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Antisemitismus – eine importierte Wahrnehmung ohne realen Deutschenhintergrund.....
 
20. 10. 2019
 
Nein. Es kann nicht sein. Hier werden offenischtlich neue Erscheinungen von Antisemitismus den Deutschen angelastet und die Dinge durcheinander gebracht, die nicht zusammen gehören. Es gibt ein Deutschland keinen wirklichen Antisemitismus. Diesem Eindruck, woher er auch kommt, muß ich als Autor entgegen treten.
 
Es gibt eine gewisse Veränderung in der BRD-Neu nach speziell der Übernahme ehemaliger SED-Größen und geschulten Kommunisten, die offensichtlich ihrem Jugendschwur des Kampfes gegen den Klassenfeind BRD und Kapitalismus, treu geblieben sind. Wir erleben dieser Tage eine zunehmende Verunsicherung in der Gesellschaft, die mit Juden überhaupt nichts zu tun hat, sondern nur mit der Invasionierung kulturfremder Gruppen aus NahOst und Afrika, die mit unseren Gesellschaften in Europa gemäß Helmut Schmidt, nicht kompatibel sind.
 
Ja, wir haben jetzt einen Antisemitismus, da diese Überschwemmung mit Judenfeinden, für die diese Juden keine Menschen sind, bestenfalls Schweine, die Gesellschaftsgrundlagen angreifen, die sich nach 1945 entwickelt haben. Hierbei sei eingemerkt, einen echten Judenhass, trotz gewisser politischer Ereignisse, hat es nie gegeben. Was es gegeben hat, europaweit, war die Ablehnung von Juden aus vielerlei Gründen. Was in Einzelfällen in Haß in allen europäischen Staaten, speziell des Ostens, ausgeartet ist.
 
Die Deutschen Juden waren die bestintegriertesten Juden in 'Europa und waren hier voll anerkannt, wie sie an der Seite der Deutschen im ersten WK z.B. treu zum Kaiser standen und mit den Deutschen für die Freiheit der Deutschen, kämpften. Was es aber schon seit Bismarcks Zeiten auch in Deutschland gab, war eine gewissen Ablehnung von Machtstrukturen, die sich im angelsächsichen Bereich breit gemacht haben, wo die Juden eben eine Finanzhoheit erlangten, die eben auch Politik machten. D.h., es war in den politischen Kreisen dieses Problem nicht neu und man versuchte, sich nicht in die Fänge dieser Finanzukreise zu begeben. Das gelang dem Kaiserreich recht ordentlich. Nach 1918 mit den Knebelverträgen jedoch befand man sich in totaler Hand dieser jüdisch geprägten Finanzkreise, aus der erst das Dritte Reich die Deutschen befreite. Zusätzlich zur Ablehnung der Juden waren die Bolschewikis des russisch geprägten Kommunismus, da die Kaisermörder und Gefährder Europas nun einmal jüdisch-russische Intelektuelle waren die über Leichen gingen, um ihre obstruse neue Weltordnung zu errichten.
 
Das steckte den meisten Menschen jener Tage in den Knochen. Denn gerade diese Kreise nutzten die Situationen nach 1918 im Deutschen Reich wie in Österreich massiv aus, durch Aufstände, Unruhen wie Bürgerkriegen, die Macht zu erlangen und russiscdhe Verhältnisse einzuführen. Das Zarenreich wie auch die Kommunisten selbst, waren allerdings auch gegen die Juden aufgestellt. All diese Entwicklungen nun auf das heutige Deutschland übertragen zu wollen, ist eine geistige Frivolität, der wir nicht zustimmen können.
 
Den mehrheitlichen Deutschen ist es völlig egal, ob die Juden hier leben oder nicht. Sie sind als gleichwertige Bürger lange akzeptiert und Niemand stört sich daran, da sie auch überhaupt nicht auffällig sind. Einzig, deren Zentralverband nervt die letzten Jahre denn doch ein wenig arg, da sie eine reiligiöse Pflege vermeintlicher Verbrechen der Deutschen an den Juden pflegen, die doch zunehmend als Geschäftsmodell empfunden werden. Dieser Gedanke wird sogar aus jüdischen Kreisen bestätigt.
 
