RT-KOENIGSBERG
MELDUNGEN ZUM ZEITGESCHEHEN

Kolumnen

https://www.rt-koenigsberg.de/Kolumnen.htm
.........................................................................

https://int-wiener-hofburg-residenz.de.tl/Kritische-Anmerkungen.htm


https://rt-koenigsberg.com/Kolumnen.htm
................................................................................................................................................................

Die Definition des „Gutmenschen“ -
Fluch der Zeit.....

22. 05. 2019

Der Gutmensch als neuer Begriff des wirklichen Begriffes „Der Philanthrop“, glaubt grundsätzlich an das Gut im Menschen, bedeutet doch Philanthropie Menschenfreundlichkeit oder Menschenliebe.

Mit diese Definition hat sich der Philanthrop bereits den Kainsmal des Illusionisten, des Wunschdenkers, des Realitäts- und Weltfremden als Etitkett auf sein Wesen gebrannt. Philanthrop bedeutet in letzter Konsequenz für Kurzsichtige eine Beschimpfung, fast Beleidigung, eine offenkundige Verneinung von tiefer Erkenntnisfähigkeit. Es ist die Bezeichnung für einen Menschen, dem das innere Wesen der Menschern fremd ist, das er ausblendet, kurzum, die Vorstufe zur Dummheit.

Trotzdem – oder gerade deswegen – gilt der Philanthrop als der Geachtete, als der Gesellschaftsfähige, als Verkörperung eines humanen Ideals, als das Erstrebenswerte schlechthin.

Der Misanthrop, das sprachliche Gegenteil des Philanthropen, gilt als das zu Meidende, als das sozial Unerwünschte, als Sand im Getriebe der Geselligkeit und deren Gesellschaft, beschreibt doch Misanthropie die Haltung und Einstellung einer Person, welche das Wesen des Menschen an sich verachet oder verabscheut – nicht weil es zur Spenzies Menschen gehört, sondern weil er das Charakteristikum seines Menschenwesens illusionslos durchschaut hat. Seine innere Vernunft lehrt ihn den Antinatilismus, die einzige Handlungsmaxime überhaupt, die das Kollabieren, das Abgleiten der belebten Welt ins Chaos noch verhindern könnte; auch insofern ist er ein Mensch der Zukunft, der Vernunft.

Der Misanthrop ist der Mensch der Erkenntnis, der Denker der Freiheit, der Freund der Wahrheit, aber auch der Eremit, der zum political mainstream die größte aller denkbaren Distanzen aufweist. Misanthropie verkörpert Realitätssinn, Verachtung von Lüge und Anpassung, Liebe zur Eigenständigkeit, kritischen Abstand zum Alltagswahnsinn.

Freunde der Redlichkeit, Verehrer der Aufrichtigkeit, Kinder der Wahrheit, lasst die Philanthropen im Sturm der selbstgewählten Verkennung der menschlichen Natur untergehen, macht das Wort Misanthrop künftig zu einem Ehrentitel und hört genau, was Frierich Nietsche euch im Antichrist mit auf den Weg gabe:

Ich unterdrücke an dieser Stelle einen Seufzer nicht. Es gibt Tage, wo mich ein Gefühl heimsucht, schwärzer als die schwärzeste Melancholie – die Menschen-Verachtung. Und damit ich keinen Zweifel darüber lasse, was ich verachte, wen ich verachte: der Mensch von heute ist es, der Mensch, mit dem ich verhängnisvoll gleichzeitig bin. Der Mensch von Heute – ich ersticke an seinem unreinen Atem.....

Diese Weisen hier aufgezeigten Erkenntnisse beschreiben die heutige Genderszenerie und ihrer verkorksten Geisteshaltung völlig zutreffend. Und wer denn nun sich zu den Misanthropen in irgendeiner Weise zugehörig fühlt, muß endlich der Dummheit den Kampf ansagen!

(entlehnt dem Buch WIDERREDE - I  – Bemerkungen aus der Gegensicht – ISBN 9783981580280 – 52,54)



................................................................................................................................................................


FOCUS als Hetzblatt und Lügenpressevertreter....
 
19. 05. 2019
 
Die Tonalität des FOCUS muß man eindeutig mal wieder als Lügenpresse beschreiben. Sicherlich hat er Hofer gleiche Dinge gesagt wie Herr Strache und viele andere Vernunftbegabte. Die Beschreibung des Foucs zu diesen Äußerungen hat jedoch mit Journalismus nichts zu tun, sondern nur mit negativer Meinungsmache.
 
