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Historische Betrachtungen der jüngeren Geschichte


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Ein Rückblick auf ein verbrecherisches Jahrhundert.....
01. 12. 2020
 
Historie
= Eine Woche nach der sogenannten Kristallnacht im November 1938 schickten 36 prominente amerikanische Schriftsteller ein zorniges Telegramm an Präsident Franklin D. Roosevelt:
„36 amerikanische Schriftsteller richten folgenden Appell an Sie. Wir dürfen nicht länger schweigen. Wir glauben, dass auch das amerikanische Volk und die amerikanische Regierung kein Recht mehr haben, noch länger zu schweigen, während die deutsche Regierung jeden ihrer schockierenden Triumphe auf internationaler Bühne damit feiert, dass sie die unmenschliche Unterdrückung der Menschen verschärft, deren einziges Verbrechen darin besteht, der Gnade dieser Regierung ausgeliefert zu sein.
Vor 35 Jahren erhob sich ein entsetztes Amerika, um gegen die Progrome von Kischinew im zaristischen Russland zu protestieren. Gott helfe uns, wenn wir gegenüber menschlichem Leid so gleichgültig geworden sind, dass wir jetzt nicht aufstehen, um gegen die Progrome in Nazideutschland zu protestieren. Wir glauben nicht, dass wir so gleichgültig geworden sind und wir dürfen nicht zulassen, dass die Welt das von uns denkt. Wir halten es für zutiefst unmoralisch, dass das amerikanische Volk weiter Wirtschaftsbeziehungen zu einer Regierung unterhält, die ihre ökonomischen Probleme erklärtermaßen durch Massenmord lösen will.
Wir fordern Sie auf, alle Handelsbeziehungen zu Nazideutschland abzubrechen und ein Embargo für alle Waren aus Nazideutschland zu verhängen.“
= Alexander Jakowlew war der engste Berater von Michail Gorbatschow und wurde „Kopf der Perestrojka“ und „Mister Glasnost“ genannt. Nach dem Ende der Sowjetunion leitete er die Kommission zur Rehabilitierung von Opfern politischer Verfolgungen: Diese Kommission hat viereinhalb Millionen fälschlich Verurteilte rehabilitiert.
Auf die Frage „Wie viele Menschen sind durch Stalins Terror ums Leben gekommen?“ antwortete Jakowlew:
„Das ist unmöglich zu beantworten. Wir finden immer noch Massengräber und wissen nicht, wer da liegt. Kürzlich hatte ich den Fall eines Parteisekretärs in der Ukraine. Der hat persönlich 3000 Leute erschossen. Das Politbüro hat 1937/38 Quoten zur Erschießung für Hunderttausende festgelegt. Während der Kollektivierung wurden fünf Millionen Bauernfamilien hinter den Ural deportiert – wie viele von ihnen sind umgekommen? Dann gibt es die Deportationen der Kaukasus-Völker. Wir wissen, dass während der Deportation etwa 40 Prozent umgekommen sind, vor allem Kinder. Genaue Zahlen kennen wir nicht. Ich glaube, dass es 20 bis 25 Millionen Opfer Stalins gibt.
Stalin hat nichts Neues ausgedacht, was Lenin nicht schon gemacht hatte. Lenin hat Kinder als Geiseln genommen, er hat Konzentrationslager gegründet, das Terrorsystem geschaffen. Lenin ist der Ideologe und Taktiker des internationalen Terrorismus. Stalin ist sein eifriger Schüler, er hat den Terror dann allerdings in viel größerem Ausmaß realisiert.“
= Gerd Lüdemann gehört international zu den produktivsten und kreativsten Forschern auf dem Gebiet des Neuen Testaments. Sein Buch zeugt davon. Es geht um nicht weniger als die Vertrauenswürdigkeit des Neuen Testaments, der Basis des christlichen Glaubens. Nur sieben der 27 Schriften des Neuen Testaments sind echt, drei vielleicht. Bei den übrigen handelt es sich um späte, anonyme Schriften von kirchlichen Leitungspersonen, die um den Bestand ihrer jungen Institution fürchteten, wenn sie nciht bestimmte Dinge „zurechtrückten“. Da sie selbst nicht genügend Autorität besaßen, veröffentlichten sie ihre religionspolitischen Korrekturen im Namen bekannter Apostel.
Die größte Fälschung ist der so genannte zweite Brief an die Thessaloniker, angeblich von Paulus verfasst. Der echte Paulus glaubte fest daran, dass noch zu seinen Lebzeiten das Reich Gottes anbrechen und Jesus Christus wiederkommen werde. Das war für viele ein wichtiger Grund, sich zum Christentum zu bekehren.
In dieser Lage griffen die Kirchenpolitiker zur Feder und interpretierten die Aussagen des Paulus um. Sie veränderten dessen Bild von der unmittelbar bevorstehenden Erlösung, indem sie seine Naherwartung auf Christi Wiederkunft zu einer zeitlich unbestimmten Erwartung in eine fernere Zukunft verschoben.
Die Verheißung der Erlösung stand unmittelbar bevor; man musste sich nur rechtzeitig zum richtigen Glauben bekennen. Doch Paulus starb, ohne dass irgendetwas
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Eine Woche nach der sogenannten Kristallnacht im November 1938 schickten 36 prominente amerikanische Schriftsteller ein zorniges Telegramm an Präsident Franklin D. Roosevelt. Lesen Sie hier den Inhalt:
Historie
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Von Lenin, Stalin, Adolf Hitler bis Putin und A. Merkel.....
  1. 11. 2020
Diese fünf Politiker haben Europa geprägt wie sonst kaum Andere.....
 