Die Deutschen heute sind viel zu gutmütig und tollerant, vielleicht sogar gleichgültig, um judenfendlich aufgestellt zu sein. Das ist Alles eine Erfindung der Medien aus Zweckgründen und insoweit traurig, das nun Herr Richard C. Schneider, diese Dinge ebenfalls anfängt, zu pflegen.
 
Die Gefahr für die Juden in Europa sind keine Deutschen, Franzosen etc., es sind die muslimischen Invasoren, die die Juden in Zukunft gefährden und eben nicht nur diese, sondern alle Europäer!
 
Antisemitismus: "Diese lächerlichen Mahnwachen vor Synagogen"
Immer dasselbe: Erst werden Juden attackiert, dann wird getrauert – spart euch eure Rituale! Richard C. Schneider erklärt, warum er als Jude nicht mehr in Deutschland leben will.
Ein Kommentar von Richard C. Schneider
16. Oktober 2019 DIE ZEIT Nr. 
"Alle sind betroffen." In Halle erinnern Kerzen an den Angriff auf die Synagoge und zwei Tote. © Uwe Steinert/​imago (l.); Paula Winkler für DIE ZEIT (r.)

 
Als mich die Nachrichten aus Halle erreichten, war ich gerade in Paris. Ich saß bei einer jüdischen Freundin zu Hause. Es war Jom Kippur, und ich brach erst gar nicht zur Synagoge auf, da ich davon ausging, dass man sich auch in Paris, wie mittlerweile fast überall in Europa, aus Sicherheitsgründen vorher anmelden muss, wenn man als Nichtmitglied einer Gemeinde in eine Synagoge zum Gebet will. Jüdische Realität in Europa, 2019.
Richard C. Schneider
62, ist Autor und Dokumentarfilmer. Bis 2017 arbeitete er als ARD-Korrespondent in Tel Aviv und Rom.
Als mich also die Nachrichten aus Halle erreichten, war ich nicht überrascht. Warum auch? Seit Jahren warnen wir Juden vor den Entwicklungen. Und niemand hört uns zu. Wir warnen davor, dass Antisemitismus längst wieder salonfähig geworden ist, aber nur wenige glauben uns. Im Gegenteil, wir werden dann gern als "überempfindlich" abgewertet. Doch Nichtjuden wollen selten einsehen, dass nur wir wirklich wissen, wie sich das Leben als Jude in Deutschland anfühlt. Wir hören die antijüdischen Äußerungen in unserem Alltag, wir erleben die zunächst schleichende, inzwischen galoppierende Verschärfung der Lage hautnah. Auf der Straße "draußen", aber auch im privaten Umfeld und im Beruf. Überall. Die Schamlosigkeit hat sich breitgemacht. Nicht nur bei Rechtsextremen und Neonazis, nicht nur bei rassistischen Linken, die in ihrem Hass auf Israel gerne antisemitische Klischees benutzen und nicht merken, dass sie keinen Deut besser sind als ihre NS-Vorfahren, von denen sie sich doch so gern unterscheiden möchten.

 
Der Antisemitismus ist längst wieder in der Mitte der Gesellschaft, nein, nicht "angekommen", denn er war ja nie weg: Er ist einfach wieder hervorgekrochen aus seinen Löchern, er ist überall präsent, und wir sehen, lesen und hören ihn, egal, ob es sich um antisemitische Karikaturen, Klischeefotos oder Verschwörungstheorien in renommierten deutschen Tageszeitungen handelt, egal, ob in gepflegten Kreisen über die "Allmacht der jüdischen Lobby" oder über unseren "unendlichen Reichtum" fantasiert wird. Wir sind "die unbekannte Welt nebenan", wie der Spiegel unlängst titelte, also auf keinen Fall Teil der deutschen Gesellschaft.
Man muss kein Jude sein, um zu wissen, was sich in Deutschland zusammenbraut
Bildungsbürger, Intellektuelle, Lehrer, die sich gern für vorurteilsfrei halten, glauben und reden denselben Unsinn wie der Attentäter von Halle. Lediglich sprachlich etwas gewählter und nicht mit der Absicht, am nächsten Tag loszuziehen und Juden in einer Synagoge oder sonst wo zu ermorden. Aber sie tun es inzwischen wieder laut und ohne Bedenken. Ob im Großraumwagen der Deutschen Bahn, in einem Restaurant oder in einem Buchladen. Und nur selten schreitet jemand ein, macht den Mund auf, sagt etwas. Ich habe das in den letzten Monaten und Jahren immer öfter erleben müssen.

