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Nicht zu rechtfertigende Erschießungen – aber auch nicht zu rechtfertigende verdrehte Darstellungen.......
 
12. 09. 2019
 
Ja, es waren unerhörte Vorkommnisse der Zeit. Ähnliche Dinge passierten im Baltikum. Es muß aber darauf hingewiesen werden, wie in diesem Foto deutlich zu erkennen, es waren keine Deutschen Uniformträger, sondern es sind Ukrainer.
 
Wie in der Ukraine und im Baltikum, ja wie eigentlich im ganzen Ostblock inkl. Polen, war der Judenhass lange sehr ausgeprägt vorhanden. Die Deutsche Wehrmacht, aber auch die SS, waren viel zu sehr mit dem Krieg beschäftigt, als das sie solche Aktionen geplant und selbst durchgeführt hätten. Sie haben es nur billigend in Kauf genommen, was schon schlimm genug ist.

Und was die Behauptung eines "Vernichtungsfeldzug gegen die Russen" angeht, so ist das eine Falschdarstellung. Die Wirklichkeiten sehen schlicht anders aus. Die hier beklagten Massenerschießungen haben mit einem Feldzug gegen die Russen überhaupt nichts zu tun, wie sie nicht kriegsbedingt sind, sondern Ergebnis des Hasses der Ukrainer gegen die russischen Juden.
 
Es wäre also historisch aufrichtig, nicht immer sich als Deutsche in einem heiligen Ritual selbst zu bezichtigen, sondern ein wenig mehr, sich an den wirklichen Gegebenheiten zu orientieren. Dieser Masochismus der Genderpresse ist nur noch Obzön!
 
Ermordung Vor 75 Jahren fand das Massaker von Babi Jar statt
Exakt 33 771 Menschen ermordeten SS-Männer Ende September 1941 in Babi Jar. Wer auf das Gemetzel in der „Weiberschlucht“ blickt, schaut in menschliche Abgründe.
Kiew

Von KNA
Ganz normale Männer: Angehörige des Sonderkommandos 4a der SS-Einsatzgruppe C bei den Massenerschießungen in der Schlucht nahe Kiew. © Foto: epd
 
Das Grauen nahm zunächst die Gestalt eines Plakats an. Am Sonntag, den 28. September 1941, hing es in Bäumen und an Zäunen von Kiew. „Alle Juden der Stadt Kiew und Umgebung müssen sich am Montag, dem 29. September 1941, um acht Uhr morgens an der Ecke Melnikowskaja und Dochturowskaja (neben dem Friedhof) einfinden“, stand da. Ausweise, Geld und Wertsachen seien mitzubringen, ebenso warme Kleidung und Unterwäsche. „Jeder Jude, der dieser Anordnung zuwiderhandelt und an anderem Ort angetroffen wird, wird erschossen.“
Das war der Auftakt zur größten einzelnen Mordaktion der Deutschen während ihres Vernichtungsfeldzugs gegen die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg.
 
(….......................)(
https://www.swp.de/politik/inland/vor-75-jahren-fand-das-massaker-von-babi-jar-statt-23118129.html
 

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Gastbeitrag von Jürgen Fritz
Deswegen wurde Sayn-Wittgenstein aus der AfD ausgeschlossen
  1. 09. 2019
Liest man diese Begründungen der AfD zum Ausschluß von Frau Sayn-Wittgenstein, so kann man nicht umhin die Frage zu stellen, ob dieser Vorstand historische Lücken aufzuweisen hat. Denn die hier aufgeführten Kritiken sind sehr wohl berechtigt und entsprechen weitestgehend den Tatsachen. Diese zu benennen wie zu hinterfragen ist dem Grund nach eine Pflicht eines Jeden deutschern Bürgers. Denn die bis heute gepflegte Geschichtsschreibung durch Deutsche ist weitestgehend eine freie Erfindung.
 
Inwieweit nun eine derartige berechtigte Hinterfragung eine Gefahr für die AfD darstellen soll, ist nicht nachvollziehbar. Und was das Gesagte über die Ostgrenzen revisonistisch sein soll, ist schlecht nur als Hohn der Geschichte der Deutschen zu bewerten. 
 
Es ist zu bezweifeln, ob eine Alternative für Deuschland wirklich eine Alternative ist, wenn sie dem Mainstream nach dem Munde redet und die Deutsche Historie im Chor der Notenfälscher mitsingt. Die Pflicht einer Alternative gegen die Etablieren ist auch, sich um die Richtigstellung der deutschen Geschichte zu kümmern, was mit Revisionismus nicht das Geringste zu tun hat. Es ist auch nicht die Aufgabe der AfD, als bessere CDU daherzukommen um koalitionsfähig zu sein, sondern einzig, Deutschland vor der Invasionierung zu retten, die Ehre der Deutschen wieder herzustellen wie für Europa und Europa zu erhalten! Wenn sie sich wie hier mit derartigen Falschheiten aufhällt, so gefährden diese selbsternannten Anpasser an die falschen Wertstellungen der heutigen BRD, nur selbst.
 