Schauen wir zurück. Lenin und seine Gruppe, russische Revolutionäre der jüdisch-russischen Intellenzia, wurden international, zwar nicht im großen Stile, aber dennoch, finanziert. Sie flohen einst in die Schweiz, wie sie als kriegstrategisches Mittel dann in Russland in der der Zeit des militärischen Verlustes des 1 WK, den sie durch Verblendung angezettelt haben, mit Unterstützung des Deutschen Kaiserreiches, in Russland eingesetzt.
 
Die Ideologie, die sich diese jüdisch-russische Intelliganzia zulegte, speiste sich im Wesentlichen aus dem Buch „Das Kapital“ von Marx, Engels und anderen Vordenkern. Selbst eher aus dem Mittelstand stammend, ein Probelm, das wir heute auch wieder erleben, meinten Sie also, die ausgebeutete Arbeiterschaft Russlands wie der Welt befreien zu müssen und für dieses Ziel war Ihnen jedes Mittel recht. Ein Problem, das wir auch heute von den verwöhnten Jugendlichen finden, die sich sehr klug vorkommen und meinen, anderen Menschen ihre Visionen aufzwingen zu müssen.
 
Die Revolution in Russland klappte und die Gruppe Lenin hat dann ihre Ideologie in einer Weise durchgesetzt, die ihres Gleichen in der Welt suchte. Sie wurde mit einer Konsequenz und Brutalitäüt durchgeführt, die vor Nichts Rücksicht nahm. Wer nicht für sie war oder aus dem Bürgertum wie sie selbst stammte, wurde liquidiert bis hin zum Mord an der Zarenfamilie. Ein einmaliger Vorgang in der Welt.
 
Das half dem Deutschen Reich jedoch nur bedingt, da die USA letztendlich ihre Kapazitäten auf die Seite der Entent stellte und Großbritannien vor der Niederlage bewahrten, den Krieg drehten, wodurch dann die Deutschen Völker der Mitte Europas, die militärische Niederlage erlitten. Die anschließenden Verwerfungen waren für die Bolschwiken in Moskau nun die Chance, die Revolution nach Europa zu tragen, was in Europa, das denn doch eher mittelständisch geprägt war, nur mit Mühe abgehalten werden konnte. Aber, die Bolschewiken schafften es über unsägliche Eigenopfer, ihr eigenes Land in die Neuzeit zu katapultieren wie zu industrialisierten, das einem schwindelig werden konnte. Wobei der Schwerpunkt ihrer Anstrengungen im militärischem Bereich lagen, einfach auch aus der Einsicht heraus, militärisch stark genug werden zu können, die Revolution nötigenfalls auch gewaltsam über die Welt zu ergießen.
 
