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Auschwitz – Birkenau – eine Dokumentation mit kleinen Fehlern......
  1. 09. 2019
Wir finden in den einschlägigen Fotos zum Lager Ausschwitz- Birkenau viele Öfen, die in einigen gestellten Szenen als Verbrennungsöfen für Laichen dargestellt werden. Es ist bekannt, das die Mannschaften versucht haben, aufgrund des hohen Aufkommens von Toten, auch Laichen durch Brand zu beseitigen, was jedoch nicht sehr erfolgreich war und die Menge der Laichen nicht hat bewältigen können,.
 
Die Menge der Laichen stammen, so einige Berichte der Zeit aufgrund der Umstände, das die Anlagen Ausschwitz-Birkenau eben auch Kriegsproduktionsstätten waren und so diese Gefangenen dort unter mörderischen Bedingungen des Krieges, ohne Rücksicht auf Verluste, sich zu Tode arbeiten mußten. Wie auch in den berüchtigten Berganlagen für die Rüstungsindustrie, wohin eben auch viele Menschen aus den diversen Lagern kommend, eingesetzt wurden. Wobei es russischen Gefangenenabteilungen am schlechtesten ging.
 
Was hier in den Karten unten auffällt, es sind zwei Küchenbaracken eingezeichnet ohne Bestimmung. Aufgrund der Größe dieser Küchen sieht es so aus, als wären diese Küchen ausschließelich für das Lagerpersonal vorgesehen, da diese hier doch relativ klein gehaltenen Küchenanlagen, die Menge an Menschen, die nun diese Lager ausmachten, nicht einmal als Minimalernährung, hätten verköstigen können.
 
Lt. Überlieferungen alter Angaben, hat es jedoch eine Großküche wie Großbäckerein gegeben, die praktisch rund um die Uhr in Betrieb waren. Sehen wir uns die Öfen an, die hier so gerne gezeigt werden, so erinnern sie doch sehr stark an eben die genannten Großbäckerein. In den Karten tauchen diese jedoch nicht auf.
 
Alles in Allem machen diese kleinen Fehler, wie die gestellten Fotos in Häftlingskleidung vor den Öfen eher mißtrauisch, ob das hier alles so mit rechten Dingen zugeht. Denn es gibt noch ein großes Manko für diese ganzen Dokumenationen. Es gibt keine belegten Daten zu den Fotos, wann sie gemacht wurden. Denn diese Anlagen wurden von russischen Einheiten befreit und von russichen Berichten über Gasöfen, Massentötuungen wie Massenverbrennungen, gibt es keine Berichte. Diese sind alle erst später aufgetaucht, nachdem die Propagandaabteilungen der USA sich des Themas angenommen hat.
 
Weiterhin macht aufgrund der fehlerhaften Fotodokumentation die geseztliche Festschreibung der BRD dieses Massenmordes mißtrauisch, die meist auch im Widerspruch zu angelsächsichen und sonstigen ausländischen Erhebungen, ja selbst des US-Militärs bis 1949, stehen.
 
Wir sehen uns von RT – KOENINGSBERG nicht in der Lage, diese Fragen zu beantworten und müssen uns hier auf amtliche Stellen verlassen. Dennoch bleibt ein ungutes Gefühl ob der Wahrheitsfindung dieser Zeit hängen, da es aus vielen internationalen Untersuchungen und Aussagen, zuviele Widersprüche gibt. Es wäre jedoch ein Leichtes, diese Umstände zu beseitigen, wenn die BRD ihre gesetzliche Festlegung endlich aufheben würde wie eine wahrheitsgetreue, internationale Untersuchung erlaubte. Die bestehenden Dokumente wie Aussagen so vieler Zeugen, in Teilen auch erzwungene Aussagen die später widerrufen wurden und Vieles mehr, liegen ausreichend vor, um hier eine saubere und gerechte Annalyse der Zeit wie des Holocaust zu zeichnen, die der Wahrheit nahe kommen dürfte.
 
Der jetzige Zusand der Widersprüchlichkeiten ist für eine Gesellschaft unerträglich und läßt hier Dinge fast bis zur religiösen Entartung pflegen, die den Gedanken des Verdachtes eines gewollten „Geschäftsmodelles“ pflegen läßt. Die Frage die sich in diesem Zusammenhang stellt, haben die europäischen wie die deutschen Völker das heute noch nötig?
 
Die beiden Weltkriege waren derart tiefe Einschnitte in die deutschen Lebensvorstellungen wie ganz Europas, wo es für diese Umstände eben sehr viele Väter gibt, ein Vergessen wird es deshalb nicht geben können.
 

Fototeil von Öfenanlagen....
 
 
gestelltes Verbrennungsmotivfoto.....
 
