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AfD-Bundesparteitag ohne Tabu-Themen.....
  1. 04. 2020
Redaktionsbeitrag
 
Der von Prof. Meuthen als Sprecher der AfD ausgerufene schonungslose Dialog für den kommenden Bundesparteitag wird zu Chance für eine wirkliche Alternative für Deutschland, oder er wird deren Überflüssigkeit begründen.
 
Hierzu muß eindeutig festgestellt werden, die Mehrheit der Wählerschaften der AfD, die es in ihrer Vielschichtigkeit wie in einigen Teilen klaren Vorgaben bereits anfing auch die schweigende Mehrheit für sich zu mobiliseren, wie aber auch der Mitglieder selbst, wollen eine Alternative und keine Ersatz-CDU, geschweige denn eine weichgespülte wie angepaßte AfD an den derzeitigen Mainstream, da es keine Alternaive im wirklichen Sinne einer Alternative sein kann.
 
Aus diesen Grundsätzlichkeiten ergibt sich zwangsläufig für eine Alternative, es muß eine Fundamental-Opposition sein, die eine Weichenstellung in eine andere Zukunft der Deutschen in Europa wie für Europa aufzeigt. Und sie kann sich deshalb nicht in irgendwelche Diskussionen mit den Etablierten wie ihrer Vertreter in Medien und Wirtschaft, einlassen.
 
Es gilt also, die Kernpunkte einer Alternative herauszuarbeiten, zu formulieren wie als Zukunftmodell für das 21. Jahrhundert, den Deutschen anzubieten. Hierbei muß auf die Erfahrungen von 1945 zurück gesehen werden wie der Tatsache eines Rumpfdeutschlands, welches aus den Besatzungzonen der Alliierten gebildet wurde, jedoch nicht mehr die Geografie des alten Reiches dokumentiert. Aus diesen Grunderfahrungen ist die Europa-Idee entstanden, die für sich richtig und gut ist, jedoch durch nationale Parteien wie deren eingekauften Ziele von Strategen aus dem Hintergrund, völlig korrumpiert wurde.
 
Eine Alternative für Deutschland wie für die Deutschen in einem Europa kann also nur heißen, sich von den Fesseln dieser Zeit zu befreien und für Europa ein neues Modell zu suchen, das Europa nicht zerstört, seine Buntheit von Kultur und regionalen Unterschiedlichkeiten befördert wie Europa zur neuer Blüte als Vorbild für die Welt, werden läßt. Um das zu erreichen, müssen sich die Deutschen ersteinmal wieder selbst finden, ihren Eigenwert erkennen wie ihre Bedeutung für Europa. Und sie dürfen erkennen, sie waren niemals Feinde für europäische Völker, sondern versuchten sich immer, in allen Vergangenheiten, gewissermaßen in ein Gemeinwohl für Europa einzubringen. Hierbei sei nur an das „römisch-katholische Reich deutscher Nation“ erinnert, das Europa nach dem Ende des römischen Reiches zur Blüte brachte. Bis heute.
 
Zwar wurde dieses Reich 1806 offiziell beendet, jedoch deren europäisches Nachfolgegebilde, welches parallel dazu viel früher und sehr erfolgreich sich entwicklete, finden wir in der Rückschau heute in der KuK-Monarchie, auch als Donaumonarchie bekannt. Wobei auch hier der Kern von den deutschen Völkern gebildet wurde.
 
In Österreich wie speziell im Deutschen Reich haben wir nun die Situation, das diese Reiche per se gar nicht aufgelöst werden konnten. Der Rücktritt eines Kaisers hat das Reich selbst nicht aufgelöst, noch einen Kaiseranspruch. Das konnte kein Kaiser beschießen. Bestenfalls konnten die Kaiser auf ihre Erbrechte als Kaiser verzichten, jedoch nicht die Verfassung der Kaiserreiche beenden, die aufgrund speziell auch des DR, sich hätten einen neuen Kaiser bestimmen müssen. Ein Punkt, der bis heute seine Gültigkeit besitzt, da die Verfassunsfrage nach wie vor offen ist. Denn z.B. das GG der BRD, und in Österreich ist es ähnlich, ist ein Produkt der Besetzung des DR und gemäß HLKO wie der Folgevereinbarungen der sogenannten „Wiener Verträge“ zum interantionalen Staatsrecht, nach wie vor eine offene Frage, die es im europäischen Rahmen zu lösen gilt. Will also die Alternative eine offene Diskussion führen wollen, so ist die Frage einmal nach der politischen Zukunftsform auf die Themenagenda zu setzen, wie die Verfassungsfrage.
 