Das Video dieses Vortrags machte erst kurz vor Schluss der Verhandlungen in der Partei die Runde. Es wurde erst am 05.08.2019 (!) vom Bundesvorstand als Beweismittel eingebracht. Zitiert werden im Urteil diese Aussagen:
  • „gehen wir mal davon aus, das Grundgesetz wäre eine Verfassung“ (Min. 9:03),
  • „was die neuere Geschichte angeht, ist die Quellenlage ja auch nicht umfangreich. Wir wissen, dass die Alliierten viele Dokumente nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmt haben und noch immer unter Verschluss halten“…(Min. 6:40),
  • „die Erwähnung in den Verfassungsschutzberichten … sollte eigentlich ein Qualitätskriterium sein…“ (Min. 19:01),
  • „Wir müssen doch auch mal davon abkommen, dass wir nicht nur den wählen, der uns regieren will, sondern möglicherweise auch die Regierungsform, die wir haben wollen oder so. Wer bestimmt das denn?“
Das Bundesschiedsgericht sagt dazu:
„Der AfD wurde und wird (auch) durch diesen erheblichen weiteren Verstoß, der von der Antragsgegnerin sogar noch während eines laufenden Parteiauschlussverfahrens begangen worden ist, ein schwerer Schaden im oben zu I. beschriebenen tatbestandlichen Sinne zugefügt.“
Das Ergebnis der Schiedsverhandlung
In Summe kommt das Bundesschiedsgericht dann zu dem Schluss:
„Dies zeigt, dass die Antragsgegnerin nicht ansatzweise einsichtsfähig ist und dass deshalb die große Gefahr besteht, dass sie die AfD als Bühne und als Verstärker für ihre geschichts- und gebietsrevisionistischen Aktivitäten missbraucht. Eine Partei mit solchen Mitgliedern oder gar Exponenten hat in der Bundesrepublik Deutschland völlig zu Recht nicht die geringste Chance auf irgendwelchen gesellschaftlichen Einfluss, geschweige denn auf einen noch so kleinen politischen Erfolg.“
 
https://juergenfritz.com/2019/09/05/deswegen-wurde-sayn-wittgenstein-aus-der-afd-ausgeschlossen/?fbclid=IwAR2Iq-BPMSkH6ofejUShH8tk4ub5GrRwvDtu0WljxiqbwoME3P5nCvTZeeQ
 

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Stalin und das Unternehmen Barbarossa im 2. WK – wie es wirklich war.....
  1. 09. 2019
Um dieses Tehma kreisen bis heute die wildesten Vorstellungen. Was zwang Hitler, gegen Russland einen Präventivkrieg zu beginnen, wie er es schon gegen Polen gezwungen war, zu unternehmen.
 
Da gibt es einmal die Meinung, weil er GB nicht besiegen hätte können wie dier Insel nicht zu besetzen wäre.
 
Dann gibt es die Vorstellung, es entsprang seinem Größenwahn und seiner Lebensraumphilosophie, die Deutschen nach Osten auszudehnen wie an die Ölquellen heranzukommen.
 
In der Sowjetunion wird nach wie vor die Meinung gepflegt, Hitler plante einen Angriffskrieg und Stalin hatte nicht vor, dem Reich in den Rücken zu fallen. Immerthin hatte man einen funktionierenden Vertrag der Versorgung des Reiches wie ein Stillhalteabkommen.
 
Sowjetmodell KV 1
 
Zahlenvergleich des Bestandes an Panzer (ohne Schützenpanzer und Spähwagen) Deutschland : Russland
Zeitpunkt
Deutschland (alle)
Deutschland (Ostfront)
Russland (incl. Ferner Osten)
6/41
5.639
3.671
28.800
 
 
Das derartige Verträge in der Zeit der Diktatoren und kriegerischen Auseinandersetzungen der Ideologien da nicht viel wert sind, war jedoch einem Jeden auch klar. Was also hatte Hitler bewogen, das Unternehmen Barbarosse durchzuführen. Immerhin begab er sich damit in den so gefürchteten Zweifrontenkrieg.
 
Wir von RT-KOENIGSBERG haben einmal einen Betrag gebracht, wonach GB das Reich in eine Falle gelockt hätte und sie durch eine gesteuerte Fehlmeldung gegen Russland in den Krieg geführt haben. Diese Darstellungen sind jedoch nur bedingt richtig.
 
Was man heute aus der Zeit Stalins wie zu Stalins Plänen weiß ist, er hoffte auf ein Festfressen der deutschen Wehrmacht im Westen, speziell mit der Eroberung GB. Das hätte derart viele Kräfte des Reiches im ganzen Westen Europas gebunden, so daß sie, obwohl der Westfeldzug erfolgreich beendet war, man dem Deutschen Reich in den Rücken fallen können und praktisch bis an die spanische Grenze wie ans Mittelmeer hätte vorstoßen können. Die USA wären viel zu späte ins Spiel gekommen, um hier das zu verhindern.
 
Die Deutsche Funküberwachunge des militärischen Funkerverkehr der Roten Armee stelle sich 1940/41 so dar, das die UDSSR massive Verbände an der deutschen Ostgrenze aufmarschienen ließen und dort zwischenzeitlich gut gerüstete ca. 20.000 Panzer positioniert hatten. In den Karparten waren vollständige Infanteriearmeen positioniert mit leichten bis mittelschweren, transportfähigen Waffen, um die Karpaten zu überschreiten und ins Hinterland um Ungarn herum, in Europa die Südostflanke einzunehmen. Die Hauptmacht mit den Panzerverbünden waren jedoch an den Flachlandgrenzen eingesetzt und warteten auf Ihren Einsatzbefehl. Dieser wäre nach heutiger Kenntnislage etwa im August erfolgt, womit man rechnete.
 