Deshalb kehren wir doch noch einmal auf die Angelegenheit zurück. Es ist zwischenzeitlich zu erkennen, daß das hier eine abgekarterte Sache ist, die Herr Kanzler Kurz ausgentutz hat, die zu erfolgreiche Regierung und den wachsenden Liebling Strache wie seiner Partei, den Garaus zu machen. Offensichtlich glaubt er nun, hiermit die Früchte der Regierung für sich beanspruchen zu können und bei Neuwahlen als Sauberretter der Nation hervorzustrahlen. Es ist jedoch bereits zu erkennen, und die Spaten pfeifen es bereits vom Stephansdom, so ganz sauber ist er eben doch nicht. Und da in der heutigen Zeit mit Schlamm zu werfen ja wichtiger ist als vernunftbegabte Politik zu gestalten, wird da wohl noch etwas auf uns zukommen.
 
Trotz aller Betrachtungen zur Sache, ob Herr Strache nun voreilig demensioniert hat oder nicht, der Parteitag seiner Partei, der wohl jetzt unumgänglich ist, sollte ihn rufen und ihm klar machen, ohne ihn wollen wir nicht. Und wenn dann hier endlich eine klare Position ähnlich wie sie Salvini in Italnien fährt durchgezogen wird, wären wir nicht überrasscht, wenn der kommende Kanzler ohne Koalitionsanhängsel, Herr Strache heißt!
 
 
Via Brittta Schwarz hat einen Link in der Gruppe „jouwatch“ geteilt.
Der neue starke Mann der FPÖ fährt Rad, verschenkt Blumen und gibt sich als "Mann des Volkes". Vor Partei-Anhängern ist der bisherige Parteivize Norbert Hofer dagegen weniger zahm. Migranten beschimpft er als "Invasoren".
Vor Anhängern wünschte er sich zum Schutz vor Flüchtlingen "einen Zaun, wie es ihn in Ungarn gibt". Sätze wie diese geben Einblick in einen politischen Kosmos, der das Bild vom rüden, fremdenfeind...
1

.........................................................................

Darf der IRAN sich amerikanischen Interessen gegenüber zur Wehr setzen?
 
17. 05. 2019
 
Wenn die USA derartige Formulierungen nutzen um Staaten einzuschüchtern und ihnen förmlich zu untersagen, ihre eigenen Recourssen in Wirtschaft, Rohstoffen und Landentwicklungen wie Nachbarschaftspolitiken zu pflegen, einzugehen wie Beziehungen zu unterhalten, so sind das Anmaßungen wie indirekte Kriegserklärungen. Kein Land der Welt hat das Recht, einem anderen Land seine Eigeninteressen aufzuzwingen und schon gar nicht, wenn dieses Land hinter dem „großen Teiche“ wohnt.
 
Der Iran plant mit Sicherheit keinen Angriff auf die USA. Ob es Interessenüberschneidungen geben sollte, was auch immder das heißen mag, so ist entsprechend USA-amerikanischer Bedrohungen, gar nichts auszuschließen. Und ob dann der IRAN ein Recht hat, sich gegen die USA zur Wehr zu setzen, muß gar nicht erst diksutiert werden. Das ist eine Frage, die der Iran zu beantworten hat mit der Grenze, die er bereit ist, sich einengen wie demütigen zu lassen.
 
So wie das 3. Reich sich einst gegen die angelsächsische Kriegstreiberei zur Wehr gesetzt hat, so hat bei einem derartigen Verhalten der USA der IRAN eben auch das Recht. Hierbei kommt es dann auch nicht mehr darauf an, wer den ersten Schuß abgibt. Und Flugzeugträger sind versenkbar wie einst die Schlachtschiffe.
 
Bei einem Verlust eines Flugzeugträgers werden die USA mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeitn dann Atombomben gegen den IRAN zum Einsatz bringen und sich letztendlich zum Massenmörder für die Menschheit entwickeln, da ja Ihre Interessen berührt waren. Wer dann noch zu den USA hält, muß schlicht nicht mehr von Sinnen sein!
 