 
So etwa, als ein elegant gekleideter Herr in einem vornehmen Münchner Lokal seinen Freunden erzählte, "die Juden" seien seinerzeit zu Goethe gekommen, weil er angeblich etwas Judenfeindliches im Faust schreiben wollte, und hätten ihm gedroht: "Denn die Juden – das steht schon in ihrer Bibel – verfolgen einen bis in die 80. Generation." Woher "die Juden" überhaupt wussten, dass Goethe gerade an seinem Faust arbeitete und was er genau schreiben wollte, blieb freilich das Geheimnis des offensichtlich hochgebildeten Herrn.
 
Als ich mich vor zweieinhalb Jahren entschied, unter anderem auch wegen des wachsenden Antisemitismus nach Israel zu ziehen, waren viele meiner nichtjüdischen Freunde entsetzt, hielten meine Entscheidung für überzogen. Ja, natürlich, es gebe Antisemitismus, das stritt niemand ab, aber so schlimm sei es ja nicht. Nur, wie schlimm muss es denn sein? Wie viele Juden müssen angegriffen, geprügelt oder gar getötet werden, damit die Mehrheitsgesellschaft endlich begreift? 6 Juden? 600, 6.000 oder gar: 6 Millionen?
 
Juden in Deutschland - »Ich lebe so, dass ich jederzeit ganz schnell wegkann« Sieben Jüdinnen und Juden erzählen, was sie von ihrer Zukunft in Deutschland erwarten. Teil drei unseres Videoexperiments © Foto: Kevin McElvaney für ZEIT ONLINE
Das große Problem in Deutschland ist, dass "Auschwitz" zur Messlatte für Judenhass gemacht wurde. Alles, was "weniger schlimm" als Auschwitz ist, konnte jahrzehntelang sozusagen unten durchspazieren. Das "Wehret den Anfängen", das "Nie wieder!" ist längst zur Phrase geworden bei all den Gedenkveranstaltungen, die nur noch starres Staatsritual sind und nichts, aber auch gar nichts mit der gesellschaftlichen Realität zu tun haben. Die Gemeinplätze, die in solchen Reden von Politikern jeder Couleur abgelassen werden, stammen alle aus demselben Sprachbausteinkasten. Leeres Geschwätz. Denn es sind längst keine "Alarmzeichen" mehr, wie die Vorsitzende der CDU selbst noch nach dem Attentat von Halle meinte. Wir sind bereits "mittendrin".
Als mich die Nachrichten aus Halle in Paris erreichten, war ich also nicht überrascht. Aber Wut packte mich. Nackte Wut. Nein, nicht nur auf den Attentäter. Sondern auf das, was nun unweigerlich folgen würde. Und folgte. Diese lächerlichen Mahnwachen vor Synagogen, teils mit Kirchengesängen (!), das öffentliche Entsetzen oder besser: die deutsche "Betroffenheit", der schlagartig einsetzende Aktionismus der Politiker, die – man staune! – auf einmal zu begreifen scheinen, dass es ein Problem gibt mit dem Antisemitismus in Deutschland.
 
https://www.zeit.de/2019/43/antisemitismus-juden-rechtsextremismus-halle-deutschland?utm_source=pocket-newtab
 

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Dieses gemeldete Staatsverbrechen der Politführung der BRD stellt einen Angriff auf den Souverän wie das GG dar.

