nur eine Folge des staatlichen Bildungsknechtwesens? Meinen die das eigentlich noch ernst? Und warum drehe ich mich jeden Tag nach dem morgendlichen Rundflug über das Jourkuckucksnest eigentlich unwillkürlich um, als erwartete ich jede Sekunde, dass ein lachender Kameramann auf mich zustürmt, mir die Hand schüttelt und fragt: „Verstehst du etwa keinen Spaß?“
Das sind keineswegs haltlose Vorwürfe. Was Neubauer bisher von sich gab, fällt in fachlicher Hinsicht bestenfalls in die Kategorie mangelhafter Grundschulaufsatz. Substantielle, also naturwissenschaftlich fundierte Äußerungen sucht man bei ihr vergebens – ebenso wie bei anderen ihrer Mitstreiter aus der (geo ) politisch überaus nützlichen FFF-Bewegung. Von ihrer radikaleren Variante, dem Untergangs- beziehungsweise Apokalypse-Kult namens „Extinction Rebellion“ fange ich gar nicht erst an, da dessen „Aktivismus“ nichts mit überzeugenden Argumenten zu tun hat, sondern ausschließlich auf überemotionalisierter, sensationalistischer, vorsätzlich und gezielt Hysterie schürender Pseudowissenschaft beruht, auf wort- und gefühshuberndem Schamanaktivismus.
Ich habe bisher noch kein einziges stichhaltiges Argument von Luisa Neubauer gehört. Keines. Stattdessen werden die altbekannten, zumal größtenteils bereits widerlegten Mantras und Dogmen einer Fake-Wissenschaft abgespult, die übrigens schon mehrere Male der Manipulation bis hin zur offenen Fälschung von Datensätzen und Statistiken überführt wurde und deren Zweck die Einführung eben jener „wissenschaftlichen Diktatur“ im „ökologisch nachhaltigen“ Tarnmantel ist, von der Fabian-Sozialist Aldous Huxley, einer ihrer prominentesten Vordenker, einmal sagte: „Die Diktatoren früherer Zeiten stürzten, weil sie ihren Untertanen nie genug Brot und Spiele, genug Wunder und Mysterien liefern konnten. Unter einer wissenschaftlichen Diktatur wird Erziehung wirklich funktionieren – mit dem Ergebnis, dass die meisten Männer und Frauen in Liebe zu ihrer Sklaverei aufwachsen und niemals von einer Revolution träumen werden. Es scheint keinen guten Grund zu geben, warum eine gründliche wissenschaftliche Diktatur jemals gestürzt werden sollte.“
Nun möchte Neubauer zusammen mit anderen Schamanaktivisten vor dem Bundesgrundgesetzgericht klagen. Klagegrund: „Es geht um unser Leben“. Gut. Sehr gut. Ich freue mich darauf. Riesig. Weil sich dadurch für die „Leugner“ eine großartige Gelegenheit eröffnet: Denn um in dieser Angelegenheit überhaupt ein „gültiges“, überzeugendes Urteil fällen zu können, bedarf es selbstverständlich sehr viel mehr als auf der Straße gegen Kohlendioxid hüpfenden, emotionsüberladenen, eschatologischen Beschwörungsschwurbels.
Mit anderen Worten werden die Schamanaktivisten überzeugend belegen müssen, dass ihr Leben tatsächlich in Gefahr ist. Und genau das dürfte ihnen alles andere als leichtfallen, vor allem dann, wenn – weshalb ich die von den Massenlobotomedien nicht umsonst mittels dümmlicher Schmähvokabeln wie „Klimaleugner“ verleumdeten und angeschmierten „Skeptiker“ eindringlich darum bitte, diese Chance nicht ungenutzt vorübergehen zu lassen – diese hoffentlich auch zugegen sein werden, um ihre Gegenargumente vorlegen und dadurch vielleicht wenigstens eine etwas breitere Debatte in Gang setzen zu können, die angesichts des alles andere als „kopflosen“ oder „hysterischen“, sondern politisch gewollten, überaus kalkulierenden und berechnenden Presse-Psychoterrors in dieser Sache ohnehin längst überfällig ist.
