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Politische Verwirrung durch Fehlnutzungen von Sparchinhalten und deren Korrumpierung
 
25. 03. 2020
 
"völkisch-nationalistischen....", wir sind erschüttert über diese Wortwahl. Völkisch kommt nach der Sprachbestimmung von dem "Volke zugehörig bekennend" Das nun als Makel anzusehen, ist eher einem kranken Geist geschuldet. Was nun den Zusatz "nationalistisch" angeht, so ist das schlicht falsch. Es gibt heute keine nationalistische Breiten-Gesinnung mehr geschweige denn einen Flügel. Hier wird jegliche Differnzierung sprachlich wie inhaltlich aufgehoben, was eine Verunglimpfung der Tiefe der deutschen Sprache gleichkommt. Es handelt sich bei dem Flügel bestensfalls um "Deutschnationale" wie einst nach 1918, was überhaupt kein Fehler ist, sondern notwendige Grundlage, um überhaupt als deutsche Völker für Europa tätig und wertvoll zu sein. Jeglicher Versuch, dieses zu ändern, aufzulösen oder zu beenden, wird Europa mehr oder weniger zerstören. Deshalb sollte doch langsam einmal wieder die Gendersprache verabschiedet werden und das Deutsche Wort wie deren Bedeutungen, zur Geltung gelangen!°
 
Via: Jürgen Fritz
 
Björn Höcke und Andreas Kalbitz haben gestern Abend bekannt gegeben, dass sie sich dem Beschluss des AfD-Bundesvorstandes beugen werden und den völkisch-nationalistischen, vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch, also verfassungsfeindlich eingestuften „Der Flügel“ auflösen werden. Sind die Probleme damit für die AfD gelöst oder fangen sie erst richtig an? Denn die 7.000 bis 14.000 Flügelianer sind ja nach wie vor da. Damit aber ist die gesamte Partei kontaminiert, so dass ihr bald schon ein ähnliches Schicksal droht wie dem Flügel: nämlich vom Verfassungsschutz mit allen rechtlich möglichen Mitteln überwacht zu werden. Das wäre womöglich ihr baldiges Ende. Was also tun?

https://juergenfritz.com/2020/03/25/appell-fluegel-lo..
 
 

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Redaktionmeldung von
RT-KOENIGSBERG.de
  1. 03. 2020
Aufgrund der mißlichen Entwicklung der AfD wird die Redaktion von RT-KOENIGSBERG die bisherige journalistische, positive Begleitungfür die AfD, einstellen.
 
Wir lehnen es ab, eine weichgespülte AfD zu befördern, die sich selbst aufgegeben hat um eine Nachfolgepartei einer ins sozialistische verfallene CDU zu werden.
 
Die Hoffnungen und Erwartungen einer echten Alternative, um Deutschland, seine Völker wie Europa zu retten und zu reformieren, ist damit vertan. Wir werden erst dann wieder Berichte aufnehmen, wenn sich die Vernunft einer klaren Alternative durchsetzt und erkennbar wird, das einzige Ziel ist die Rettung der deutschen Völker, Europas wie das Zusammenwirken mit LePen, Salvini etc.
 
Um Europäer sein zu können, müssen wir erst einmal wieder wir selbst werden. Das ist die Gundvoraussetzung, um Europa dienen zu können.
 