Deshalb ist es unabdingar, diese Verfassungsfrage als Parteitagsbeschluß an erste Stelle zu setzen um klarzulegen, wo die Reise einer Alternative für und mit den Deutschen, hingehen solle.Knüpfen wir an die Verfassung von 1871 an und modernen wir diese, oder stellen wir über ein Verfassungskonvent eine neue Verfassung in den Raum, die dann per Mehrheitsbeschluß des Souveräns in direkter Abstimmung, eine Neuausrichtung vornimmt, die für das 21. Jahrhundert tauglich ist. Hierbei muß gesehen werden, ein Kaiserreich für die deutschen Völker plus Brudervölker unter der Leitung eines Kaisers aus Wien, wäre eine Demokratiemöglichkeit, die als Demokratie im Sinne der alten Griechen höchstwahrscheinlich besser fuktionieren wird, als das heutige erneute „Bla-Bla-Parlament“, wie es sich wie einst zur Weimarer Zeit, erneut entwickelt hat.
 
Wir haben für beide Richtungen alle Grundlagen vorliegen. Einmal die Reichsverfassungen, die forzuschreiben wie anzupassen wären, wie aber auch ein völlig neues Verfassungskonzept, das eine andere Gesellschaft wie Zukunftssicherung zur Folge hätte. (Siehe Verfassungsentwurf von 2008 – bei RT-Redaktion abzufordern.)
 
Die Prioritäen jeglicher politischen Zielsetzung als Alternative wären dann folgende Punkte für den Bundesparteitag der AfD, wie deren Neuausrichtung:
  1. die oben angesprochene Verfassungsfrage
  2. die EUROPA-Frage wie Neugestaltung
  3. die NATO-Frage wie deren europäische Neuausrichtung
  4. Militärbudgetwandlungen hin zu Friedenspolitiken wie Bildungspolitiken für unterentwickelte Gebiete inkl. des muslimsichen Raumes
  5. Ausgleichsentwicklung eines neuen Hauses Europas unter Einbeziehung Russlands
  6. Beendigung der Kriegsursachen wie deren Folgewirkungen
  7. aus der neuen Verfassung heraus sich ergebende Umgestaltung von Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Sozialgrundlagen. Hier steht das Dienen am Souverän im Fordergund aller Maßnahmen.
  8. Erhaltung des Wirtschaftsstandortes Deutschland
  9. Abstimmung des Standortes auch im Bereich des Dienes an Europa
  10. Beendigung der Invasionierung derzeit nichtkompatibler Religions- wie Kulturmodelle aus speziell den arabischen wie afrikansichen Ländern.
 
Alle anderen Diskusionen anderer politischer Fragen mit den Meanstream-Medien, deren Vertreter wie den etalbierten Parteien ist abzulehnen. Alleinige Gesprächsgrundlage sind diese hier genannten Punkte. Diese sind als existentiell für die Zukunftsicherung der europäischen Völker aufzubauen wie zu sichern, wie für die Sicherung der folgenden Generationen der europäsichen wie deutschen Völker in Europa.
 
Wir bitten nun unsere Leser, wo möglich, diese Diskussionen in die AfD zu tragen, damit der wirkliche, notwendige Kurs einer AfD, die sich Alternative nennen darf, auch beschritten werden kann!


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Nachgefragt: "welche Wirkung hat der Bericht eines türkischen Bischofs auf die BRD?"

25. 03. 2020

Bischof aus der Türkei warnt vor islamistischen Fundamentalisten, die Europa unterwandern wollen
Vatikanstadt/Oeversee 18.04.2009
Vatikan / Verantwortlich: P. Eberhard v. Gemmingen SJ
Redaktion dieser Ausgabe : Carol Lupu
Der Generalrelator bei der Europabischofssynode hat die zentralen Themen der Sprachgruppen vorgestellt. Die Bischöfe hätten sich dabei vor allem mit der Familie und der Situation der Frau in der Kirche befaßt, sowie mit dem Verhältnis von Kirche und Staat, sowie mit Ökumene und der Einschätzung des Islam in Europa. Starken Eindruck hatte der Beitrag eines Bischofs aus der Türkei hinterlassen. Er hatte davor gewarnt, die fundamentalistischen Muslime zu unterschätzen. Sie rechneten mit einem völlig dekadenten Europa, das sie unterwandern wollten. Fanatische Minderheiten hätten sich in der Geschichte immer als entscheidend herausgestellt.
Islam, Christentum etc. und die Frage nach Gott
     
           Wir wissen aus der Tierwelt, dass die Frage der „Intelligenz“ nicht mehr nur eine Frage des Menschen ist. Die Forschung hat belegt, dass die Feststellung, was „Intelligenz“ ist, heute anders gestellt werden muß, als noch vor Jahrzehnten. Denn es ist heute Fakt, das es auch in der Tierwelt ein hohes Maß an Intelligenz gibt mit sehr vielen komplexen Systemen.
           Was unterscheidet denn in Zukunft den vermeintlichen „intelligenten Menschen“ von einem vermeintlich „intelligenten Tier bzw. sonstigem Lebewesen“?
     