18. 10. 2019

Da das Magazin COMPACT wie seine Beiträge gut recherchiert und als wahr zu bewerten sind, bleibt nur ein Schluß daraus zu ziehen, der Souerän Deutschlands ist gemäß GG Artikel 20 Abs. 4 zum Widerstand verpflichtet, da die Polikeliten dieses Landes einen Angriff gegen den Souverän wie gegen das GG eingeleitet haben. Damit haben sie sich außerhalb jeglicher Gesetzlichkeiten gestellt wie sie in den "Tyrannenstatus" eingetreten sind!

Wer Leben will wie seine Kultur durch Geburt wie die Zukunft der Enkel und der kommenden Generationen erhalten will, leistet jetzten seinen pflichtgemäßen Widerstand und erhebt sich!

 
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Übrigens: An diesem Wochenende schenken wir Ihnen wieder etwas. Wer irgendetwas in unserem Shop bestellt, bekommt unser Spezial über den Verrat am Wähler gratis obendrauf. Unser Shop ist prall gefüllt, mit unseren Spezial-Heften, den Editionen, den Fan-Artikeln, wie Aufkleber und nicht zu vergessen unsere frisch angekommen Bücher. Stöbern lohnt sich. Die Aktion gilt nur bis Dienstag, 24 Uhr!



Liebe Leser,

Sie werden es kaum glauben,  Asylbewerber werden jetzt direkt mit dem Gratis-Flieger nach Deutschland gebracht! Grundlage sind die Umsiedlungsprogramme der Vereinten Nationen. Wie der verschwiegene Volksaustausch stattfindet, haben wir in unserem gleichnamigen
COMPACT-Spezial für Sie recherchiert.

Wie das äthiopische Büro der internationalen Organisation für Migration (IOM) am Dienstag bekannt gab, landeten im Rahmen des deutschen „Umsiedlungsprogramms“ erstmals 154 afrikanischen Migranten mit einer Maschine aus Addis Abeba, der Hauptstadt des Landes, in Kassel. Es sind die ersten Asylbewerber aus dem ostafrikanischen Staat, die nicht illegal über das Mittelmeer nach Europa und in die Bundesrepublik kommen, sondern direkt mit Charterflügen angesiedelt werden. Damit werden die Befürchtungen der Kritiker des Endes letzten Jahres verabschiedeten Migrationspakts wahr: Illegale Einwanderung wird praktisch legalisiert und durch die nationalen Umsiedlungsprogramme der UN organisiert.
 
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Im Rahmen dieser Programme werden auf Anweisung der Bundesrepublik seit Jahren Asylbewerber heimlich mit Passagierflugzeugen nach Deutschland geflogen.

So ging 2018 aus einer Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner hervor, dass zwischen 2013 und dem Zeitpunkt der Anfrage sage und schreibe 45.766 Asylbewerber aus aller Herren Länder nach Deutschland eingeflogen wurden, davon 2.331 im Rahmen des UN-Umsiedlungsprogramms – und das war vor dem Migrationspakt.

Es ist zu erwarten, dass das „Resettlement“ in Zukunft ausgeweitet wird. So verkündete der UN-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulus im April 2018, dass sich Deutschland in geheim gehaltenen Gesprächen zu einer weiteren Umsiedlung von 10.000 Nordafrikanern und Flüchtlingen aus dem Nahen Osten bereit erklärt hat. 

Auch der nächste Flug aus Äthiopien nach Kassel ist bereits geplant: Er soll Mitte November stattfinden. In der deutschen Öffentlichkeit sind diese Umsiedlungsprogramme weitgehend unbekannt. Die Flutung mit Menschen aus fremden Kulturen und damit die Zerstörung Deutschlands findet jetzt also höchstoffiziell und per Gratisflieger statt. Das ist ein weiterer
Verrat am Wähler.


  
Ihnen ein erholsames Wochenende!
Ihr COMPACT-Team
 

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Die zwei Welten Russlands Wirklichkeiten …..
 