Der iranische Kommandeur warnt, der US-Flugzeugträger sei ein "Ziel" und keine Bedrohung, da die US-Feuerkraft vor seine Haustür strömt
Geschäftseingeweihter


Via: Ryan Pickrell

Die USS Abraham Lincoln segelt südlich im Suezkanal in der Nähe von Ismailia, Donnerstag, 9. Mai 2019. Die USS Abraham Lincoln segelt südlich im Suezkanal in der Nähe von Ismailia, Donnerstag, 9. Mai 2019.Suez Canal Authority via AP

    Die USA haben viel Feuerkraft - eine Trägerstreikgruppe, B-52-Bomber, Luft- und Raketenabwehrsysteme und mehr - in den Nahen Osten geschickt, um gegen den Iran vorzugehen.
    US-Militär- und Zivilisten gaben an, Geheimdienste zu haben, aus denen hervorgeht, dass der Iran einen Angriff auf US-Interessen plant.
    Als US-Militärgüter in die Region vordrangen, begannen iranische Militärführer, sie zu bedrohen und verspotteten die US-Schiffe und Flugzeuge als "Ziele".
    Weitere Geschichten finden Sie auf der INSIDER-Homepage.

Während US-Truppen und -Waffen in den Nahen Osten strömen, um dem Iran mit Drohungen "unerbittlicher Gewalt" entgegenzuwirken, warnt der Iran, dass die US-Streitkräfte "Ziele" und keine Bedrohungen sind.

Vor etwas mehr als einer Woche gab das Weiße Haus nach Genehmigung durch das Pentagon bekannt, dass die Trägerstreikgruppe USS Abraham Lincoln und eine Bomber-Einsatzgruppe, bestehend aus schweren B-52-Stratofortress-Langstreckenbombern, unverzüglich in der US-Zentrale stationiert werden Befehl als Warnung an den Iran, von dem die USA glaubten, dass er einen Angriff auf US-Interessen plant.
 
The USS Abraham Lincoln sails south in the Suez canal near Ismailia, Thursday, May 9, 2019.
(…................)
 
https://www.businessinsider.de/iranian-commander-warns-us-carrier-is-a-target-not-a-threat-2019-5?utm_content=bufferb99d2&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer-defense&fbclid=IwAR1yhdw3ZvNkwlT8vmF_lUJkL0obUilVaDgf6TBuYwtIucTpwD6UmPE-qp4&r=US&IR=T

.........................................................................

Tschernobyl, Nagasaki, Hiroschima – es geht doch!
 
15. 05. 2019
 
Also, das Gerde von einem Atomkrieg der Alles Leben zerstören würde, ist nach diesen neuen Erkenntnissen offensichtlich nicht ganz richtig. Gut – es kann ein paar Veränderungen ergeben, vielleicht ein paar neue Spezies – aber im großen und ganze, geht nicht Alles zu Grunde.
 
Nagasaiki und Hjiroschima sind doch auch wieder aufgebaut! Es gab in der Anfangszeit höhere Krankheitsraten – so ist das nun einmal. Leben bedeutet auch sterben.
 
Die Militärstrategen werden mit Freuder diesen Artikel hier gelesen haben, denn nun ist ein Atomkrieg durfchzuusetzen doch relaitv einfach wie womöglich doch führbar! Ein Versuch wäre es doch wert? I
 
st etwa Europa die neue Versuchstation?
 
 
Tschernobyl: Die Tiere sind genetisch "selbstverändert" (die neue Karte der Radioaktivität)


Es war 1986, als der Reaktor Nummer 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl während eines technischen Tests eine Explosion erlitt. Seitdem ist die sogenannte "Entfremdungszone" (in einem Umkreis von 30 Kilometern), die keinerlei zivilen oder kommerziellen Aktivitäten unterworfen ist, zum Lebensraum einer ganzen Reihe von Tierarten geworden. Alles gentechnisch verändert.

Auf Kosten dessen, was damals angenommen wurde, dass die Zeiten der Auflösung der Strahlung und der Auswirkungen auf die Umwelt Jahrhunderte gedauert hätten und jede Lebensform unmöglich gemacht worden wäre, ist dieses weiträumige Verbot zwischen der Ukraine und Weißrussland in Wirklichkeit geworden Diese 33 Jahre sind die Zuflucht von Hunden, Katzen, Füchsen, Braunbären, Bisons, Wölfen, Luchsen, Pferden, Fischen und über 200 Vogelarten.

Kurz gesagt, wenn infolge des Ereignisses in der damaligen Sowjetunion eine 400-mal höhere Strahlungsmenge ausgestrahlt wurde als bei der Atombombe, die 1945 auf Hiroshima (Japan) abgeworfen wurde, war es klar anzunehmen, dass das Gebiet zu einer Wüste werden würde jahrhundertelang ohne wild lebende tiere.