Wir wissen heute auch, die ganzen sowjetischen Truppen hatte reine Angriffspläne wie Karten, die eine Rückwärtsbewegung gar nicht vorsahen. Die Karpatenaufstellung wie die hier geschilderte Umstand wie der militärische Abhördienst belegen unzweideutig, Stalin wollte dem Deutschen Reich mit massiven Kräften, die den Deutschen an Menge der Panuzer wie sonstigem Material und Soldaten ca. 1 : 20 überlegen waren, in den Rücken fallen und den Vorstoß ins Herz Europas vornehmen.
 
Stalin war wie seine Vorgänger schon von der Idee beseelt, die Weltrevolution nötigenfalls mit Gewalt zu verwirklichen, sollten die Länder sich nicht aus sich selbst heraus dem Kommunismus anschließen wollen. Dieses Ziel, so darf man heute unumwunden bescheinigen, hat das DR unter der Führung von Adolf Hitler und seiner Generäle, die die Lage richtig einschätzten, letztendlich verhindert. Wesdhalb auch zum Anfang des Krieges AH den Briten immer wieder versuchte zu erklären, ein gemeinsames Vorgehen gegen die eigentliche Gefahr für Europa durchzuführen. Die Briten unter Chruchill begriffen jedoch die Lage nicht richtig, wie sie Russland nach der Revolution für zu schwach hielten, um eine wirkliche Gefahr zu sein. Man hatte sich auf die Schaffensstärke des Deutschen Reiches eingeschossen und wollte es vernichten.
 
All diese hier geschilderten Umstände sind historisch belegt und nachprüfbar. Ein Grund, warum Stalin sich nie wirklich als großer Gewinner des Krieges verstanden hat. Er hat zwar durch geschickte Politiken halb Europa einkassieren können, jedoch den Kapitalismus, auf den er in Teilen sogar angewiesen war, nicht durch die Weltrevolution besiegt, was für ihn ein Verlieren bedeutete. Hinzu kamen in den späteren Jahren sein Verfolgungswahn, der ihn mehr oder weniger immer wieder zu ideologsichen Mordunternehmen gegen seine eigene Staatsführung veranlaßte.
 
Ohne die Hilfe der angelsächsichen Welt wie Finanzierung, hätte Russland den Krieg gegen das Reich wahrscheinlich nicht gewonnen.Soviel läßt sich heute sagen. Die dann wachsende Gefahr für den Westen als Erkenntnis zeigte sich in dem Versuch von Churchill, Eisenhauer zu überzeugen, die geschlagenen deutschen Armeen umzudrehen und mit nun den Alliierten Westmächten,sie erneut  gegen Russkland marschieren zu lassen, was Russland mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, nicht überstanden hätte. Allein Eisenhauer war von seinem Deutschenhass derart gesteuert, das er die Dimmension, die Churchill erkannt hatte, nicht begriff. So kam es dann zur Zweiteilung der Welt, die bis heute letztendlich fortbesteht.
 
https://weltkrieg2.de/zahlenvergleich-deutscher-und-russischer-panzer/
 

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-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: Ich schäme mich für meine Geburtsstadt!
Datum: Thu, 29 Aug 2019 17:53:32 +0200
Von: RKarow <rkarow@web.de>
An: gotthard-kuehl-schule.luebeck@schule.landsh.de

 

Links-Grüne Wissenschaftserfindungen.....
29. 08. 2019
Es ist schon wie aus dem Tollhaus, was sich hier diese schrägen Vögel aus der linken Genderecke aushecken. Sie tun wissenschaftlich und zeigen nur, sie haben überhaupt keine Ahnung von dem , was sie da fabulieren. Hautpsache die linksfaschistoide Genderiedeologie stimmt
Es ist seit Jahr und Tag bewiesen, Kinder, die in einem fremden Land wohnen und dort zur Schule gehen, lernen die neue Sprache am schnellsten in der Schule, wo sie sich der Sprache anpassen müssen, wenn im Elternhaus die eigene Sprache gepflegt wird, draußen jedoch die Sprache des Gastlandes.
Warum das mit den Türken resp. allen Muslimen nicht klappt, ist auch nicht so neu. Weil die Elternhäuser aus diesen Kreisen dafür sorgen, das die Kinder erst gar nicht der Zweisprachlichkeit, und wenn nur sehr spärlich, ausgesetzt werden. Es fehlt einfach die Bereitschaft und die Kinder lernen rechtzeitig, die Gastkultur ist minderwertig, ungläubig und die Gastgeber sind wie die Juden  "Schweine und Unrein“ Wozu also soll man sich mit denen abquälen.
Diese Kinder gehören, wenn sie hier leben und groß werden wollen wie Mitglieder der Gesellschaft werden sollen wie Leistungsträger in der Zukunft, Ihren Eltern und Kulturkreis entrissen, oder nach Hause geschickt!
Lübecker Nachrichten Online
Was haltet ihr von der Idee? Bitte lest den Artikel, bevor ihr kommentiert.
https://www.facebook.com/LNOnline/posts/10156413922822231?notif_id=1567092593102576&notif_t=page_highlights

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Sloweniens vernunftbegabte Verfassungsrichter zum Vorbild nehmen!
 