Die Verwerfungen in der Mitte Europas nach der Niederlage der Mittelmächte wie der Deutschen Völker, brachten nun die soziaistische Konkurrenzbewegung zu den Bolschewiken, die Nationalsozialisten an die Macht. Diese vermochten es, die Deutschen Mittelmächte in kürzester Zeit wieder in eine Führungsposition zu bringen wie in eine mittelprächtige Militärmacht, die sich selbst verteidigen hätte können, jedoch nicht auf einen Großkrieg ausgerichtet war. Adolf Hilter als führender Kopf des Reiches nun, erfuhr speziell aus der angelsächen Welt enormen Zuspruch, fianzielle Unterstützung, Bewunderung, wie in ganz Europa, aber auch im angelsächsisch-jüdischem Bereich, zunehmenden Zuspruch.
 
AH war dort als großer Denker, Analyst wie klar denkender Mensch mit enormer Willenstärke anerkannt. Und seine Überlegungen, die sich im Wesentlichen um die Gefahr aus Moskau drehte, fand eine große Anhängerschaft. Hitler machte diesen Kreisen klar, eine kriegerische Auseinandersetzung in der Mitte Europas mit eben diesem neuen Russland, sei unausweichlich und man müsse sich auf diesen Zeitpunkt vorbereiten. Hierzu machte er das Angebot, diesen Krieg mit Unterstützung für die Angelsachsen führen zu wollen und sie als Partner an seiner Seite für unabläßlich hielt.
 
Allein die alte angelsächsische-jüdische Finanzwelt verstand das nicht und ihr Gegener war wieder das Deutsche Reich, welches in dieser kurzen Zeit wie einst das Kaiserreich, den Angelsachsen an Intelligenz, Willenstärke, Bildung und Industrie, davon liefen. So kam es durch die politischen Führer dieser Zeit, die mit diesen Kreisen eng verbunden waren, eben durch Roosevelt und Churchill zu der Entscheidung, der wirkliche Gegner sei das Deutsche Reich. Die Folgen sind bekannt, auch wenn Churchill später zugab, „wir haben das falsche Schwein“ geschlachtet.
 
Nach 1945 hatte die westliche Welt, auch wenn die USA die Nachfolge des Empires antraten und mit dem Beutegut deutscher Intelligenz zur industriellen wie militärischen ersten Weltmacht aufstiegen, eben nun in der Tat das russisch-kommunistische Russland am Hals, das den Vorstellungen der Ziele der alten Planer der Weltkriege, in die Suppe spukten. Erst ein Michael Gorbatschow mit seiner romantischen Politikvorstellung, den Ostblock unter russischer Führung in die Freiheit zu entlassen, beendete den russischen Weltanspruch. Das Einzige was blieb, war nach einer geringen Pause erneut ein russischer Gegner, der von den Westinteressen sich rechtzeitig lösen konnte und unter dem neuen Präsidenten Putin, sein Land vor dem Schlucken dieser angelsächsisch-jüdischen Hochfinanz, sich nicht übernehmen ließ.
 
In diesen Zusammenhang wurde der sowjetisch besetzte Teil in die Unabhängigkeit gelassen und dem westlichen Teil des restlichen Deutschen Reiches angliedert, ohne das dort das Reich wieder zum Zuge kam. Vielmehr sorgten die alten Politiker der BRD nun dafür, als Besatzungsgebiet weiter geführt zu werden in der Hoffnung, die Deutschen Völker in einem vereinten Europa verstecken zu können. Und sie machten den Fehler, aus Schuldgeführ oder warum auch immer, die vorbereitetenden Kader der Kominternschule unter Strategieführung eines Erich Honockers, die Macht in der BRD-Neu, zu übernehmen in der Vertretung ihrer Angela Merkel. Diese ist hier nun seit 15 Jahren Kanzlerin, die im Wesentlichen ihre alten Strategien, wenn auch an die sich ändernden Bedingungen im Westen, konsequent weiterverfolgte, dem kapitalistischem Deutschland den Todesstoß zu versetzen und Europa gleich mitzunehmen. Ein Grund, warum sie Putin als Gegner versteht, der dem Grund ihres Herzen nach ein Verräter an der gemeinsamen Sache geworden ist. Sie fühlt als die letzte „Mohikanerin“ einer vergangenen Zeit, die an die alten Ziele glaubt, immer noch verwirklichen zu müssen,wie sie treulich der marxistischen Doktrin im Kampfe gegen den Gegner, folgt. Und das ziemlich erfolgreich.
 