Jedenfalls, um das Thema Neubauer abzuschließen, kündigte diese Phrasendrescherin nun an, gegen diverse Unternehmen „Rabatz“ machen zu wollen. Mit anderen Worten: Statt einer ausgewogenen Diskussion zu dieser Thematik, die es im Failstream nicht mehr gibt, wird ein ungelerntes Gör auf alle Titelseiten gehoben. Reife Leistung.
Am interessantesten ist nach wie vor, dass einige der lautstärksten Verfechter der These vom „menschengemachten“ Klimawandel sich bereits selbst widersprochen oder, manchmal vielleicht eher ungewollt, die Katze aus dem Sack gelassen haben. Man erinnere sich zum Beispiel an die Äußerung Ottmar Edenhofers, der einmal sagte, man müsse sich „von der Illusion freimachen, bei der internationalen Klimapolitik“ gehe es „um Umweltpolitik“. Stattdessen gehe es darum, „wie wir den Wohlstand der Welt umverteilen können“ (!).
Oder an Stefan Rahmstorf vom staatlich bestallten oder besser bestellten Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Rahmstorf sagte in einem Interview mit der Zweiten Deutschen Fehlleistung (ZDF) vom 25. September 2013 einmal: „Die Klimaszenarien der Modelle zeigen uns die langfristigen Folgen unseres Treibhausgas-Ausstoßes auf. Aber diese Klimamodelle sind nicht in der Lage, auf zehn oder 15 oder 20 Jahre Prognosen über den Klimaverlauf zu machen, das ist in der Wissenschaft allgemein anerkannt.“ Wie war das noch mit dem „einhelligen Konsens“ und den „unleugbaren Tatsachen“?
Eine Schlussbemerkung auch in eigener Sache sei mir bitte gestattet: Wer sich für die historischen Ursprünge und ideologischen Hintergründe der derzeit zu beobachtenden, mit großen, ja Donner-Schritten nahenden „wissenschaftlichen Diktatur“ alias globale Technokratie interessiert, die szientistischen Philosopheme, das ganze ihr zugrunde liegende Welt- und Menschenbild, für den dürfte das Buch „The Ascendancy of the Scientific Dictatorship. An Examination of Epistemic Autocracy from the 19th to the 21st Century“ von Phillip Darrell Collins und Paul David Collins, an dessen deutscher Übersetzung ich gerade arbeite, sicher sehr interessant sein. In diesem sehr lesenswerten Buch werden die „wissenschaftlichen“ Grundlagen, genauer: die aus einer bestimmten, bewusst geschaffenen „Marke“ von Wissenschaft entstandenen Grundpfeiler eben desjenigen szientistischen Weltbildes erläutert, auf denen auch der vermeintliche „Klimakonsens“ und die daraus entsprungene „Klimapolitik“ basiert – inklusive der alles andere als rebellischen, sondern dieser Politik ganz hervorragend zupasskommenden „Protest“-Bewegungen. Ich werde mich bemühen, die Arbeiten daran schnellstmöglich abzuschließen; die Übersetzung wird unter dem Titel „Der Aufstieg der wissenschaftlichen Diktatur. Eine Untersuchung epistemischer Autokratie vom 19. bis zum 21. Jahrhundert“ über BoD (Books on Demand) erscheinen.