26.08. 2019
 
Slowenien gehört wie die BRD und andere europäische Staaten zur Sittenauffassung des europäischen Abendlandes. Das hier nun salomonische Urteil in Sachen Halal und Religionsfreiheit ist absolut tauglich, als europäisches Vorbild angenommen zu werden!
Zum Schutz der Tiere vor Folter
Slowenien: Verfassungsgericht verbietet Halal-Schlachtung
Bild: pixabay.de
Mit einer klaren Entscheidung beendete der slowenische Verfassungsgerichtshof eine langwierige Diskussion bezüglich der Schächtung von Tieren ohne Betäubung, damit das Fleisch „halal“ ist, wie es der Islam fordert. Dies bleibe in Slowenien weiterhin verboten, bestätigten die Richter einstimmig. Die muslimische Gemeinschaft hat die Überprüfung dieses Gesetzes beantragt.
Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger
 
Kein Verstoß gegen Religionsfreiheit
Das oberste Gericht des Landes argumentierte, dass die Verfassung es nicht erlaube, Tieren ohne berechtigten Grund leicht vermeidbares Leid zuzufügen, und dass das Gesetz das Recht auf Religionsfreiheit nicht unverhältnismäßig beeinträchtige. Die muslimische Gemeinschaft sieht das anders und argumentiert, dass die vom islamischen Gesetz vorgeschriebene Methode des rituellen Schlachtens, die keine Betäubung vorsieht, ein wesentlicher Bestandteil der muslimischen Religion – und damit auch ihrer Religionsfreiheit sei.
Schächtung gilt als Tierfolter
Das Verfassungsgericht besteht jedoch darauf, dass der Schutz der Tiere vor Folter zur Einhaltung wichtiger moralischer Grundsätze beitrage. Ein Staat könne Handlungen, die den Grundregeln und dem moralischen Rahmen einer Gesellschaft zuwiderlaufen, verbieten, ohne in das Recht auf Religionsfreiheit übermäßig einzugreifen, sagten die Richter, die ihre Entscheidung einstimmig trafen.
Tierschutzgesetz: keine Schlachtung ohne Betäubung
Das Tierschutzgesetz verbietet nicht nur das rituelle Schlachten im Islam, sondern jede Art von Schlachtung ohne Betäubung. Dies erschwere zwar den Zugang zu Halal-Fleisch, verhindere dies jedoch nicht, da im Ausland eine Schlachtung nach Halal-Standard möglich sei, argumentierten die Richter.
https://www.wochenblick.at/slowenien-verfassungsgericht-verbietet-halal-schlachtung/
 
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Falsch aufgestellte AfDler intregieren gegen die Basis aus dummen Erwägungen.....
 
15. 08. 2019
 
Ich war bei der Gründung der AfD in SH in Sterup dabei und habe die Hoffnungen in den Augen der Mitstreiter gesehen und das Engagement der ersten Stunden erleben dürfen. Was ist daraus nur geworden. Schon damals habe ich die von mir in RT-Koenigsberg und anderen Ebenen immer wieder gegebenen Ansichten vertreten und wurde dafür beklatscht. Man wollte mich unbedingt als Mitglied gewinnen. Ich konnte jedoch aus familär-persönlichen Gründen nicht und hätte aufgrund meiner finanziellen Vergangenheit der Bewegung nur schaden können, da die Medien und Feinde der AfD sich mit Kußhand darauf gestürtzt hätten wie sie nur am Ergebnis sich aufhängen würden und die Umstände der Entwicklung völlig außer acht gelassen hätten. Nur um zu Schaden.
 
Und ich habe damals schon gesagt, es wird nur klappen, wenn persönliuche Karriergedanken hinten anstehen und nicht den Tag der AfD bestimmen. Flügelkämpfe etc. sind ausgeschlossen und dürfen gar nicht erst aufkommen Man muß sich auf eine gemeinsame Linie als Ziel einigen und dann einen Arbeitskreis einsetzen, der nur duruch persönliche Überzeugung und Qualifikation von den Mitglieder bestimmt wird. Dieser Arbeitskreis hat dann direkte Vorgaben von den Mitgliedern, was ihre Arbeit ist und sie müssen gemeinsam an einem Strick ziehen. Sind sie diszipliniert und erfolgreich, steigen sie von alleine auf. Aber das Ziel kann niemals ein Aufsteigen aus persönlichem Ehrzeig sein, sondern nur sich um die Sache drehen.
 
Ein gewählter Vertreter, der die Politik bestimmen soll insbesondere nach Außen, hat rückhaltlos unterstützt zu werden und öffentliche Kritiken aus den eigenen Reihen sind verboten. Nur im internen Kreis haben die Unterschiedlichkeiten ausgetragen zu werden und die jeweilige Mehrheitsmeinung setzt sich durch und Alle haben sie ohne wenn und aber mitzutragen. Das gebietet die Ehre und die notwendige gemeinsame Zielsetzung des Erfolges, Deutschland und Europa zu retten! Und genau hierfür ist Frau Seyn-Wittgenstein eine herausragende Persönlichkeit, die deswegen von der Basis mit Mehrheit bestimmt wurde. Das ist zu respektieren und ohne Mägelein zu fördern!
 
Wer das nicht einsehen will wie hier zu erkennenm und gegen die Mitglieder agiert, agiert gegen die AfD und deren Grundsätzlichkeiten wie dem gesteckten Ziel und hat in der AfD nichts verloren. Hierbei ist es völlig unerheblich, wie die Presse dazu steht, die ohnehin nur auf derartige Umstände wareet, um darüber herzufallen!
 