Es scheint, dass dies nicht der Fall ist, warum?
 
 
Chernobyl: gli animali si sono geneticamente 'automodificati' (la nuova mappa dellaradioattività)
chernobyl
Era il 1986 quando il reattore numero 4 della centrale nucleare di Chernobyl subì un’esplosione durante un test tecnico. Da allora, la cosiddetta “zona di alienazione” (compresa in un raggio di 30 chilometri), completamente interdetta a qualsiasi forma di attività civile o commerciale, è diventata l’habitat di un discreto numero di specie animali. Tutti geneticamente modificati.
(…........................)
 
 
https://www.greenme.it/informarsi/ambiente/31583-chernobyl-animali-radioattivi?fbclid=IwAR0l9G_vm27s8n4tUL0lo9_HzQNDo5CyDfLSHJlFnF2tgvKEFey9-6xagbQ
 
........................................................................

Raus aus der NATO bevor Europa brennt – Spanien zieht Fregatte ab.....

14. 05. 2019

Der Aufmarsch wie die Drohgebärde der usg ja zu deren Kreaftmeierein eines Politikstiles gehören, jedoch ist er so nah am Kriege, das jede kleine Kleinigkeit von Vorfall, hier einen ungewollten Waffengang einleitet, der sich verselbständigen könnte.

Aus diesem Grund hat Spanien eine Fregatte aus dem US-Verband abgezogen. Auch die NATO muß sich sofort aus existenziellen Gründen sofort zurück ziehen wie diese aufkündigen. Europa hat derzeit keine erkennbaren Feinde, es ist auch nicht zu erwarten, daß welche auftauchen, noch bedarfs es der Atommacht USA, um ruihg schlafen zu können. Das geplaudere von gekauften Politikerbn, die andere Szenarien erstellen wollen, gehören entlassen, weil sie lügen.

Es geht hier inzwischen nicht mehr nur allein um die Existenzs des Iran, Syrien, Jordanien, Ägyptens oder Israel, es geht inzwischen auch um die Überlebensfähigkeit Europas wie einer Politik, die nach 1945 der Europabewegung im Fordergrund stand, nämlich ein Friedensbeispiel für die Welt zu werden, was über Jahrzehnte auch hervorragend geklappt hatte.

Anstelle eine Fortsetzung mit den nun viel besseren Möglichkeiten nach Auflösung des Warsdchauer Pakete wie der UDSSR ist jedoch die alte Frontstellung dank der USA wieder hergestellt und Russland wird immer mehr in die Enge getrieben. Nur Russland heute ist nicht das DR und wir anders als das DR, nicht zu besiegen sein. Eher geht Europa vor die Hunde!

 

Iran threatens to attack Israel if the US launches an assault on it with the aircraft carrier now in the region

  • America deployed USS Lincoln, fifth Nimitz-class aircraft carrier to Persian Gulf 

  • Iran said America had stated a 'psychological' war but warned aagainst attack

  • Revolutionary Guard's air force head Amir Ali Hajizadeh called the move a 'serious threat'

By Bhvishya Patel For Mailonline

Published: 12:19 BST, 13 May 2019 | Updated: 02:01 BST, 14 May 2019

Iran has aimed fire at the deployment of US military forces in the Persian Gulf and threatened an attack on Israel if the aircraft carrier was ever used against them.  

Speaking to reporters on Sunday the Iranian Parliament's vice-speaker Ali Motahhari said the military forces based in the region had started a 'psychological' war in the region and warned the US against an attack on the Middle Eastern nation. 

The comments come after the Pentagon deployed the USS Lincoln, the fifth Nimitz-class aircraft carrier in the United States Navy, to the Middle East in a move that officials said was to counter 'clear indications' of threats from Iran.

Iranian has aimed fire at the deployment of the USS Lincoln, the fifth Nimitz-class aircraft carrier in the United States Navy, to the Middle East and threatened to retaliate if an attack was ever launched

In addition to the deployment of the aircraft carrier, the country has also sent over B-52 bombers to the area.

The aircraft, which has at least 40 to 50 planes on it and was commissioned in 1989, will be replacing another carrier that was removed from the region in April.  