12. 10. 2019
 
Von unserem Moskaukorrespondenten erhalten wir eine Situationsübesicht über das zweigeteilte Leben in Russland. Wer nach diesen Bildern behauptet, Russland sei eine Gefahr für den Westen, kann sich eigentlich nur unglaubwürdig machen. Denn Russland braucht seine Änderungskapazitäten nach dem Fall der UDSSR für die Entwicklung des Landes. Da haben Eroberungspläne keinen Platz. Allein der Westen und die NATO tun Alles dafür, das Russland seine notwendigen Mittel nicht ausreichend in die Landesentwicklung investieren kann, sondern im Militär verschwenden muß.
 
Es bleibt die Frage, welche Werte der Westen eigentlich pflegt. Sie scheinen nur die Werte der Verblendung der eigenen Bevölkerungen zu dienen. Russland ist kein Feind, hat der Weltrevolution lange abgeschworen und ist ein Hauptbestandteil der europäischen Kultur wie seiner Völker!
 
 
Waleri Balanjuk
    Умирающая изнутри Россия. Какой он Русский мир
    Видео раскрывает истинное положение глубинки и нагоняет тоску.
    https://www.youtube.com/watch?v=stv2k52uJ4I
 
Notwendiger Akt einer Rechtsstaatlichkeitsprüfung zur Abwehr der verwaltungstechnischen Auflösung des Deutschen von Geburt.....
 
10. 10. 2019
 
Dieser notwendige Klageakt steht jedoch zu befürchten keine Aussicht auf Erfolg zu haben, da an dieser eigentlich einfachen Klage wegen Rechtrsverweigerungen von Behörden, derart viel im Gepäck dieser Klärung steht, das sich selbst das BverfG dieser Klage nicht annehmen wird, wozu Sie ohne Begründung in der Lage ist.
 
Die Annahme dieser Klage und das dann vorherzusehende Urteil, würde die BRD aus den Angeln heben können wie am Ende des Rechtsaktes, die heutige Regierung wie etliche führende Beamte, ins Gefängnis. Deshalb ist nicht anzunehmen, das das BverFG diese Klage annimmt.
 
Wird diese Klage jedoch verweigert, tritt nach dem GG jedoch die Widerstandspflicht für den Souverän in Kraft, da der Tyrannenfall wie der Angriff auf das GG seitens der Regierung damit ebenfalls amtlich wäre. Deshalb ist die Entwicklung dieses Klagevorganges unendlich spannend und deshalb sollten sich viele Geschädigte hier anschließen!
 
Via: Paul JG Ruegen

 
Klage vor dem BverfG wegen ständiger unrechter Verweigerungen der Verwaltungsakte Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit

 
 
https://schaebel.de/allgemein/klage-vor-dem-bverfg-wegen-staendiger-unrechter-verweigerungen-der-verwaltungsakte-feststellung-der-deutschen-staatsangehoerigkeit/0011054/?fbclid=IwAR0RXBeRq6_wUIfV4Nfeu84bqY1OcgJYCGTRTbG_oXJe82dmclNWXhlDH7g
 

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Daniel Freiherr von Lützow – der Ehre verpflichet

 
07. 10. 2019

 
Denn sie wissen was sie tun! Solche Dummen Dinge kann man nur machen, wenn man entweder der Klapsmühle entsprungen, völlig besoffen oder schon so abgehoben ist, dass der normale Werdegang des Denkens ausgesetzt hat. Bei ihm würde ich letzteres vermuten. Sollten die Politikclowns von CDU und CSU sowie die Spezialdemokraten und die Grünen es noch einmal wagen, solch eine Welle hier in unsere Heimat einzulassen, dann ist es ein weiterer Stein auf dem Weg zum Grab der einst so stolzen deutschen Nation.
Dem werden wir nicht Tatenlos zusehen, noch gibt es eine Generation die gelernt hat zu kämpfen für Dinge die ihnen wichtig sind!
Über diese Website
rnd.de
Seehofer: Größere Fluchtbewegung als 2015 könnte drohen
 

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Vorsätzliche Verblödungsstrategien für munipulierbare Kinder und Polit-Ziele.....
 