AFD SCHLESWIG-HOLSTEIN: INTRIGEN GEGEN LANDESSPRECHERIN DORIS VON SAYN-#WITTGENSTEIN WERDEN OFFENBAR GEZIELT ÜBER DIE LANDTAGSFRAKTION KOORDINIERT
Thomas MatzkeAfD, Allgemein, Gesellschaft, Mitglieder-Initiative: Forum der AfD-Basis, Politik, Wirtschaft, Zeitgeschehen
 
Von Thomas #Matzke:
Nicht nur dem #AfD-#Bundesvorstand – vor allem Jörg #Meuthen und Kay #Gottschalk – ist der zunehmende Einfluss und die steigende Beliebtheit der schleswig-holsteinischen #Landessprecherin Doris von #Sayn-#Wittgenstein bei den #Mitgliedern der Partei ein Dorn im Auge, auch die #Mandatsträger der #Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein können sich mit dem Urteil des eigenen #Landesschiedsgerichts offensichtlich nicht abfinden und hoffen darauf, dass sich nunmehr das #Bundesschiedsgericht für ein „politisches Urteil“ und damit für den #Parteiausschluss der engagierten wertkonservativen Landeschefin entscheiden wird.
Bereits im Vorfeld planen einige Mandatsträger daher in Hinterzimmern die weitere Vorgehensweise für den Fall, dass ihre Erwartungen und Hoffnungen eintreten sollten. Oder liegen den potentiellen #Intriganten vielleicht bereits weitere Informationen bzw. Kenntnisse zum laufenden #Parteiausschlussverfahren (#PAV) gegen Sayn-Wittgenstein vor? Und falls ja, woher haben sie diese vertraulichen Informationen?
Federführend für die verdeckten Intrigen der Schleswig-holsteinischen Fraktion scheint der #Abgeordnete Dr. Frank #Brodehl zu sein. #Abakus News wurde aus parteiinternen Kreisen nachfolgende E-Mail des Mandatsträgers zugespielt:
Liebe Kollegen Jenniches, Evermann und Flak, Füsslein, Beitat und Dachs,
ich würde mich gerne einmal persönlich und in kleinem Kreis mit Euch über die Situation des Landesverbands austauschen. In wenigen Tagen oder Wochen ist das Urteil des BSG in Sachen DSW zu erwarten; sollte dies wie erwartet zuungunsten von DSW ausfallen, bleibt für und alle dennoch die Herausforderung, dass sie von einer breiten Basis der Mitglieder gewählt worden ist… In jedem Fall werden sich die Öffentichkeit, die Presse und natürlich auch die Mitglieder fragen, wie Entscheidung des BSG politisch bewertet wird – und da sollten wir als Kreisverbände sprechfähig sein; evtl. können wir für den Tag x eine Pressemeldung vorbereiten.
Als Treffpunkt schlage ich vor, dass wir uns entweder bei mir in Eutin oder hier im Kieler Landtagsbüro treffen.
Zeitpunkt: Vielleicht schon in der nächsten Woche? Abends etwa 18 oder 19 Uhr?
Wer hätte Interesse und Zeit?
Über kurze Rückmeldung würde ich mich sehr freuen!
Beste Grüße
Frank Brodehl“
Thomas #Matzke von Abakus News hat daraufhin dem Abgeordneten Dr. Brodehl folgende Anfrage geschickt:
(…...................)
 
https://abakusdotnews.wordpress.com/2019/08/15/afd-schleswig-holstein-intrigen-gegen-landessprecherin-doris-von-sayn-wittgenstein-werden-offenbar-gezielt-ueber-die-landtagsfraktion-koordiniert/?fbclid=IwAR1aNCcHfHurNFwPc9cfSG22STbmPFzq8Kg_Ci9Waxx7TQbPMpBOlWtDRPA
 
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ISLAM – Märchen aus tausend und einer Nacht.....
 
13. 08. 2019
 
Dieer Titel einer historischen Aufklärung zum ISLAM findet in diesem hier aufgezeigtem Video seine Fortsetzung.
 
 
Via: AfD Freunde Kinzigtal
 
„Der Islam wird in der politisch-medialen Öffentlichkeit weiterhin faktenwidrig auf unhaltbare Weise verharmlost. Gleichzeitig wird Kritik an ihm als „rassistisch“, „fremdenfeindlich“, „islamophob“ etc. verleumdet und abgewehrt. Von einem herrschaftsfreien und demokratischen Diskurs unter mündigen Zivilbürgerinnen und – bürgern, die ihrerseits die absolute Deutungs- und Normierungsmacht religiöser Weltanschauungen längst hinter sich gelassen und eine modern-emanzipatorische Identität verinnerlicht haben, findet man in der postdemokratischen Öffentlichkeit kaum eine Spur.
Was wir demgegenüber erleben, ist ein Zustand, in dem einflussreiche Kräfte versuchen, mittels postmoderner und kulturrelativistischer Ideologie eine grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung salonfähig zu machen und eifrig darauf hinarbeiten, unter Parolen wie „Weltoffenheit“, „Buntheit“ und „Diversität“ die Gesellschaft in einen voraufklärerischen Zustand zu versetzen: Eine geistig-kulturelle Konterrevolution, die sich gerne mit der irreführenden Parole „Kampf gegen rechts“ tarnt.“
 
 

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Seit Jahren geht es so – und es kann Niemand mehr behaupten, ich habe es nicht gewußt!
 