Herr Putin jedoch hat sich zwar der alten Normenklatura bedient, sich vom westlichen Demokratieverständnis wieder gelöst und sich ganz auf Russland konzentriert. Er hat seine alte Stärke im Militär wie der Forschung zurück gewonnen und gilt heute als unangreifbar, wie er eine intelligente, russische Weltpolitik gestaltet.
 
Der Westen hätte es bis heute einfacher gehabt, hätte man einst auf einen Adolf Hitler gehört hätte, denn das Deutsche Reich – Hitler hin, Hitler her, wäre niemals ein Gegner des Westens geworden, weil eben die deutschen Langfristvorstellungen, abgesehen von einigen Ungereimtheiten in Rassenfragen, die einst in ganz Europa zu Hause waren und sich sicherlich von selbst überlebt hätten, eine absolut europäische Zielverstellung friedlicher Zusammenarbeit im Programm hatte.
 
Aber hinterher ist man immer schlauer, auch wenn in dem heutigen Deutschland die Zeit mit Schuld für die Deutschen verklärt wird, was in keiner Weiser den historischen Bedingungen entspricht.
 
Redaktionsbeitrag: RT-KOENIGSBERG

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Eine nicht ganz falsche Darstellung in der Kritik.......
 
20. 11. 2020
 
Historisch gesehen hat der Botschafter allerdings nicht ganz Unrecht. Weder kann man von einer deutschen Kriegsschuld sprechen. jedoch davon, das Stalin seine aufmarschierten Truppen nur mit Vorwärtsmaterial ausgestattet hatte und an der ganzen europäischen Linie startbereit stand, um bei Wiederholung der Situation von Verdun, den Deutschen in den Rücke zu fallen und ganz Europa zu überrennen. Weiterhin gilt als gesichert, die deutsche Funkaufklärung wußte um den russischen Großtruppenaufbau. Materiell wie logistisch, wären sie dazu in der Lage gewesen. Und es gehörte zur Revolutuins-Strategie der leninistischen Strategie. Man muß aber auch sehen, eventuell wäre es nicht dazu gekommen, wenn der britischer Geheimdienst die Deutschen nicht in die Falle des Zweifrontenrkieges geführt hätte ....... Denn Russland befand sich in der Warteschleife der Ereignisse der Westfronten und sah die deutschen Truppen aufgrund deren Kriegsausweitungen über den Balkan, Griechenland, Frankreich und Afrika dort so sehr gebunden, daß sie in der Tat wohl nicht mit einem Präventivkrieg gerechnet haben.
 
Marina Saj
PUTINISTEN (Deutsche Freunde Wladimir Putins)
 
4d ltgSSpontssceodfrerd.  ·
Der deutsche Botschafter in Litauen hat in einer Rede die Wahrheit über den Zweiten Weltkrieg so verdreht, dass er eine sehr heftige Reaktion des russischen Außenministeriums hervorgerufen hat. In Deutschland wären seine Aussagen unter Umständen justiziabel gewesen.
 

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Gezeitenwende – die Rückkehr der Dinosaurier.....
 
16. 11. 2020
 
Walking fish? 'Strangest sea creature in Caribbean' spotted in Roatán, Honduras

 
Ein Taucher hat ein bizarres Geschöpf in der Karibik vor der Küste Honduras gefilmt. Die Kreatur lief dabei auf Flossen auf dem Meeresboden.
Mickey Charteris tauchte gerade vor der Insel Roatán etwa 65 Kilometer nördlich vor der Küste von Honduras, als er das bizarre Meereswesen entdeckte.Bei dem Geschöpf handelte es sich um die sogenannte Kurznasen-Seefledermaus.
 
https://www.youtube.com/watch?v=ddq1LHNSOas&feature=emb_logo
 

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Eine immerwährende aktuelle Rede – an die heute Donald Tramp anknüpft und warum der Putschersuch in den USA stattfand – ein zweiter Mord wäre nicht hilfreich....
 
13. 11. 2020
 
John F. Kennedy: verheimlichte Rede („monolithische & ruchlose Verschwörung“) erstmals ungekürzt
Ranzen Deutscher
vor 50 Minuten
 
John F. Kennedy: verheimlichte Rede („monolithische & ruchlose Verschwörung“) erstmals ungekürzt
John F. Kennedy: verheimlichte Rede („monolithische & ruchlose Verschwörung“) erstmals ungekürzt
 
https://www.youtube.com/watch?v=Maj4CcbKgeA&feature=youtu.be
 
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Zurück in die 20-30ere Jahre?
 