 

 
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Kindergarten-Präsidial-Verfassungsentartung in den USA
  1. 01. 2020
Wer nun die Eröffnungsplanung wie deren Bereichterstattung zum Thema dieses Artikels liest, wird nicht umhin können zu erkennen, die Leuchtfackel von Demokratie, Anstand und Freiheitsbestreben in den USA, einst noch festgemacht an John F. Kennedy als wohl vorbildlichster Präsident der USA, wird hier in Grund und Boden getreten.
 
Die Demokraten, die ihren Machtverlust bis heute nicht verwunden haben, unternehmen Alles, aber wirklich Alles, aus dem Hinterrund der Mächtigen gesteuert, Donald Trump, den sie als Gefahr für ihre Hintergrundmacht ausmachen, zu vernichten. Nach dem Kennedy-Mord kommt wohl ein erneutes „Erschießen“ kaum in Frage. Das könnte zum offenen Bürgerkrieg führen. Wobei es überhaupt nicht sicher ist, ob nicht auch das Verfahren für sich, eine derartige Gefahr beinhaltet. Die Chance nun, das zu verhindern, könnte in einer legalen Amtserhebung gesehen werden, jedoch mit ungewissem Ausgang. Wer die Herkunft wie Grundlagen von Donald Trump kennt, wird wissen, er baut auf seinen Erfahrung als Kind der Zeit, der Ideen von John F. Kennedy auf. Und er hat die Freiheit der Person, sich nicht in die Fänge der Etablierten begeben zu müssen.
 
Wird Donald Trump unter dieser hier angehängenden Fragwürdigkeit der Begründung in der Tat gestürzt, besteht die Gefahr von Bürgerkrieg, nicht einer Neuwahl außerhalb des Wahlzyklus. Wobei die Vorwahlzeit ohnehin bereits eingesetzt hat. Und gewinnt Donald Trump die kommende Wahl, kann er seine ja bekannten Ziele, ohne Rücksicht auf die Verhältnisse, durchziehen. Er kann nur noch gewinnen!
 
Wird er gestürzt, kann er zum Gegenschlag ausholen, einen Sturm auf das „Weiße Haus“ veranstalten, sich erneut nominieren und dann mit absolut stabiler Mehrheit, die Wahl für sich gewinnen.
 
Egal was passiert, die Demokraten werden verlieren. Nur, das ist den Strategen im Hintergrund völlig unbenommen, da ihnen die „Freiheits-Fackel“ wie die Verfassung wie der Verfassungshistorie völlig egal sind. Ihnen geht es nur um den Erhalt ihrer Pfründe und Machtpositionen aus dem Hintergrund heraus, an denen Donald Tramp sägt.

Was werfen die Demokraten Trump vor?
Machtmissbrauch und Behinderung der Ermittlungen des US-Repräsentantenhauses. Trump habe seinen Eid verletzt, indem er versucht habe, bei den Wahlen zu "schummeln" und die nationale Sicherheit zu untergraben.
(…..............)

 
Kindergarten presidential constitutional degeneration in the USA

January 21, 2020

Anyone who reads the opening planning and how it will be reimbursed for the topic of this article will not be able to avoid recognizing the flare of democracy, decency and the desire for freedom in the United States, once moored to John F. Kennedy as the most exemplary President of the United States, here in Kicked the ground.

The Democrats, who have yet to get over their loss of power, are doing everything but really do everything, driven by the powerful to destroy Donald Trump, whom they perceive as a threat to their background power. After the Kennedy murder, another "shooting" is hardly an option. That could lead to an open civil war. However, it is not at all certain whether the procedure itself does not involve such a danger. The chance to prevent this could be seen in a legal office survey, but with an uncertain outcome. Anyone who knows the origins and foundations of Donald Trump will know that he builds on his experience as a child of time, the ideas of John F. Kennedy. And he has the freedom of the person not to have to fall into the trap of the established.

If Donald Trump is in fact overthrown due to the dubious reasoning behind this, there is a risk of civil war, not a new election outside the election cycle. The preselection time has already started anyway. And if Donald Trump wins the upcoming election, he can pull through his well-known goals, regardless of the circumstances. He can only win!

If he is overthrown, he can take a counter-strike, organize a storm on the “White House”, nominate himself again and then win the election with an absolutely stable majority.

No matter what happens, the Democrats will lose. Only, the strategists in the background are completely at ease, because they don't care about the “freedom torch” like the constitution and the constitutional history. They are only concerned with preserving their benefices and positions of power from the background where Donald Tramp saws.


What do the Democrats accuse Trump of?
Abuse of power and interference with the House of Representatives investigation. Trump violated his oath by trying to "cheat" in the elections and undermine national security.
(... ..............)
 
 

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Verjaged die Polizeiführungen und -Aufsichtigen in Niedersachsen – sie sind Keine von uns.....
 
15. 01. 2020
 
Dieser Auftritt in Niedersachsen mit einem Krad inkl. Rückwärtsgang, z.B. BMW-750er...., hat extrem viel Freude bereitet und ist derart humorvoll, das es ein befreites Lachen der Polizei vorort gab.
 