04. 08. 2019
 
Französischer Ex-Präsident Sarkozy spricht von Rassenvermischung mit Zwangsmaßnahmen
Paul JG Ruegen und Torsten Herrmann haben einen Link geteilt.
Der ehemalige Präsident Sarkozy spricht am 17. Dezember 2008 von einem Vermischen der Rassen in Europa, insbesondere mit Männern aus Dritte-Welt-Staaten, wenn notwendig sogar mit Zwangsmaßnahmen. Dies entspricht einem der jüdischen Pläne gegen Deutschland, nämlich dem Plan des jüdischen Harvard-Professor Ernest Hooton. Weitere menschenverachtende Pläne kamen von dem Juden Theodore Kaufmann oder dem damaligen jüdischen US-Finanzministers Henry Morgenthau. Dank an die Quelle: http://www.mzw-widerstand.com
 


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Ein selten guter wie klarer Artikel zur europäischen Entwicklung – und das vom FOCUS .....
 
01. 08. 2019
 
eine Kommentierung erspaart sich hier von selbst, da der Inahlt stimmt!
 
 
DEBATTE Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen
 
übernommener Gastbeitrag von Frederick Forsyth
 
Die Europäische Union ist keine Demokratie, findet der britische Bestsellerautor und ruft die Deutschen zum Widerstand auf
Prediger beginnen gern mit einem Zitat, um zu verdeutlichen, worüber sie sprechen möchten. Ich will Ihnen keine Predigt halten, ich will Ihnen etwas erklären. Ohne ein Zitat geht es dennoch nicht.

Es wird kaum erwähnt, weil es kaum bekannt ist. Es fiel bei einem privaten Treffen vor mehr als 40 Jahren. Es stammt von Jean Monnet, dem legendären Wegbereiter dessen, was wir heute als Europäische Union kennen. Gut

In der allgemeinen Erinnerung begann die EU als Europäische Wirtschaftsgemeinschaft. Sie war ein gemeinsamer Markt, so heißt es, der die Handelsbeziehungen vereinfachen, den jeweiligen Ländern aber ihre Souveränität lassen sollte, damit diese nach dem Wunsch ihrer Wähler regiert würden.

Wir sollten uns aber auch daran erinnern, dass Jean Monnet, der 1979 starb, zum Präsidenten des „Action Committee for the United States of Europe“ ernannt wurde. Die letzten vier Worte sind entscheidend: Sie umreißen keinen gemeinsamen Markt, keine Gemeinschaft, keine Vereinigung, sondern sind eine direkte Anspielung auf die Vereinigten Staaten von Amerika – eine vereinte Nation.


Jean Monnet

Wenn das von Anfang an das Ziel war, wie wollte man es erreichen? Jean Monnet machte folgenden Vorschlag: „Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne dass die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muss schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand. Letztendlich führt es aber zu einer unauflösbaren Föderation.“

Nein, ich habe das nicht erfunden. Das war es, was der Gründervater gesagt hat.

In der Realpolitik gibt es vier Methoden, um große Ziele zu erreichen. Die erste heißt Gewalt: Invasion, Eroberung, Besatzung, Nötigung.

Die zweite Methode ist, diejenigen, die sich widersetzen könnten, zu bestechen.

Um Europa zu vereinen, war nach 1945 die erste Methode vollkommen ausgeschlossen. Und für die zweite gibt es einfach nicht genügend Geld. Bleiben die Methoden drei und vier.

Es ist ein honoriger Plan, die verfeindeten Völker unseres Kontinents zu vereinen und Krieg zu ächten. Aber das kann nur unter einer Bedingung gelingen: mit dem Einverständnis der Bürger.

Monnet und alle seine Nachfolger wählten den vierten Weg: Herrschaft durch Täuschung. Verlogenheit durchzieht die EU von oben bis unten, und die größte Lüge lautet, dass Täuschung und Demokratie einander nicht ausschließen. Sie tun es aber.

Betrachten wir kurz das überstrapazierte und diskreditierte Wort „Demokratie“. Abraham Lincoln definierte sie so: „Eine Regierung des Volkes durch das Volk für das Volk.“ Was ist Demokratie tatsächlich? Sie ist ein politisches System unter vielen. Winston Churchill, mit einem ausgeprägten Hang zur Ironie ausgestattet, nannte sie „das schlechteste System, das wir kennen, ausgenommen alle anderen“. Mit anderen Worten, das beste.

Sie ist eine zarte Blume, die Orchidee unter den Herrschaftssystemen. Wie eine Orchidee benötigt sie bestimmte Bedingungen, um zu gedeihen.

Drei Bedingungen möchte ich Ihnen vorstellen.

Diejenigen, die an der Spitze der Macht sind, müssen von uns, dem Volk, gewählt worden sein. Manipulierte Wahlen, austauschbare Kandidaten und garantierte Ergebnisse sind unvereinbar mit einer Demokratie, aber Kennzeichen der EU.

Ein Referendum durchzuführen und dann, wenn das Ergebnis anders als erwartet ausfällt, die Wähler so lange noch einmal abstimmen zu lassen, bis sie die „richtige“ Entscheidung treffen, hat mit Demokratie ungefähr genauso viel zu tun wie eine Pistole, die einem an die Stirn gedrückt wird.