     Wir denken, der bleibende Unterschied wird der Unterschied zwischen „intelligenten, komplexen Systemen“ und der Fähigkeit der geistigen Erkenntnis, des Prozessdenkens und der schaffenden Kreativität, bleiben.
           Diese Ausnahmestellung des Menschen im Bereich der Lebewesen des Planeten Erde hat jedoch eine große Lücke. Nämlich die Lücke des letztendlichen Wissens, hinter dem die Entwicklung des Menschen nun schon seit Anbeginn Ihres denkenden Daseins, her ist. Das tägliche Wunder der denkenden Wahrnehmung hat den Menschen bis heute in ein immer währendes Staunen versetzt, das trotzt aller Forschung, ihn nicht an den schaffenden Ursprung seines erlebten Wunders, herangeführt hat.
           Daraus und aus anderen Erlebnistatsachen des Staunens und Unbegreiflichen hat die Funktion des Gottglaubens als Halt und Klammer, dem Menschen Schutz und Sinn bis heute gegeben. Denn Religion ist nicht unbedingt nur eine Frage des Glaubens an Gott, sondern auch eine gewachsene Erklärung und Leitfaden, dem Menschen in seinem geistigen Unvermögen letztendlicher Erkenntnis, Klammer, Halt und Sinn zu geben, das überhaupt Zivilisation einigermaßen ermöglicht.
           Daraus ergibt sich nun die Frage nach Gott. Alle Religionen anerkennen diese Erkenntnis und die Erkenntnis der Schöpfung, wie auch immer sie interpretiert wird. Das ist ja Gegenstand der Forschung, wenn auch von einem anderen Standpunkt aus.
           Da nun die Menschen generell, egal unter welchem Vorzeichen, die Existenz eines oder mehrerer Götter, darauf kommt es letztendlich nicht so sehr an, anerkennen, so muß konstatiert werden, dass die unterschiedliche Interpretation der Auslegung zu Gott, ein Ergebnis mangelnder Erkenntnisfähigkeit zu Gott durch den Menschen, begründet. Diese Feststellung darf nun dazu führen, daß dieses als der gemeinsame Nenner der Religionen und der Irrtümer der Religionen durch den Menschen, erkannt und anerkannt werden sollte. Darauf basierend ergibt sich fast zwangsläufig die Brücke der Religionen zueinander. Die Brücke ist schlicht die Anerkennung der Irrtumsfähigkeit durch den Menschen. Die Anerkennung eines Gottes, egal welcher Prägung, und der im Kern jeder Göttlichkeitslehre anerkennende Wirkung des Lebens und der Achtung davor, sowie die sich daraus ergebende Aufgabe der Toleranz zu einander im Auftrag der Güte Gottes zu den Menschen, schlecht hin.
           Aus diesem Blickwinkel ist jede Religion, die sich Ihrer Kernaussage bedient, um sich als alleinwissende Gültigkeit zu verstehen, ein Widerspruch in sich selbst und entlarvt sich selbst als reines Interessenkonstrukt für Ihre Mitglieder und Einflußsphären Ihrer Vertreter.
           Deshalb muß dieses der Kern zukünftiger Gespräche zwischen den Religionen sein als Minimalkontext eines allgemeingültigen Verständnisses in Verantwortung zu den Menschen, dem Planeten und zu Gott. Denn alles Andere wird zur Vernichtung von Gott führen und damit zur Vernichtung des Menschen.
           Schon aus diesem Blickwinkel heraus muß sich der Islam von falschen Traditionen sowie Stammestraditionen als Begründung von Religion trennen. Aber auch von der Vermengung Beider als Religionsaussage und auf den Kern der eigenen Religion, zurückkehren. Das heißt aber auch, alle anderen Religionen müssen hier auch diese Dinge beachten und nötigenfalls Korrekturen im Verhalten zueinander und in der Achtung von Varianten der Religionen eines Gottes, akzeptieren und den nötigen Respekt zollen.
 
So richtig die Erkenntnis der hier dargestellten Religionsfrage auch ist, die auf einen Konsens der Religionen verweist, so richtig ist die Aussage des Bischofs aus der Türkei, der hier nicht genannt werden darf.
 