K II – Gaskammer und Krematorium 2 K III - Gaskammer und Krematorium 3 K IV - Gaskammer und Krematorium 4 K V  - Gaskammer und Krematorium  5
BI a – März bis August 1942 sowj. Kriegsgefangenen-           u. Männerlager, August 1942-1945 Frauenlager BI b – August 1942 – Juli 1943 Männerlager, Juli 1943           bis Januar 1945 Frauenlager BII a – ab August 1943 Quarantänelager Männer BII b – September 1943 – Juli 1944 Theresienstädter            „Familienlager“ BII c – ab Juni 1944 Lager für jüdische Häftlinge, vor            allem Frauen aus Ungarn BII d – ab Juli 1943 Männerlager BII e – Februar 1943 bis 2.August 1944 Zigeunerlager BII f –  Juli 1943 bis Januar 1945 Häftlingskranken-            baulager Männer BIII – Juni 1944 bis 6.Oktober 1944 Lager für          jüdische Häftlinge, vor allem Frauen aus          Ungarn, in der Lagersprache „Mexiko“.
 - im Originalzustand erhaltene Gebäude  - nicht erhalten gebliebene Gebäude  - Wachturm
N
C
B
M
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K IV
K V
B
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B IIc
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H
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B Ib
F
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B IIa
B II
A
D
A - Hauptwache / Lagertor B - Verbrennungsgruben / Scheiterhaufen C - Massengrab sowjetischer Kriegsgefangener D - Bahnrampe, ab Mai 1944 fanden hier die Selektionen statt E - Bad/Entwesungsanlage „Sauna“ F – Küchenbaracke G – Kläranlage H - Lagerkommandantur / SS-Kaserne I - Teich, in welche die Asche der verbrannten Leichen geschüttet      wurde J - Block 30 im Abschnitt BI a – Experimental Block von      „Dr.Schumann u. Prof. Carl Clauberg“ K - Block 25 im Abschnitt BI a – „Todesblock“ hier wurden die      Häftlinge „gesammelt“  welche von der SS zum Tod in den      Gaskammern selektiert worden waren. L - Latrinen bzw. Waschbaracken M - Wasserwerk N - Kartoffellager P – Entkleidungsbaracken
 
http://auschwitz-besucher.info/birkenau-lageplan.htm
 

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Die formal falsche Teilwiedervereinigung des Deutschen Reiches.....
 
11. 09. 2019
 
Rein formal ist der Akt der Vereinigung zwischen der SBZ und den westdeutschen Teilen unter Aufsicht der Alliiertenmacht von 1945, von Dr. Helmut Kohl und Hans-Diedrich Genscher, ein Akt von Hochverrat im juristischen Sinne gewesen, wobei die Frage nach der Rechtmäßigkeit Ihres Handelns wie des Anschlußsses der SBZ an die vermeintliche BRD, noch gar nicht berührt ist. Dennoch muß man nach den Beweggründen fragen, warum sie so gehandelt haben.
 
Hiernach sieht es wohl so aus, das man unter allen Umständen vermeiden wollte, Krampen in die europäische Entwicklung zu werfen und Polen in die Situation von 1919 zurück zu zwingen, aus der der zweite Weltkrieg im wesentlichen durch Polen, eben mit entstanden ist. Die ehemaligen Ostgebiete unter polnischer wie russischer Aufsicht, sind und waren Streitobjekte, die nur in einem friedlich georndneten Europa als Nationalstaatlichkeitsobjekt, keine politische Bedeutung mehr haben würde. Eine Rückführung in alte Tage, jedoch diesen Europaprozeß erheblich behindern dürfte.
 
Diese Gedanken sind im Ansatz sicherlich richtig und die Entscheidung dieser beiden Politiker in der Stunde der Entscheidung, wohl überlegt. Allein, sie hätten eine derartige Entscheidung nicht von sich aus treffen dürfen.
 
Die Hoffnung, die mit diesem Akt verbundern war, war sicherlich die richtige Überlegung, die Deutschen sollten alles daran setzen, und sei es noch so schmerzhaft, nun nicht eine neue Vertreibung, dieses Mal der Polen in umgedrehte Richtung, auszulösen. Denn Europa war zu der Zeit nicht weit genug entwickelt, als das diese Grenz- wie Gebietsverwaltungsfragen, keine Rolle mehr spielen würden. Man entschied sich für diesen Schritt eben auch in der Hoffnung, das ein in der Vereinigung befindliches Europa, diese Fragen als in sich, wegen eben der garantierten Freizügigkeit für die Menschen, von selbst lösen würde. Ein richtiger Gedanke, der jedoch aufgrund politischer Entwicklungen nach der Ära Kohl und Genscher, offensichtlich kaum in die Verwirklichung kommt.
 
Dennoch ist es richtig, und zwischen den Völkern selbst spielt es auch nicht mehr die so große Rolle, das keine neue Völkerwanderung ausgelöst wurde. Was diese Entscheidung für die Deutschen heute jedoch anfängt nicht tragbar werden zu lassen, sind die nun wirklich merkwürdigen Auffassungen der heutigen Politiker in Polen, die Deutschen hätten ihnen noch Milliarden an Wiedergutmachung zu leisten. Diese Vorstellung ist so weit neben jeglicher historischer Begründbarkeit, das dieser Weg von Polen brandgefährlich ist, wie er an alte Tage erinnert.