27. 09. 2019
 
Wir von RT – KOENIGSBERG zählen uns ja eigentlich zu den unverbesserlichen Optimisten. Sehen wir jedoch die Entwicklung der wieder erwachten politisierten Jugend heute mit ihrem bildungsresidentem, obstrusem Wissen und gelenten Domo-Unsinn, so müssen wir in der Tat fragen, was muß noch geschehen, den Untergang der europäisch-deutschen Kultur völlig zu eleminieren.
 
 
Via: Ralf Angermann
 
+++ natürlich, die Verblödung muss weiter voran schreiten, damit sie ihren geplanten IQ von 80 einhalten können...
faz.net|Von FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung
Erdkunde wird in Deutschland aus den Stundenplänen verdrängt
 
Mehr von FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung
 
Kampf der Geographen : Steht die Erdkunde vor dem Aus?
  • Von Lea-Melissa Vehling
Bildbeschreibung einblenden
Wenn die Schüler in die Qualifikationsphase zum Abitur kommen, ist Erdkunde als Fach nicht mehr verpflichtend – wenn es überhaupt angeboten wird. (Symbolbild) Bild: dpa
Die Bewegung „Fridays for Future“ macht deutlich: Die ganze Welt schaut aufs Klima. Anders beim entsprechenden Schulfach. Erdkunde wird in Deutschland immer weiter aus den Stundenplänen verdrängt.
 
In aller Welt haben die „Fridays for Future“Demonstrationen das Interesse von Kindern und Jugendlichen an der Zukunft des Planeten, an Themen wie Klimawandel, Verstädterung und Migration geweckt. Aber ausgerechnet das entsprechende Schulfach wird in Deutschland immer weiter aus den Stundenplänen verdrängt: Erdkunde. Der Verband Deutscher Schulgeographen (VDSG) fordert deshalb die Rückkehr des Fachs. „Über die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung haben die Vereinten Nationen die größten Herausforderungen unseres Jahrhunderts definiert. Vor diesem Hintergrund ist es schwer nachvollziehbar, dass man den Erdkundeunterricht kürzt“, sagt Karl Walter Hoffmann, der Vorsitzende des VDSG. Die Themen von morgen müssten in der Schule aufgegriffen werden. Die Politik marginalisiere das Fach, während sie in der Öffentlichkeit Themen wie Nachhaltigkeit, Erderwärmung und Landflucht hervorhebe.
 
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/steht-der-erdkunde-unterricht-vor-dem-aus-16402746.html?utm_content=buffer54f9d&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=GEPC%253Ds6&fbclid=IwAR0LqVE69AxsCfCpQ5Fw_RDeMTuECZFBznQbQkCh7JYxXnQW9o7ct-jgrYM
 
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Wegen derartiger Läppischkeiten tritt man heute doch nicht mehr zurück!
 
24. 09. 2019
 
Ein Sozia tritt wegen derartiger Geschenke nicht zurück, sondern es ist doch selbstverständllich diese kleinen Freundschaftsgesten zu nehmen. Immerhin schädigt man damit als Sozia ja die Kaptialisten! Also kann man das sunbedingt als eine gute, konforme Tat ansehen......
Nach Präsentkorb-Skandal: Dieser Bundespräsident ist nicht mehr tragbar
 
 
 
Frank-Walter Steinmeier (Foto:Imago)
  • Berlin / Mainz – Dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf der Empfängerliste von Gefälligkeiten und Zuwendungen eines libanesischen Waffenhändlers stand, verwundert angesichts der islamophilen, pro-arabischen Grundausrichtung des ersten Mannes im Staate auch nicht mehr weiter. Doch es geht um mehr: Vertreter des deutschen Linksstaates wie er bekennen sich gern zu deutscher Verantwortung für globale Konflikte in der Gegenwart (und vor allem auch in der Vergangenheit) und leiten daraus die moralische Verpflichtung ab, zum Beispiel Flüchtlinge in unbegrenzter Zahl aufzunehmen. Zu den Strippenzieher der Kriege pflegt man hingegen beste Kontakte.