Wir alle wissen, dass die wirkliche Macht innerhalb der EU bei der Kommission und der Verwaltung liegt. Keine dieser Institutionen wurde gewählt, und beide empfinden nichts als Verachtung für die Menschen.

Die zweite Bedingung lautet: Die Mächtigen müssen für ihren Umgang mit der Macht zur Rechenschaft gezogen werden. Nicht nur alle vier oder fünf Jahre, sondern regelmäßig und in aller Strenge. In meiner Heimat schaffen wir das auf zwei Arten. Zum einen mit Hilfe der politischen Opposition, der Partei, deren Aufgabe es ist, aufzudecken und zu kritisieren. Unsere zweite Methode ist das Parliamentary Standing Committee, ein ständiger Ausschuss des Parlaments. In öffentlichen Sitzungen befragen hier Abgeordnete die Minister und Funktionsträger. In Brüssel wäre so etwas undenkbar.

Bedingung Nummer drei lautet, dass die Mächtigen aus dem Amt entfernt werden können, wenn sie dem Volk missfallen. Auch das wäre in Brüssel undenkbar.

Aus diesen Gründen ist die EU-Regierung keine Demokratie. Sie war von Monnet nie als eine geplant, sie war niemals eine, und es besteht nicht die geringste Absicht, dass sie einmal eine werden soll. Vielmehr erklärte jüngst Kommissionspräsident Barroso, es sei seine Aufgabe, ein neues europäisches „Empire“ zu schaffen.

Wir Briten kennen uns mit Weltreichen gut aus. Die größeren Einheiten sind selbst verwaltete „Dominions“, die kleineren Kolonien. Die juristische Oberhoheit obliegt in jedem Fall der Hauptstadt des Empires.

Das entscheidende Wort heißt „juristisch“. Das Gesetz regiert. Wer die Gesetze und die Währung kontrolliert, beherrscht das Land. Eine sogenannte Nation, die von einer fremden Bank oder einem fremden Gericht überstimmt werden kann, mag sich noch so sehr in Pose werfen, sie ist kein souveräner Staat mehr und wird keiner werden, solange sie nicht die Kontrolle über diese beiden Bereiche zurückerlangt.

Wenn das zutrifft, dann frage ich mich, warum unsere Regierungen so beflissen niederknien und eine staatliche Aufgabe nach der anderen abgeben. Und das heimlich hinter verschlossenen Türen durch Dokumente, die so schwer verständlich sind, dass man nicht erwarten kann, dass das Volk sie liest.

Der Grund ist folgender: Die Brüsseler Herrschaftsmethode hat sich wie eine giftige, aber betörende Pestilenz ausgebreitet und unsere Regierungen infiziert. Die Versuchung zu herrschen, ohne dafür permanent zur Rechenschaft gezogen zu werden, ist überwältigend. In London haben alle drei großen Parteien versprochen, über die Verträge von Lissabon – die europäische Verfassung, die zuvor sowohl die Franzosen als auch die Niederländer abgelehnt hatten – abstimmen zu lassen. Dann brachen sie ihr Wort und verweigerten, was sie zugesagt hatten.

Wir Briten wurden lange als Europas böse Jungs angesehen, die dauernd klagen und opponieren. Es stimmt, unser EUskeptischer Flügel (nicht anti-europäisch, bitte) ist größer als in anderen Ländern. Aber die Zeiten ändern sich. Der Widerstand gegen die Arroganz, Unfähigkeit, Verschwendungssucht und Korruption der Brüsseler Maschinerie nimmt europaweit zu.

Den Deutschen dagegen wurde in den vergangenen 30 Jahren stets dieselbe Lektion erteilt. Es sei ihre heilige Pflicht, den europäischen Traum und das Ziel vom Einheitsstaat mit offenen Armen und permanenter Selbstaufgabe zu akzeptieren – als Wiedergutmachung für jene elenden Jahre von 1933 bis 1945.

In diesem Jahr feiern die Briten den Sieg, den ihre Spitfires und Hurricanes vor 70 Jahren über dem Ärmelkanal errungen haben. Aber das ist pure Nostalgie. Jede Nation erinnert sich gern an ihre Glanzzeit. Dahinter verbirgt sich ein ganz anderes Gefühl.

Es gibt keine Abneigung gegen Deutschland oder die Deutschen. Ein paar Dinosaurier denken vielleicht immer noch so, der allgemeinen Haltung entspricht es nicht, seit Jahren nicht mehr. Die meisten von uns wundern sich über die endlose, den Deutschen auferlegte Verpflichtung, sich bis zum Ende ihrer Tage zu entschuldigen. Es ist seit Jahrzehnten vorbei, um Himmels willen. Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen.

Deutschland hat seit 1950 sehr viel Gutes getan und wird dies weiter tun. Aber welches Deutschland? Ein ins Zaumzeug gespannter Ackergaul, der Tag und Nacht schuftet, um für die Faulenzer unter ihren Olivenbäumen zu bezahlen? Oder eine stolze und anständige Nation, die auf ihrer nationalen Souveränität beharrt, die bereit ist, mit Brüssel zusammenzuarbeiten, sich aber nicht einer undemokratischen Regierung in einer belgischen Stadt unterwirft?