Die Redaktion

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Corona-Paniken und die Gegenmeinung von Dr. Wodarg
  1. 03. 2020
SPD-Gesundheitsexperte Wodarg widerspricht Panikmache zu Corona
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Von Lars Poelz am 19. März 2020 Aktuell, Gesundheit, Innenpolitik
Der Internist und Lungenarzt Dr. Wolfgang Wodarg sorgt für Wirbel in den Medien: Der ehemalige Bundestagsabgeordnete der SPD widerspricht der öffentlichen Darstellung der Corona-Pandemie. Nicht nur das, er behauptet obendrein, es handele sich beim Umgang mit Convid-19 um eine Verschwörung der medizinischen Fachkreise mit der politischen Elite.
Die ungenaue Faktenlage
Der altlinke Seuchenexperte Dr. Wolfgang Wodarg hält die Maßnahmen rund um die Corona-Pandemie für komplett unangemessen, sogar für fahrlässig. In einem Videoausschnitt der Crowdfunding Kampagne Corona.film spricht der ehemalige Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Flensburg über die angeblichen Falschinformationen und Motivation der Wissenschaftler, die Corona-Panik anzufeuern. Es folgten mehrere Interviews in alternativen bis Mainstreammedien, in denen er das Bild eines Netzwerks von Politikern, Wissenschaftlern und Medien skizziert, die aus eigenen Interessenlagen das Narrativ der Pandemie aufgebaut und verschärft hätten.
Laut Wodarg basiert dies jedoch nicht auf eindeutigen Fakten. Coronaviren hätte es auch vor der Panik gegeben und auch das neuartige Convid-19 sei in keiner Weise nachweislich gefährlicher. Die Existenz dieses neuartigen Virus sei sowieso erst durch die Entwicklung eines neuen Tests aufgefallen – und dies auch aus finanziellen Interessen. Zehn Prozent aller Viren seien Coronaviren und so könne man bei todkranken Patienten eben auch häufig Coronaviren feststellen. Bei 20.000 bis 30.000 Toten durch die herkömmliche Grippe jedes Jahr, wären dann 2.000 bis 3.000 davon „Tote durch Coronaviren“ – damit wäre man bei der derzeitigen Situation also noch weit von den gängigen Todeszahlen der Grippe entfernt.
In Wuhan wären Mediziner außerdem nur bei wenigen Patienten auf eine neue RNA-Sequenz bei Viren gestoßen, woraufhin Wissenschaftler der Berliner Charité in höchster Eile einen Test entwickelt hätten. Dieser sei jedoch gar nicht angemessen überprüft, die üblichen Genehmigungsverfahren übersprungen worden und man hätte sich nur an ähnlichen Viren orientiert, da es keine Probe aus China als Grundlage gab. So sei es fraglich, ob bei der Verwendung des Tests das neue Convid-19 wirklich von herkömmlichen Coronaviren, wie sie beispielsweise bei einer normalen Erkältung auftreten, zu unterscheiden ist.
Christian Drosten von der Virologie der Charité hat dies hingegen zurückgewiesen. Man habe das alte SARS-Coronavirus und eine große Auswahl von Fledermaus-Coronaviren, die nächsten Verwandten, als Basis genommen. Die zwei Tests, die am besten zum neuen Virus passten, seien weitergehend in Zusammenarbeit mit der Universität Hong Kong, der Universität Rotterdam und der nationalen Public Health Organisation in London validiert worden.

 
Die politischen und wirtschaftlichen Interessen
Für den chinesischen Staat böte sich jetzt jedoch die Möglichkeit, ein noch größeres Maß der Kontrolle zu erreichen: Gesichtserkennung, Messungen der Körpertemperatur, Quarantäne – in den Worten Wodargs: „Das Fieberthermometer regelte den Verkehr in Chinas Straßen.“ In Deutschland hingegen hätten verschiedene Wissenschaftler die Gunst der Stunde genutzt, um sich als Experten der Politik anzubieten – um dann bessere Fördermittel für ihre Institute zu erhaschen. Es hätte sich ein großer Meinungskreis aus Politik und Fachbereich entwickelt, der keine andere Meinung zulasse und mit der Pandemie jeweils die eigene Machtposition verbessern könne. Ohne den neuen Test wäre dies alles nicht möglich. Diesem Narrativ hat Drosten in seinem Podcast auf dem NDR ebenfalls widersprochen: Man verdiene mit den Tests keinen Cent.
Dies ist nicht das erste Mal, dass Wodarg sich gegen den Mainstream im Falle einer drohenden Viruspandemie stellte. 2009 war er bereits ausgesprochener Gegner der Schweinegrippe-Impfung, bezeichnete das Verhalten der Politik und Pharmaindustrie damals als „einen der größten Medizinskandale des Jahrhunderts“. Die Pharmaindustrie hätte in erster Linie an den Impfungen verdienen wollen. Auf der Seite der NGO Transparency International spricht Wodarg generell von „Unternehmen, die Seuchen erfinden, um aus Angst Profit zu schlagen“. Wodarg ist außerdem Teil des Kuratoriums des Institut Solidarische Moderne, zu dessen Vorstand unter anderem die Vorsitzende der LINKEN, Katja Kipping; die stellvertretende Bundesvorsitzende der Grünen, Ricarda Lang sowie der Bundessprecher der Grünen Jugend, Erik Marquardt gehören. Das Institut wird auf der offiziellen Webseite als „Programmwerkstatt für neue linke Politikkonzepte“ bezeichnet und funktioniert als gesamtlinker Think Tank.
 
https://www.compact-online.de/spd-gesundheitsexperte-wodarg-widerspricht-panikmache-zu-corona/?fbclid=IwAR2CtWhvi_JilHcmyo_bW7t6aE93LVZkolgmv3FHO_BjcbyDt21lmZgGfkI

 

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Gastbeitrag
09. 03. 2020
 
Gegen westliche Kriegstreiberei – Friedensgruppe schreibt an Menschen in Russland
© CC0 / Spc. Jordyn Worshek / Spartan Soldiers Leave for Defender 2020
Gesellschaft
14:22 09.03.2020