Es ist nicht zu leugnen, daß überall in Europa sich die Religionsschulen und Moscheen in Konkurrenz zu alten, bedeutenden christlichen Einrichtungen positionieren, dort unter Missachtung der einheimischen kulturellen wie rechtlichen Grundlagen eigene Kirchenpolitik betrieben wird, diese in Teilen von Geheimdienststellen und von dort finanzierten Kultureinrichtungen, speziell aus der Türkei, unterhalten werden und ideologisch von extremen Mullahs und Predigern, die als Touristen oder Kulturbesucher getarnt, hier Einfluß nehmen und für den rechten Weg Ihrer Völker sorgen, eine Art „fünfte Kolonne als Schläfer“ etablieren. Die Unterwanderung der europäischen Gesellschaften als so genannte „dekadente Kulturen“ sollen so Sturmreif bevölkert werden. Diese Art von Bevölkern findet dann nicht nur durch Zuwanderung statt, sondern auch durch Ausnutzung speziell Deutschlands mit Ihrem Wiedergutmachungswahn für die ganze Welt und ihrem in der arabischen Welt völlig falsch verstandenen Menschlichkeitswahn, der dort eben als wirkliche Papiertigergeneration angesehen wird und via Sozialsysteme der Ausnutzung eigener Ziele harren. Und die Fruchtbarkeit als militärische Waffe und Unterwanderung, da eben so auch rechtliche Ansprüche aufgebaut werden und die eigenen Landesgesetze als Waffe gegen die Besuchsländer genutzt werden können, tun ihr Übriges.
 
Diese Lanfriststrategie muß in die richtige Relation gesetzt werden. Und da müssen alle Alarmglocken angehen und es muß schnellstens umgesteuert werden. Europa muß auf den Bischof hören, denn er weiß wovon er redet. Denn er kommt von dort und leidet dort. Und die Türken aus den Städten der Nichtbyzantiner bzw. Nichtkonstantinopler als ureuropäische okkupierte Stadt eines untergegangenen osmanischen Reiches als Brücke zu Europa, ist eben noch nicht in den Religionsköpfen der Mullahs angekommen, sondern als Brücke zur Islamisierung Europas, mißverstanden.
 
Auch hinter diesen Tatsachen muß der Antrag der Türkei zur Vollmitgliedschaft zu Europa verstanden werden. D.h., solange die Türkei nicht Ihre Schularbeiten macht und die islamische Welt politisch neutralisiert und dort hin schickt, wo sie hingehört, nämlich in die Kirchen und nicht in die Politik, können die Türken nicht Europa beitreten, da die Ursächlichkeit Europas damit auf den Kopf gestellt würde. Da scheint Herr Obama bei seiner Befürwortung des Beitrittes der Türkei zu Europa, vergessen zu haben oder aber ist an dieser Stelle schicht einem Irrtum seiner Berater aufgesessen.
 
Und auch hinter diesen Entwicklungen muß die Entscheidung der Moschee in Köln verstanden werden und das Bedauern erneut bekundet werden, daß hier Richter, bar jeglicher Verantwortung, ohne Sinn und Verstand nach Formalinjurien hier Tor und Tür öffnen, neue Konflikte aufzulegen. Es ist an dieser Stelle zu hinterfragen, dürfen Richter derart verantwortungslos Recht missbrauchen und ohne jegliche Wechselwirkung von Sinn von Gesetzen, die Ihr Recht aus dem Kultur- und Traditionskreis beziehen wo es gewachsen ist, unter Kappung des Wurzeln, wertfrei wie im All ohne Atmosphäre, Recht negieren.
 
Derartige Fehlverhalten können nur fehlinterpretiert werden und die Abartigkeiten und Zielvorstellungen radikaler Glaubensvertreter aus Kreisen der Muslime, nur fördern. Höre man also auf den Bischof aus der Türkei und überdenke die Kultur- und Integrationsbemühungen und stelle sie auf eine andere Grundlage.


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Schleppende Medikamentenversorgung und das Problem der Rabbatierungen am Beispiel der AOK
  1. 03. 2020
Die Mehrheit der Versicherungsnehmer am Beispiel der AOK, die von diesen in Abhängigkeiten gehalten werden und offensichtlich kein Mitspracherecht besitzten, werden von der AOK über deren Arbeit, in keiner Weise aufgeklärt.
 
Das Rabbatiuerungssystem der AOK wird hinter dem Mantel eine sogenannten „freien Marktwirtschaft“ verfolgt, ohne Rücksicht auf Verluste wie ihrer Mirtgliederversicherten.
 