 
Über den Fall hatte gestern das ZDF-Magazin „Frontal21“ berichtet – unter Berufung auf Recherchen des Senders, die erstaunlicherweise in Kooperation dem berüchtigten und ansonsten regierungstreuen „Recherche“-Portal „Correctiv“ entstanden. Dass Ahmad El Husseini, ein libanesischer Waffen-Zwischenhändler, der ab 2011 dubiose Geschäfte zwischen Thyssen-Krupp und Rheinmetall eingefädelt und mit seinen zwischengeschalteten Firmen in Dubai ein mutmassliches Vermögen gemacht hatte, politische Landschaftspflege in Berlin betreibt, mag aus seiner Sicht legitim sein und zudem orientalischen Geschäftsgepflogenheiten entsprechen.

 
Über das Luxuskaufhaus „KadeWe“ ließ EL Husseini ausgewählten parteiübergreifenden Adressaten politischer Entscheidungsträger teure Präsentkörbe im Wert von jeweils einigen hundert Euro zukommen; bis Ende 2016 auch an den damaligen Außenminister Steinmeier. Zweimal soll dieser alleine Champagner und teure Weine im Wert von über 1.000 Euro erhalten – und angenommen  – haben. Normalerweise hätten Geschenke im Wert von über 153 Euro schriftlich dem Kanzleramt gemeldet werden müssen. Der Rechtskommentar zum Ministergesetz empfiehlt sogar aus Compliance-Gründen die sofortige Rückgabe der Geschenke. Beides unterblieb im Fall Steinmeiers – kein Wunder: Wie eng dessen Verbindungen zu arabischen und auch iranischen Kreisen sind, ist nicht erst seit seiner propalästinensichen Amtsführung hinlänglich bekannt.
 
Selbstherrliches Verhalten und Stoffelhaftigkeit

Wenn das Bundespräsidialamt jetzt amtlich vermelden lässt: „Herr El Husseini hat zu keiner Zeit Einfluss auf politische Positionierungen oder Entscheidungen des Abgeordneten oder Außenministers Frank-Walter Steinmeier gehabt„, so zeugt dies von der Hilflosigkeit und Verlegenheit, in die ein unbedachtes und stoffelhaft-selbstherrliches Betragen des Hausherrn die Behörde einmal wieder gebracht hat. Steinmeiers Eskapaden werden zunehmend zur Belastung für das höchste Staatsamt: Nach peinlichen Affronts gegen Israel durch diplomatische Unterwerfungsgesten gegenüber dem iranischen Mullah-Regime, der offenen Unterstützung linksextremer Aktivisten und der eklatanten Mißachtung des präsidialen Neutralitäts- und Mäßigungsgebots durch abfällige Bemerkungen über die AfD und ihre Wähler hat sich Steinmeier für die Rolle des Staatsoberhaupts bereits als fulminante Fehlbesetzung erwiesen.
 
Die nunmehrige Meldung, dass er über Jahre auch noch Luxus-Fresskörbe im Stil eines Ortsbürgermeisters aus der Provinz angenommen hat, beschädigt die verbliebene Restwürde von Schloss Bellevue weiter. Dass es, wie Kanzleramt und Präsidialamt klarstellten, nie einen Kontakt zwischen El Husseini und Steinmeier gab, spielt hierbei auch keine Rolle mehr: Der Mann schadet Deutschland. (DM)
 
https://www.journalistenwatch.com/2019/09/24/nach-praesentkorb-skandal/
 

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Die Fritz-Annalyse und Aufklärung mit Sicht hinter die Kulissen.....
 
20. 09. 2019
 
Wer es immer noch nicht begriffern hat, sollte es jetzt begreifen können. Frau Merkel ist eine Stalinistin der schlimmsten Art und führt ihren Auftrag, den Westen und speziell Deutschland zu vernichten, in naiv wirkender Konsequenz durch. Sie ist die Totengräberin der europäischen Kultur und die Blindfische von Bürger, die in der Tat an das Märchen voin Demokratie glauben, zollen ihr Beifall.......
 