Das ging nun ein paar „Polit-Offizieren“ der stalinistischen Fraktioin auf den Zeiger, die sich gleich anzeigend wie begründend nun gegen die Polizei stellt. Und gegen den Spaß der Bürger......
 
Wer derart im Hirnli verunstaltet ist und der Polizei den Humor verbietet wie Gelassenheit als Diener der Bürger, und den Bürgern den Spaß mit bösen Konsequenzen droht, wird selbst zur Gefahr des „inneren Friedens“ der Gesellschaft. Verjaged also diese Politkriminellen aus ihren Ämtern und stellt die Freiheit des Humors wieder her!
 
Auch Polizei darf lachen! - Welcher Gesunde an dieser Stelle lacht nicht?
 
Polizist lacht über Hitler-Imitator: Beiden drohen Konsequenzen
 
am heute um 17:12 Uhr von YouTube
 
Ein Polizist, der bei einem Biker-Treffen in Sachsen amüsiert einen Hitler-Imitator gefilmt hat, muss mit dienstrechtlichen Konsequenzen rechnen. A...
 
Was ist da schlecht daran, wurde Hitler von der Deutschen Regierung schon Heilig gesprochen ?, dann währe das eine Gotteslästerung. Über eine NAZI Regierung darf man nicht Lachen, Heil AH, Heil alle Heiligen.

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Kriegseintritt wie Ende 1914 – 1918 als Fake-Sammlung offizieller Angaben....
 
09. 01. 2019
 
Die hier in Kurzform gebrachten Korrekturen zu den Geschichtsfälschungen der etablierten historsichen Darstellungen der BRD, mögen einen Anstoß dazu geben, sich die Wirklichkeiten näher anzuschauen. Hierzu empfehlen wir das Epos der Zeit von 1871 bis 1939, die das Erleben wie involviertsein der Menschen in die Zeit und das Geschehen, in der richtigen Weise darstellen:
"TRAGÖDIE DER DEUTSCHEN VÖLKER - Die Kaltenboeck - leben für die Reichsidee - Zeit-Drama (unschuldig schuldig)" Band I und II. Hier ist das Leben wsie die Geschichte unzweideutig und wahr niedergeschrieben.
 
Was nun die Kündigung des Versailler Zwangsvertrages, der eben kein Friedensvertrag war, sondern eher einem Waffenstillstandsvertrag mit Niederlagencharakter darstellte, wurde durch die NSDAP rechtsfähig gekündigt. Was von der Entente duldend hingenommen wurde. D.h., das Akezptieren des Schweigens, für die die Mehrheit der Staaten in Europa ohnehin Verständnis hatte, hat hier Rechtssicherheit erreicht. Diese Situation wurde durch die Wiederaufnahme des Waffenganges des zweiten Teiles eine Krieges mit einer Zwischenzeit von 20 Jahren ohne Schußwechsel, ohbnehin aufgelöst. Erst nach 1945 wurden neue Verhandlungen geführt, die den Waffenstillstand neu gestalteten, der bis heute seine Gültigkeit hat,. Und in diesem Zusammenhang wurden die Kreigsschuldlasten neu gestaltet wie mit den Verträgen zum Thema, von London, endgültig beendet.
 
Wenn also die Zahlungen seitens der BRD nach 1945 wieder aufgenommen wurden, so hat es keinen rechtlichen Bestand und ist als „strafbewährte Handlung“ der Regierung als Unterschlagung etc. zu werten.
 
Die angekündigte 100 Jahrfeier zu Versaille kann demnach keine Feier sein, sondern weckt nur das verbrecherische Unrecht, das dieser Vertrag begründete, erneut als Schandmal der europäischen Geschichte wie Betrug an den deutschen Völkeren wie den Völkeren der KuK-Monarchie als ersten europäischen Staat in Europa.
 
Friedensvertrag von Versailles
 
Der Friedensvertrag von Versailles (auch Versailler Vertrag, Friede von Versailles) wurde bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloss von Versailles von den Mächten der Triple Entente und ihren Verbündeten bis Mai 1919 ausgehandelt. Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrags endete der Erste Weltkrieg auf der völkerrechtlichen Ebene. Sie war zugleich der Gründungsakt des Völkerbunds.