13. 10. 2020
 
Die einst so relativ gemütliche BRD-Alt, die zwar auch ihre Stürme erlebte, scheint nun dank der "Sozialistischen Genderwandlungen unter Leitung der Grünen und AM", in die 20-30er Jahre zurück zu fallen.
 
Da kommt die Frage auf, benötigen wir wieder Saal-Schutz-Einheiten?
 
JUNGE FREIHEIT
12 Min.  ·
Mutmaßlich linksextreme Täter haben am Dienstag einen Anschlag auf die Räumlichkeiten verübt, in denen die Berliner AfD ihren kommenden Parteitag abhalten will. Vermummte stürmten in den Veranstaltungssaal, randalierten und bedrohten den Vermieter. >>
 
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Historische Bewertung der BRD-Regierung in Sachen Geschichtsklarheit der Hohenzollern verneint.
 
10. 10. 2020
 
Die Deutsche Hohenzollern-Geschichte wie des Kaiseranspruches des Kaiserreiches in den Grenzen von 1937 bleiben offen. Die BRD-Regierung verneint jegliches Gespräch in diesen Fragen, Einzig Besitzansprüche mag sie in einem außegerichtrlichen Verfahren klären, um sich um die Reichsfragen zu drücken.
 
Wir hoffen also auf mehr Verstand zukünftiger Politiker, die sich wieder zu Deutschland und den Deutschen und somit auch für ein neues Europa verwenden, wie die Reichsfrage mit ihrem Souverän gemeinsam klären.
 
Regierung und Hohenzollern : Strategie des unkalkulierten Risikos
Bildbeschreibung einblenden
 
Hier würden Georg Friedrich Prinz von Preußen und seine Familie wohl gerne vorführen, dass auch ungekrönte Häupter besonders leutselig sein können: Schloss Cecilienhof in Potsdam. Bild: Andreas Kilb
Die Bundesregierung will keine Maßgaben der Familie Hohenzollern akzeptieren, übernimmt aber die Legende vom Patt der Gutachter: Damit würde eine Gerichtsentscheidung wirklich unberechenbar. Zur Antwort von Monika Grütters auf die Kleine Anfrage der Grünen.
 
Die Verhandlungen zwischen der öffentlichen Hand und der früheren preußischen Königsfamilie ruhen derzeit, weil der Bund auf eine Antwort des Landes Brandenburg auf die Frage wartet, „ob das Land weiterhin an einer gütlichen Einigung mit dem Haus Hohenzollern mitwirken wird“. Das hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen mitgeteilt, die dieser Zeitung vorliegt. Die Bundesregierung strebt eine abschließende außergerichtliche Einigung über sämtliche Streitpunkte an, weil sie für den Fall einer verwaltungsgerichtlichen Klärung der Ansprüche der Königserben nach dem Ausgleichsleistungsgesetz „das Risiko“ sieht, „dass die Entscheidung zugunsten des Hauses Hohenzollern ausfallen könnte“ – wie es in der Natur gerichtlich ausgetragener Streitigkeiten liegt.
Patrick Bahners
Patrick Bahners
Feuilletonkorrespondent in Köln und zuständig für „Geisteswissenschaften“.
Nicht über alles will der Bund verhandeln. Als „nicht verhandelbar“ deklariert die Kulturstaatsministerin die Idee einer Überlassung des Schlosses Cecilienhof zu Wohnzwecken, die von der Familie in die Verhandlungen eingebracht worden sei. Die Bundesregierung bestätigt, dass die Familie „eine angemessene institutionalisierte Mitwirkung“ in den „öffentlichen Einrichtungen“ fordert, denen Dauerleihgaben aus Familieneigentum anvertraut sind. Dass auch diese Idee einer Institution in der Institution, einer gedächtnispolitischen Variante jenes Staates im Staate, den in der preußischen Monarchie das Militär bildete, kein denkbarer Gegenstand von Verhandlungen ist, geht aus der Antwort an die Grünen leider nicht mit wünschenswerter Eindeutigkeit hervor. Grütters zitiert eine Versicherung der Familie, wonach sie keinen „kuratorischen oder inhaltlichen Einfluss“ suche. Damit wären rein logisch immer noch Verhandlungen über die Institutionalisierung eines familiären Mitspracherechts jenseits des Kuratorischen möglich. Doch welchen Zweck sollte es haben? Zur fachgerechten Pflege der Leihgaben sind die Museen ohnehin verpflichtet.
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Die Antwort auf die Frage, ob die Bundesregierung bereit sei, „Maßgaben der Hohenzollern hinsichtlich der Geschichtsdarstellung zu erfüllen“, fällt denkbar knapp und klar aus: „Nein.“ Der Selbstachtung der demokratischen Organe in der Frage nach der Bestimmungsmacht über das Geschichtsbild ist damit der Form nach Genüge getan. Entspricht dieser Demonstration von Souveränität aber bei der Kulturstaatsministerin und den sie tragenden politischen Kräften auch inhaltliche Klarheit in den historischen Streitfragen, die hinter dem zivilrechtlichen Streit um das Eigentum stehen? In diesem Punkt gibt die Antwort der Bundesregierung leider Grund zu erheblichen Zweifeln.
An Expertise weiterhin desinteressiert
Die federführend vom Abgeordneten Erhard Grundl formulierte Kleine Anfrage hatte wissen wollen, warum die Bundesregierung vor der Aufnahme von Verhandlungen keine Historiker zu Rate gezogen hat. Antwort: „Dass es sich bei der Frage des ,erheblichen‘ Vorschubleistens im Sinne des Ausgleichsleistungsgesetzes um eine vielschichtige Auslegungsfrage handelt, die historische und juristische Bewertung verlangt, zeigen die sich widersprechenden Gutachten der Experten.“ Doch diese Auskunft, die erst gar nicht versucht, die vom Gesetz vorgenommene Kopplung der historischen und der juristischen Bewertung begrifflich aufzulösen, belegt gerade, dass es geboten gewesen wäre, geschichtswissenschaftlichen Sachverstand heranzuziehen. Was man heutzutage das Framing der Kontroverse nennt, übernimmt Grütters von den Hohenzollern: die Suggestion, es habe bei der Bewertung des Handelns des früheren Kronprinzen Wilhelm eine Art Patt der Gutachter gegeben.
 