Es lebe die Selbstvernichtung als Spaßspiel......
 
Merkels und der SPD wahres Ziel für Deutschland
20Sep
von Jürgen Fritz
Von Jürgen Fritz, Do. 20. Sep 2018, Titelbild: ARD-Screenshot
Merkels „Wir schaffen das!“ ging in die Geschichte ein. „Was bleibt übrig von dem ‚Wir‘, von dem Sie sprechen, wenn alles geschafft ist?“, fragte Anne Will  die ewige Kanzlerin in ihrer TV-Sendung sehr klug. Was Merkel auf diese, für sie völlig verstörende, ja fast unverständliche Frage antwortete, war mehr als aufschlussreich und lässt tief blicken. Sehr tief!
Merkels Ziel für Deutschland
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https://juergenfritz.com/2018/09/20/merkel-spd-ziel/
 

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Ideologische Fehlgesetzregelungen in Sachen Gleichheit im Verhältnis zu europäsichen Menschenrechtsformulierungen.
 
09. 09. 2019
 
Welch geistessschwangere Gehirn hat sich diesen Blödsinn erdacht? Das geht an jeglicher Realtität der Unterscherschiedlichkeiten der Kulturen vorbei und setzt Gleichstand von Tradition, Bildung wie in Teilan auch kultureller Gleichheit voraus. Da fehlen jedoch ein paar hundert Jahre dazwischen. Insoweit verstoßen diese Regeln in letzter Konsequenz gegen die guten Sitten der Aufklärung wie des Zivlisationsstandes Europas.

Ein möglicher struktureller Rassismus, den es im theoretischen auch ohne Gesetzesnorm geben kann, wird hiermit eher noch verstärkt, denn abgebaut. Die Gleichsetzung von kulturellen Unterschiedlichkeiten, die Jahrhunderte in Teilen in Anspruch nehmen, können nicht gesetzlich geregelt werden, da sie eher zu Repressionen des Souveräns der EU-Gemeinschaft beitragen, was ebenfalls gegen das EU-Recht verstößt, womit hier eine Güterabwägung zwischen den Wertigkeiten des Rechts gefällt werden muß. Dieses kann aus existentiellen Gründen jedoch nur für Europa zum Tragen kommen.

Um diese Probleme, die hier geregelt werden sollen zu lösen, bedarf es eines Stopps der Invasionierung Europas von fremden Kulturträgern, die nicht kompatibel sind wie einer anderen Entwicklungspolitik, die die Unterschiede aufzulösen helfen kann. Eine Entwurzelung von ganzen Volksgruppen und Einbringung in eine völlig andere Lebensart führt immer zu Unwägsamkeiten bis hin zu Mord und Totschlag, was wiederum dieses Gesetz wie deren Begründer in der Politik, zu verantworten haben. Diese vorgeschlagenen Regelungen sind mangels realer Machbarkeit abzulehnen und es sind andere Wege zur Tolleranzfähigkeit eines Miteinanders der Kulturen unter Verbleib der Heimatländer, zu entwickeln.
 
Via: Anna Sommer

 
 
Vielleicht ist Ihnen folgendes Dokument bekannt, das im März vom EU-Parlament beschlossen wurde und der EU-Kommission vorgelegt und Grundlage für die weitere Arbeit werden soll.
P8_TA-PROV(2019)0239

Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung

Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26. März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa (2018/2899(RSP))
Vollständig anzeigen…
 
ENTSCHLIESSUNGSANTRAG zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa
 
http://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-8-2019-0212_DE.html

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BRD am Abgrund …..
 
Mein Gott ist der peinlich - eine Schande für Europa und ein Geschichtsfälscher hoch drei!
 
Wenn ein Volk sich einen derartigen Bundespräsidenten leistet ist es sinnvoll, diesen Posten abzuschaffen, das Parlament das einen derartigen Präsideten zuläßt abzuschaffen wie eine Regierung, die gegen das Volk agiert