Wenn ich ein Deutscher wäre, hätte ich einen Traum. Die Richter in Karlsruhe änderten die Verfassung, sodass ein Bürgerentscheid möglich wäre. Einer, über dessen Zulässigkeit nicht Politiker entschieden, sondern als Recht nach Schweizer Vorbild. Und ich könnte laut und deutlich sagen: „Ich bin Deutscher, und ich schäme mich nicht dafür. Ich möchte in einem souveränen, demokratisch regierten Staat leben. Und außerdem möchte ich mein Heimatland wiederhaben.“

Aber natürlich wird dies nicht geschehen. Die professionellen Politiker, die weder einen richtigen Beruf ausgeübt noch jemals in der realen Welt gelebt haben, sind am Drücker und leben nach den Regeln von Jean Monnet. Aus diesem Grund hat sich in Deutschland und in Großbritannien eine tiefe Kluft aus Misstrauen und gegenseitiger Abneigung zwischen Regierenden und Regierten aufgetan. Und deshalb, Monnet und Brüssel sei Dank, stirbt auf unserem Kontinent die wahre Demokratie einen langsamen Tod.

 
https://www.focus.de/magazin/archiv/debatte-es-ist-zeit-fuer-deutschland-wieder-aufzustehen_aid_544099.html?fbc=fb-shares&fbclid=IwAR2MfdJdo2jgGjOLJtQC5-7aVABrBXVE6vuJQ4hjBZTrYoisJSOC_aK22PE


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Astrologisches Zeitalter und die Klimahysterie heutiger Tage.


Wer sich einmal mit den Daten der astrologischen Zeitalter beschäftigt wie die Klimaschwankungen der letzten hundertausende von Jahren verglichen hätte, wüßte, das wir aufgrund der hier gezeigten astrologischen Wanderung von Eklptik und Achse wie Rotationänderungen inkl. kosmische Veränderungen der Planetenwanderungen um die Sonne und alle zusammen wiederum um die Galaxis, eben immer wieder Änderungen ergeben.

Wir wissen heute aus den Beobachtungen der Achsänderungen wie der Verschiebung von Sonnenaufgang und Untergang um geringe Prozente, das eben die Klimaänderungen mit diesen Verschiebungen zu tun haben. So hat sich z.B. der Klimaäquator lt. Forschern, vor ca. sieben Jahren festgestellt, um ca. 2600 kim nach Norden verschoben. Über diese Auswirkungen muß man nicht mehr lamentieren. Wir leben mitten in Zeiten eines weltweiten Umbruches.

Und weil das Alles bekannt ist, umso verwerflicher ist es, daß Politik, Medien und andere Interessenten hier die Jugend an der Nase herumführen und so ihr Geschäftsmodell mit der Zukunftsangst, betreiben können.


Die Präzession als Ursache der astrologischen Zeitalter.

Synonym: Äon oder Aeon

Die Einteilung der Weltgeschichte in Zeitalter. Grundlage ist hier die scheinbare Wanderung des Frühlingspunktes durch den siderischen Tierkreis, die einen Zeitraum von rund 25750 Jahren umfasst, das so genannte platonische Jahr. Demnach befindet sich der Frühlingspunkt für etwa 2150 Jahre in einem Tierkreis-Sternbild, und dieses soll dann jeweils ein bestimmtes Zeitalter prägen. Derzeit befinden wir uns nach Meinung vieler am Ausgang des Fischezeitalters und an der Schwelle zum Wassermannzeitalter.

Siehe hierzu auch www.weltraumarchaeologie.de wie die Bücher von RKK aus der Index – verbotene Bücherserie, wo Prof. Otto Karow, diese Dinge präzise erforscht hat. Im Wesentlichen sin die hier kopierten Angaben jedoch richtig.
 
https://www.astro.com/astrowiki/de/Astrologisches_Zeitalter


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Alternativ oder nur Komplementär?
 
20. 07. 2019

AfD  als Alternativlosigkeit zur Rettung Deutschlands wie Europas!
 
Herr Meuthen, wie oft noch - wenn sie den Namen der Partei AfD ausfüllen wollen, hören Sie bitte auf, sich Brücken für die CDU offen zu halten. Die CDU wie CSU ist durch die Gender-Sozialisten-Merkel-Vergewaltigung derartig abgewirtschaftet, sie kann kein Partner mehr sein. Wenn sie wirklich Alternativ sein wollen und Deutschland und Europa retten wollen, werden sie endlich wie Höcke militant - arbeiten mit Salvini und lePen, Orban wie Wilders etc. eng zusammen und bringen die Sache endlich richtig rüber! Wir benötigen keine Neuangepaßten - sondern wir benötigen eine grundsätzliche Änderung wie eigentlich sogar einen völligen Neuanfang wie Neuaufstellung Deutschlands, Euroas wie eine neue Verfassung durch das Deutsche Volk!Wenn Sie uns erhalten wollen, werden Sie endlich dem Wählerauftrag gerecht und hören Sie bitte auf, Schönzureden!

Via: Andreas Thomä hat einen Link in der Gruppe „DIE RUNDE (DAS ORIGINAL)“ geteilt.

Das wäre der Untergang der AfD! Kapiert das mal endlich, Ihr politischen Naivlinge und Utopisten!!??
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Skandalentwicklungen an diesem Beispiel - was gesellschaftlicher Alltag ist und die Deutschen schert es nicht – was ist los mit dem einstigen Bildungsvolk?
 
18. 07. 2019
 
 
Überwacht, denunziert, verleumdet: Foodwatch enthüllt Lobby-Machenschaften
© AFP 2019 / EMMANUEL DUNAND
Politik
18:10 18.07.2019