Überraschenderweise benannte die größere Regierungsfraktion für die Anhörung des Kulturausschusses im Januar als Sachverständigen den Historiker Benjamin Hasselhorn, der sich als publizistischer Advokat der Hohenzollern und Kritiker des Ausgleichsleistungsgesetzes exponiert hatte. Im Ausschuss spekulierte er über vermeintlich offene Forschungsfragen, statt über den Forschungsstand zu informieren. Inzwischen hat er über CNN seine Ansicht verbreitet, dass Wilhelm dem Nationalsozialismus keinen erheblichen Vorschub geleistet habe, ohne mitzuteilen, welche Forschungen er dazu seit der Anhörung angestellt hat.
 
Christopher Clark dagegen hat im Interview mit CNN das entlastende Urteil seines Gutachtens revidiert. Gegenüber dieser Zeitung weist Erhard Grundl darauf hin, dass Grütters die Korrektur Clarks offensichtlich nicht zur Kenntnis genommen hat. Dieses historische Desinteresse ist für Grundl ein Zeichen dafür, dass der Bundesregierung in der Causa Hohenzollern der politische Handlungswille fehlt.
 
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/antwort-der-bundesregierung-in-sachen-hohenzollern-16991201.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
 

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Gegenvorschlag zur Bedingungen machen, werte Dame
  1. 10. 2020
Der Gedanke, sich an schlimme Zeiten zu erinnern, die hunderte von Jahren es zu pflegen gilt, ist natürlich richtig. Wenn dem so sein sollte, so muß man Verdun, die Rheinwiesen, die tschechische wie preussischen Vertreibungen wie Staatsauflösung wie die polnischen Massengräber mit Deutschen aus der Zeit von 1918 – 1939 und nach 1945 dem Nichtvergessen, beigegeben werden.
 
Auch die hundertausenden vonToten aus der Zeit der Hunger-Blockade nach 1918 könnte man da mit einbeziehen. Dann wäre es in der Tat ein großes Gedenken an die Unvernunft unserer europäischen Vorfahren. Und bei dieser Gelgenheit eben auch ein Gedenken an die vielen Toten Russen, die infolge durch Lenin und Stalin obendrauf gepackt werden können. Als Beleg der Unvernunft eines zerstörerischen Jahrhundert menschlicher Geschichte.