Mr Motahhari told FARS news agency: 'The US military forces' deployment in the Persian Gulf is more of the nature of psychological warfare. They are not ready for a war, specially when Israel is within our range.

(…........................)

https://www.dailymail.co.uk/news/article-7022981/Iran-threatens-attack-Israel-launches-attack.html?ito=social-facebook&fbclid=IwAR16HwDp_n_dyEhPnZcPC-HoqZJlfLz8WXKbAHljBcDq7MIJsPTBV0eWkVk


..........................................................................

 
Übernommener Gastbeitrag von Willy Wimmer:
Thema Venuzuela
 
13. 05. 2019
 
Caracas war die Kaserne
© REUTERS / Manaure Quintero
 
Willy Wimmer

 
Man ist in Lateinamerika gut beraten, sich die Geschichte anzusehen, bevor man als Europäer ein Urteil fällt. Warum?
Weil die Kolumbianer, Peruaner und die Leute aus Mexiko das jeden Tag auch so machen. Vor allem die geschichtsentwöhnten Deutschen müssen sich damit zu Recht finden, Ereignisse vor hunderten von Jahren als Ereignisse gleichsam gestern zu bewerten. Es ist aber zwischen dem mexikanischen Juarez und Feuerland so. Jeder der das nicht berücksichtigt, macht einen Fehler. Das gilt natürlich auch in der Beurteilung des aktuellen Krisenherdes Venezuela im Verständnis der Staaten Venezuela, Kolumbien, Ecuador und Peru untereinander. Pässe für die jeweiligen Staatsbürger mögen zwar einige Aussagekraft haben. Aber ein gemeinsames Denken herrscht immer noch vor. Das macht sich gerade zwischen Venezuela und Kolumbien bemerkbar, wo in den Grenzgebieten die Millionen Menschen gleich die Personalpapiere beider Staaten haben und die Grenze zwischen beiden Staaten für einen Akt der Willkür halten. In diesem Denken war Caracas schon zur spanischen Zeit die „Kaserne“, Bogota in Kolumbien „das Gericht“, Quito in Ecuador „das Kloster“ und Lima in Peru „der Vizekönig“, weil von dort das gesamte Gebiet regiert wurde. Die Staaten weisen Besonderheiten aus, die vor allem in Kolumbien deutlich werden. Während andere Staaten daran verzweifeln , es mit separatistischen Elementen zu tun zu haben, gilt die mörderische Auseinandersetzung in Kolumbien mit dem Namen FARC oder ELN dem Selbstfindungsprozeß bisher zu kurz gekommener Gruppen im jeweiligen politischen System.
 
© AFP 2019 / SAUL LOEB
Krise in Venezuela stellt Beziehung zwischen Trump und Bolton auf die Probe – Medien
Man ist auf dem politischen Holzweg, wenn dieser unmittelbare Zusammenhang zwischen diesen Staaten in der heutigen Auseinandersetzung um Venezuela außer Acht gelassen wird. Was in Caracas geschieht, schlägt auf die anderen Staaten unmittelbar durch. Das gilt auch für Brasilien mit seinem portugiesischen Hintergrund und seiner Schwierigkeit, mit den Hauptstadt-fernen Provinzen ein Auskommen zu finden. Eine Provinz Brasiliens hat allerdings Venezuela am „Kanthaken“ und dieser Umstand limitiert den Bewegungsspielraum von Brasilia ganz gewaltig. Ob der deutsche Groß-Außenminister Heiko Maas das bei seinem Besuch in der heute „lupenreinen Demokratie“ Brasilien zur Unterstützung des Putschisten Guaido aus Caracas im Auge hatte, darf füglich bezweifelt werden. Seitdem Berlin in der Nachfolge zu den Putschisten in Kiew den nächsten Putschisten in Venezuela unterstützt, darf Nachdenklichkeit und Besonnenheit auf deutscher Regierungsseite nicht unterstellt werden.
Es herrscht ohnehin ein merkwürdiges Gefühl vor, wenn man sich die Lage in Caracas ansieht. Scheinbar hat alleine Mexiko begriffen, was auf dem Spiel steht, wenn man vom Weg abkommt. Die Gedanken werden von den täglichen Bildern bestimmt, die aus Caracas gesendet werden. Dennoch hat man das Gefühl, das ungleich bedeutender die Telefonate der Herren Putin und Trump in dieser Angelegenheit sind.
© REUTERS / Fausto Torrealba
Venezuela muss sich auf US-Intervention gefasst machen – Maduro
Die Welt kann darüber staunen, was eine öffentliche Ankündigung darüber bewirkt, man habe mal eben einhundert russische Soldaten nach Caracas auf den Weg gebracht. Der amerikanische Außenminister Pompeo darf noch rum-tönen: mehr aber auch nicht. Noch ein paar Monate werden so ins Land ziehen und die Welt wird sich fragen, ob die USA Kreide gefressen haben oder aus welchen Gründen sie sich ausgerechnet Venezuela ausgesucht haben, ihre Aggressionspolitik temporär aufzugeben? Oder ist es die Erkenntnis des klug auftretenden amerikanischen Präsidenten, daß die Migrations-Züge aus Mittelamerika nur ein Vorbote eines gewaltigen „Zuges nach Norden“ sein werden, wenn in Caracas ein Blutvergießen stattfindet, das Lateinamerika in Flammen aufgehen läßt. So schnell kann Trump nicht seine Grenzmauer zu Mexiko bauen, wie die Konflikt-Zündung durch seinen Außenminister Pompeo die Migration über ganz Amerika fegen wird. Selbst der Nah-Ost-Konflikt ist über das libanesisch-palästinensische Siedungsgebiet in und um Ciudad del Este dann vor der amerikanischen Haustüre. Caracas hat Dimensionen, die sich kaum jemand ausdenken will.
  • Die Meinung des Autors muss nicht der der Redaktion entsprechen.
https://de.sputniknews.com/kommentare/20190506324886393-caracas-war-die-kaserne/
 