Diser Umstand hat nun in der Vergangenheit dazu geführt, wie dieser Umstand sich bei Beihaltung dieses Sysstems ergeben wird, die Versorung der BRD-AOK-Patienten wird schlechter werden, wie Lieferungslücken verstärkt werden.
 
Der Grund ist einfach darzustellen:
Haben bisher bei einem geregelten System zwischen der Pharma-Industrie und den Krankenkassen das System funktioniert, da auch die Margen sdtimmten, so hat dieses Rabbatsystem einen Preiskampf ausgelöst mit schwerwiegenden Folgen. Die deutsche Pharma z.B., die in der Vergangenheit problemlos die Deutschen mit allen Medikamenten versorgen konnten, sind auf ausländische Märkte ausgewichen, wo ihre Pordukte anerkannt, gesschätzt werden, wie die Preise verträglich sind.
 
Die Rabbatierung hat dazu geführt, das zunehmend ausländische Konkurrenz eingesetzt wird, um vermeintliche Kosten zu senken, wie den „freien Markt“ zu bedienen. Man hat aber nicht bedacht, da die ausreichende Erfordernis zur Hestellung wie zur Menge, bei der sogenannten Billigkonkurrenz im Regelfall nicht gegeben ist. Denn zwar können diese Firmen ihre Kapatzitäten vielleicht ausweiten um den neuen Anforderungen gerecht zu serden, auch wenn es Zeit in Anspruch nehmen wird, aber gleiczhzeiitig geht der Kampf um die Rohstoffe los, die eben nicht beliebig in die Höhe gefahren werden können. Dazu ist das Problem viel zu vielschichtig und man hat es hier in der Regel auch nicht mit Massenprodukten zu tun.
 
Fast zwangsläufig sind also Engpässe eingetreten, die auf dem Rücken der Patienten ausgetragen werden. Denn wir haben auf diesem Sektor eben nicht wirklich eine freie Marktwirtschaft, wenn die Kassen die Patienten benutzen, um Preisvorteile herauszuholen, die sich ohnehin nicht in den Beträgen zur Kasse niederschlagen, schonmal das System selbst durch politische Faktoren mißbraucht wird, die die sogenannte freie Marktwirtschaft ad adsurdum führen
 
Was überhaupt noch nicht diskutiert wie totgeschwiegen wurde ist ein juristisches Folgeproiblem. Die Kassen, hier speziell eben auch die AOK, treten durch dieses Bandagesystem via Apotheken in die Stellung des Lieferangen ein mit der Folge, sie treten auch in die Regreßsituation ein. Am Bespiel der alten Contergan-Geschichte wär es hier nun so. würden hier Schäden am Patientengut auftreten, was bereits der Fall ist, so wären diese Kassen in der Haftung. Die Frage, die sich daraus ergibt ist die Frage, ob das Rabbatierungssystem nicht letztendlich doch teurer wird, als es vorher war
 
Denn viele Patienten, die nicht versorgt werden konnten, haben womöglich bereits Schaden genommen, der bis hin zuim vorzeitigem Ableben geführt haben könnte. Die weitere Frage ist, können die Kassen einen derartigen Voregang überhaupt verantworten?
 
Redaktionsbeitrag

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Der widersprüchliche Widerspruch des Alexander Wolf....
 
19. 03. 2020
 
Wenn Herr Alexander Wolf in Hamburg glaubt, die AfD würde in Hamburg mehr Stimmen bekommen, wenn sie sich dem Linksdrall wie der Grünenmethaper der Jugend anpassen würde, so irrt er.
 
Noch eine weichgespülte CDU wird weder der AfD noch dem Lande helfen und schon gar nicht Hamburg. Wenn Herr Wolf also meint, als gebildeter Jurist sich dem Bundesverfassungsschutz anpassen zu müssen, ist er eine Fehlbesetzung. Das Land wie Europa benötigen heute Menschen, die ihren Rücken gerade machen und eine Grundlagenopposition betreiben wie ein Ziel verfolgen. Bedingungslos. Die Etalbierten NEO-Linksfaschistoiden Gruppen wie Gendergruppen zu entmachten, und in Deutschland wieder Ordnung herzustellen wie in Europa mitzuwirken, Europa zu retten wie neu aufzustellen, ist das Gebot der Stunde.
 
Das sind die einzigen heutigen Aufgaben -. Aufklärung wie eine radikale Opposition sind der einzige Weg zur Änderung in der BRD. Es ist eine reine Existenzfrage der Nation, was endlich gesagt und gewagt werden muß!