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Finanzämter, Politik und Juristen als moralose wie unethische Schmarotzer tätig.....
Zu Hause im Glück!
  1. 08. 2020
Vor Jahren gab es einemal eine Überlegung bei Finanzämtern, in Firmen, die ihren Mitarbeitern Sport wie Toiletteneinrichtungen oder gar Kinderbetreuungen vorhielten, diese mit dem Argument des "Geldwerten Vorteils", zusätzlich zu besteuern. Diese Unsitte hat nun auch bei „zu Hause im Glück“ zugeschlagen und man muß sich wirklich fragen, haben wir es hier in den oben genannten Ebenen mit Verbrechern oder nur unmoralisch - humorlosen Menschen zu tun.

Wie auch immer man das bewerten will, man bekommt einen „dicken Hals“ und wünscht den oben benanntem Personenkreis wirlich alles erdenkbare Schlechte, Krankheit, Siechtum und Armut.... möge sie auf ewig treffen!


Dieser Familie steuerte wegen "Zuhause im Glück" auf eine Katastrophe zu
Bei „Zuhause im Glück“ sollte Menschen eigentlich geholfen werden, doch diese Familie erhielt wegen der RTL II-Sendung eine 42.557 Euro hohe Steuerforderung.
„Zuhause im Glück“ - Steuer-Skandal: Diese Familie stand kurz vor dem Ruin. Quelle: RTL II
Auf RTL II renovierten Eva Brenner, John Kosmalla und ihr Handwerker-Team zwischen 2005 und 2019 die Eigenheime bedürftiger Familien. Zumeist wurden für die Sendung nicht nur finanziell schwache Familien ausgewählt, sondern auch Menschen, die in der Vergangenheit von schweren Schicksalsschlägen heimgesucht wurden.
„Zuhause im Glück“: Eva Brenner verrät private Geheimnisse
„Zuhause im Glück“-Star Eva Brenner von ihrem Freund getrennt?
 
So war es auch im Fall einer Familie aus dem Landkreis Peine in Niedersachsen. Inge Zant lebte mit ihren beiden schwerstbehinderten Söhnen in einem nicht behindertengerechten Haus – die nötigen Maßnahmen konnte sich die alleinerziehende Mutter nicht leisten. Freunde meldeten sie bei der RTL II-Sendung an. Vor rund fünfeinhalb Jahren griff das „Zuhause im Glück“-Team dann zu den Geräten und passte das Haus auf die Bedürfnisse der Familie an. Soweit so gut.
 
"Zuhause im Glück": Die Steuer-Forderung des Finanzamts war für Familie Zant ein Schock
"Die Bauretter" auf RTL II abgesetzt: Das ist der Grund!
Dann der Schock: Jahre nach Ausstrahlung der Folge meldete sich – das berichtete die Seite „Haz.de“ - das Finanzamt bei Inge Zant und forderte Steuern in Höhe von sage und schreibe 42.557,07 Euro. Von einem Tag auf den anderen stand Familie Zant kurz vor der Pfändung. Die Begründung des Amtes: durch die Renovierung des Hauses als „geldwerten Vorteil“, da der Wert der Immobilie durch die Maßnahmen deutlich stieg.
„Ich habe unzählige schlaflose Nächte hinter mir“, verriet die verzweifelte Inge Zant damals der „Peiner Allgemeinen Zeitung“. Im Vertrag mit RTL II sei zwar erwähnt worden, das Finazamt könne gegebenenfalls Ansprüche erheben, „doch das wurde als rein theoretische Option dargestellt“, so Zant.
In der Not startete die Zweifachmutter einen Spendenaufruf. „Allein kann ich so viel Geld niemals aufbringen“, erklärte sie.
Ein Sprecher des Senders gab daraufhin ein Statement ab, in dem es hieß: „In all den Jahren, in denen die Sendung läuft, hat kein Finanzamt die Renovierungsleistungen als steuerpflichtiges Einkommen bewertet und Steuern eingefordert.“
Zuhause im Glück: John und Eva
„Zuhause im Glück": Finanzamt bekam Recht - Trotz "unsauberer Ermittlung"
 
RTL II stellt Produktion von "Zuhause im Glück" ein
Dennoch ist die Geschichte von Familie Zant aus Peine bei weitem kein Einzelfall. „Mir sind etwa 40 Fälle bekannt, von denen stehen vier oder fünf so wie wir kurz vor der Pfändung“, verriet Inge Zant. Schuld daran sei eine Gesetzesänderung, so der RTL II-Sprecher weiter. „Das ist eine neue Sach- und Rechtslage und für uns unverständlich. Wir hoffen, dass die Finanzämter in dieser strittigen Rechtsfrage ihren Auslegungs- und Ermessensspielraum nutzen, um den Hilfsgedanken zu unterstützen.“ Betroffene Familien bekämen von RTL II einen Steuerberater zur Seite gestellt.
Der Steuer-Skandal ist nicht spurlos an RTL II und dem Ruf vorbeigegangen. Vor einigen Monaten wurde die Absetzung von „Zuhause im Glück“ bekannt gegeben. Die letzte neue Folge lief am 12. März 2019 auf RTL II. Seitdem gibt es nur noch Wiederholungen alter Sendungen.
Mittlerweile wurde die erste gerichtliche Entscheidung getrofffen. Wie es aussieht, müssen die betroffenen Familie nun sehr tief in die Tasche greifen:
Zuhause im Glück: John und Eva
„Zuhause im Glück": Finanzamt bekam Recht - Trotz "unsauberer Ermittlung"
Alle jene, die nun am Dienstagsabend eine neue Beschäftigung brauchen, können in unserem Video Inspiration finden:

 
https://www.tvmovie.de/news/dieser-familie-steuerte-wegen-zuhause-im-glueck-auf-eine-katastrophe-zu-105203

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Hetzpresse gegen Wahrheitsfinder.....
 
21. 07. 2020
 
Wir von RT-KOENIGSBERG müssen leider festsstellen, wir leben wieder in Pressezeiten von ca. 1925 – ca. 1934, wo alle Mittel wie sprachlicher Verdrehung und Lügennachrichten, modern sind.
 
Wer diesen Bericht liest, wird verstehen, warum Peter Scholl Latour einst sagte, „wer sich informieren will, darf keine deutschen Nachrichten sehen“.
 
Das was hier heute abgeht, ist schlicht und ergreifen ein Tonalitätsverbrechen.....
 
Die Hintermänner des Vernichtungsfeldzugs gegen Martin Sellner
 
Wer sind die Initiatoren des „digitalen Vernichtungsschlages“ gegen die Identitäre Bewegung in Europa, von dem Martin Sellner berichtete?