.........................................................................

Medien - Strategien gegen AfD etc.: „System Mobbing und Wortverdrehungen“

11. 05. 2019

Sehen wir uns diesen Tagesspiegel einmal in der Formulierung von Dingen genau an, so erkennt man als geübter Leser wie Kenner der deutschen Sprache, hier wird die Sprache benutzt, um Sinnentstellungen von Vorkommnissen zu erreichen, um einen negativen Tutch in Sachen AfD zu erzeugen. Es werden Nichtigkeiten zu staatstragenden Skandalen hochstilisiert und wahre Ansagen als Angriff auf Europa und mehr gewertet. Eine Spende ist und bleibt eine Spende. Und wenn sie wie bei den Etablierten einmal nicht angezeigt wird aus wie in diesem Falle ersichtlichen Gründen, wird daraus eine Affäre kreiert und das Geld zurück gezahlt.

Bei aller Liebe zum Detail – das sind schlicht und ergreifend Mobbinghandlungen, um die einzige Alternative, die die BRD derzeit zui bieten hat und die Gendermischpoke endlich in die Wüstse schicken könnte, den Wählern abspenstig zu machen., sieeinzuschüchterb und in Angst zu halten. Wer jedoch die Situation in diesem Lande wirklich begreift, darf und kann sich davon nicht beirren lassen und sollte erst Recht Farbe bekennen. Denn es ist eine alte psychologische Erfahrung, je mehr sich offen gegen diese Machenschaften stellen, den Rücken gerade machen und sich laut und öffentlich dagegen zur Wehr setzen, je mehr Anähbnger tun das Gleiche und ziehen die Schweiger nach!

Also: Mut zur Warheit – bekennt Euch zu Deutschland und Europa, Eurer Herkunft, Traditon, Kultur und zum christlich geprägten Abendland –

Europa den Europäern!

„Die Dexit-Diskussion hat uns geschadet“ AfD-Fraktionschefin Weidel räumt Probleme ein



„Die Dexit-Diskussion hat uns geschadet“ AfD-Fraktionschefin Weidel räumt Probleme ein
Heute 07:12 Uhr
Maria Fiedler
AfD-Fraktionschefin Alice Weidel spricht im Interview über maue Umfragewerte vor der Europawahl, ihre Spendenaffäre und die Frage, ob sie sich mäßigen sollte.

Frau Weidel, steckt die AfD in der Krise?
Ich kann keine Krise erkennen.
Bei der Europawahl droht Ihnen ein Ergebnis von unter zehn Prozent, Teile der Partei werden vom Verfassungsschutz beobachtet, mehrere Spitzenfunktionäre haben in den letzten Monaten die Partei verlassen. Rosig sieht anders aus.
Das ist eine Frage der Perspektive. Wir sind eine junge Partei. Mit der Zeit sind aber Herausforderungen auf uns zugekommen. Natürlich haben wir auch Probleme. Das Verfassungsschutzthema nehmen wir sehr ernst. Wir haben erfolgreich dagegen geklagt, dass uns der Verfassungsschutz öffentlich als „Prüffall“ bezeichnet. Und was die Umfragen betrifft: Sicher hat uns im Hinblick auf die Europawahl die Brexit-/Dexit-Diskussion geschadet. Aber ansonsten stehen wir solide da und sind im Osten sehr stark.
(…...............................)

https://m.tagesspiegel.de/politik/die-dexit-diskussion-hat-uns-geschadet-afd-fraktionschefin-weidel-raeumt-probleme-ein/24329276.html?fbclid=IwAR0VHUjE9itxQhSF1TP6tVFxMmTT_e-9083s3cKeF3IO-UlIQufSApbNepM


.........................................................................

Studentenzeit gar lustig Zeit.....
 
10. 05. 2019
 
Es war wohl zu allen Zeiten so, neben dem studiren unternhielten Studenten Saufgelage, Feste und Diskussionen bis in die Nächte.
 
Und heute?
 
Da fragt man sich, was sich da geändert hat. Die einen sehen die Freiheit ihres Geschlechtslebens im Mittelpunkt des Dasein, da Mami nicht merh aufpaßt – die anderen sehen Ihren Mittelpunkt im „Dagegensein“ und Alles „nidermachens“ was ihnen icht paßt wie eigene Utopien zur Wirklichkeit zu erzwingen..... Insgesamt sogar den ganzen Lehrkörper auf den Kopf zu stellen wie Hetzjagden gegen Jeden, der ihnen nicht zu folgen bereit ist, nieder zu machen. Inkl. Lehrkörpger.
 
And dieser Stelle muß aber endlich einmal deutlich gesagt werden, die Freiheit des Studierenden ist das Studierenn. Nichts weiter. Auch sich die unausgegorene Weltverbesserei von Studenten, die das Leben überhaupt noch nicht begriffen haben, zu wenig erlernt haben wie ihren Verstand erst schärfen wolle und sollen, anzuleiten und auf den richtigen Weg zu führen.
 
Deshalb muß wieder auf den Kern des Studieren zurück geführt werden und wer als Student meint, nicht zu studieren, sondern die Welt auf den Kopf stlelen zu wollen wie obskure Ideologien zu pflegen, müssen entfernt wie in einen Arbeitsdienst zwangsverfplichtet werden, damit sie ihren eigenen Unsinn beginnen können, zu begreifen'!
 
Sprechverbote an Hochschulen: „Das trifft die Universitäten im Nerv.“
© AFP 2019 / Stefan Puchner / dpa
Gesellschaft
 

 

 
Immer häufiger protestieren Studentenvereinigungen, um unliebsame Redner an ihren Universitäten zu blockieren. Professoren werden im Netz kritisiert. Der Deutsche Hochschulverband warnt vor Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Der renommierte Geisteswissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht plädiert im Interview für eine „radikale Freiheit der Rede“.

 
„Sichere Räume“ für jeden
„Es gibt natürlich ein Klima generell und es gibt immer wieder Aufrufe vom Rektorat und von anderen Institutionen, die einen daran erinnern, so wird das nicht formuliert und man darf nicht alles sagen, was man spontan sagen möchte und vielleicht auch spontan sagen könnte.“

 
Die Forderung nach absoluter Toleranz

 
Freie Sprache ist nötig, um neue Ideen zu schaffen

 
Es trifft besonders die Universitäten
„Die besondere Innovation heute liegt erstens darin, dass das mit einer großen Intensität und geradezu flächendeckend geschieht – fast alle haben solche Sprachverbote im Kopf – und dass es zweitens heute besonders die Universitäten trifft.“
 
Es braucht eine „radikale Freiheit der Rede“
 
 
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190507324892214-sprechverbote-an-hochschulen/
 

........................................................................
 
 
Purer Zynismus: Behinderte unter sich!
10. 05. 2019
 
Im Überblick:
 
 
Mit einem neuen Bundesprogramm will die Regierung besonders „Schutzbedürftige“ auch ohne Asylverfahren dauerhaft in Deutschland aufnehmen – und die Bürger dazu bringen,den „Flüchtlingen“ die Miete zu zahlen. Weiterlesen
 
GroKo legitimiert Wahlbetrug: Jetzt dürfen auch geistig Behinderte und psychisch Kranke wählen